Über transparente Stoffe und die Haut darunter

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Über transparente Stoffe und die Haut darunter

Über transparente Stoffe und die Haut darunter

Ulrich Hermann

DANN HATTE SIE anscheinend etwas Passendes gefunden: Ein spinnwebdünnes Höschen, das wir auf eine unserer Reisen in Prag gekauft hatten in einem Geschäft mitten in der Altstadt, die sich auf erotische Wäsche des vergangenen Jahrhunderts spezialisiert hatten. Beide Verkäuferinnen hatten sofort gewusst, was wir wollten, als wir ihnen das Blüschen zeigten, zu dem das Höschen passen sollte. Ein Griff und das Richtige war gefunden: Feinster, durchsichtigster Batist, fast nur ein Hauch, ein wenig pluderig geschnitten, so wie ich mir die Höschen der Haremsdamen im Orient immer vorgestellt hatte.

OH! JA! DAS war eine Anprobe im Hotel geworden, eher eine Ausprobe, dann waren wir beide übereinander hergefallen - anders kann ich es heute in meiner Erinnerung nicht mehr nennen - und hatten wundervoll und sehr geil und wild miteinander gevögelt.

DAS ALLES GING mir durch den Sinn, als Annika das Höschen hochhielt, es gegen das Licht betrachtete und es sich langsam und vorsichtig über die langen Beine hochzog. Jetzt noch übers Schämchen und hinten übern Po gezogen: Mei, sah das hinreißend aus an diesem Gör! Als wär's
eigentlich für sie gemacht! Und sofort wusste ich, dass ich es ihr nachher - nach welchem Nachher denn? - schenken musste. Ich kannte ja den Laden, wo wir wieder einmal eines kaufen könnten.

SIE DREHTE SICH hin und her, beschaute sich und alle ihre Reize von allen Seiten, zeigte mir dabei ein ums andere Mal ihre Schönen Heiten und begann, sich das Gewebe wieder langsam, ganz ganz langsam abzustreifen...Nein, noch einmal zog sie es knapp über ihren Busch, wandte sich um, damit sie ihren Pfirsich im Spiegel sehen konnte und strich mit beiden Händen über die nichts verbergende Transparenz. Zu schön, mit anzusehen, wie sich meine 17jährige selbst in Stimmung brachte... hej, jetzt klatschte sie sich sogar mit einer Hand tüchtig auf die rechte Backe, aua! Und gleich noch mal und noch einmal... Meine Annika stand doch nicht etwa auf so was?

LEANDER UND ICH hatten von Anfang an keinen Hehl aus unserem gegenseitigen Vergnügen gemacht, das wir aus unseren beiden vier bzw. fünf Buchstabenspielen zogen, von Hand oder auch mit dem Gürtel ab und zu, aber mein Nichtchen ebenfalls? Es bleibt doch alles in der Familie, dachte ich, während Annika sich ihre durchaus dunklere rechte Po-Backe durchschimmernd durch das Batisthöschen im Spiegel zu Gemüte führte. Gleich darauf musste die andere Hälfte daran glauben, wahrscheinlich aus paritätischen Gründen und nach der "Abstrafung" ließ sie einen tiefen Seufzer hören, als sie das Erleb- und Ergebnis im Spiegel sah: Ihr Hinterteil - verhüllt war eigentlich falsch, enthüllt wäre besser gesagt - jetzt in dunklere Töne getaucht, schien durch die "Behandlung" eher noch an Fülle gewonnen zu haben, jedenfalls gewaltig an Ausstrahlung, was ich auch durchaus an und bei mir bemerkte.

DEN SÜSSEN KNACKIGEN Po meiner Nichte hatte ich immer schon - bei allen möglichen
Gelegenheiten - nur allzu gerne unter meinen Händen gehabt. Einmal, als sie noch jünger war, hatte ich ihr den Hintern voll gehauen, damals in den großen Ferien, wo sie bei uns zu Besuch war. Direkt darauf angelegt hatte sie es. Sie wollte es einfach wissen, und ich kann nicht sagen, dass mir das besonders unangenehm gewesen wäre, sie übers Knie gelegt und ihr den Po versohlt zu haben.

SPÄTER HATTEN WIR uns immer sehr herzlich umarmt und geküsst, dabei waren meine und ihre Hände nicht untätig geblieben: "Mensch, Tante Katharina, was Du für einen schönen Körper hast, obwohl Du doch schon so alt bist!", hatte sie mich neulich erst mit dem ihr eigenen Charme-Gefühl gelobt. "Und schau mal! So ein knackiger Po! Und so ein süßer Busen, andere Frauen in Deinem Alter, oh Gott, bloß Schnauze! Bei Dir ist das immer schon anders gewesen, Du warst immer schon so schön weich und warm und schmusig und sexy!"

WIE LEICHT IHR die Worte aus dem Mund rollten, meiner Annika! Sie war aber auch ein ganz besonderes Exemplar dieser jungen MädchenFrauen von heute. Nun stand sie vor mir, hatte fast nichts an und das schon wieder unten an den Kniekehlen, jetzt hatte sie es ausgezogen, betrachtete es noch einmal von allen Seiten und?

UND STECKTE ES einfach in ihre Jeans. Na, hör mal, Süße, das geht ja nun doch wohl etwas zu weit, oder? Das müsste ich nachher schon noch genauer wissen, wie sie dazu kommt, einfach eines von meinen Höschen mitgehen zu lassen, na, warte, mein Engel, wenn Dein Hintern nachher nicht noch mal, aber diesmal sehr viel geröteter Dir aus dem Spiegel entgegenlacht! So mutternackig, wie sie war, ging Annika noch einmal zum Schrank, zog eine andere Schublade auf und kramte darin herum: Wieder bot sie mir ihre ent-zückende Kehrseite einladend dar, hatte sich hingekniet.

AUF ZEHENSPITZEN HOCKEND wühlte sie ein bisschen, zog irgendetwas Weißes heraus und dann hörte ich sie sagen: "Ich wusste es doch, heieiei, diese süße Tante Katharina!"

DA WUSSTE ICH, dass sie sie gefunden hatte, meine ganz speziellen Höschen, die mit dem offenen Schlitz, die ich zu besonderen Anlässen und hin und wieder auch nur einfach so anzog, um meinen Liebsten damit zu überraschen. Meist hatte das sehr schnelle, "dramatische" Folgen, wenn er mitbekam, dass ich unter meinem Kleid zwar nicht ganz nackig aber doch sehr "zugänglich" war. Immer wieder erstaunte es mich, wie schnell sein Vajra dann von Null auf Hundert emporschnellte.

ERST GESTERN HATTE ich ihm gestanden, mich auch einmal als Mann fühlen zu mögen, um die beeindruckende Schnelligkeit am eigenen Leib miterleben zu können, die meinen Herrn der Schöpfung auszeichnet. Zwar hatte er schon gut gelernt, aus dem schnellen Anfeuern auch die entsprechende "Brenndauer" zu entwickeln, aber faszinierend genug war diese "Auferstehung" doch immer wieder.

UND SOLCH EIN süßes Schlitzhöschen, eines der ganz neuen mit drei roten Schleifchen um die Mösenöffnung herum, das hielt Annika jetzt in ihrer Hand, hob es hoch und beschaute es sich von allen Seiten: Ganz aus weißer Spitze, bedeckte es die Pobacken gut zur Hälfte, ließ alles andere darunter frei. Vorne umrahmte es mit weißer Spitze und eben drei roten Schleifchen - eine oben, wo die Liebeslippen beginnen, und zwei links und rechts an den Stellen, wo sie in die Liebesspalte übergehen - alles sehr schön elastisch und anschmiegsam.

JETZT HIELT SIE es sogar an die Nase und roch daran, vorne, wo vielleicht noch ein wenig der Duft von meiner Möse haftete, dieser freche süße Rattentiger, denn das war sie im Chinesischen Horoskop. "Mensch, das muss ich gleich mal anprobieren, das sieht sicher ganz süß geil aus! Da muss Onkel Leander ja verrückt werden, wenn er Tante Katharina in so was sieht, ich kenn ihn doch! Na klar, weiß doch, wie der mir seit einiger Zeit nachschaut, um was zu sehen zu kriegen. Soll er ja auch, na, wenn das mein eigener Bettgenosse jetzt hier sehen könnte, da würd es garnich lange dauern...Mein Gott, schau mal, wie das meine Pussy einrahmt, he! Ne, noch ein bisschen weiter ausnanderziehen, die Lippen, dann wirkt's noch sexier. Und von hinten? Na, iss das was, mein lieber Mann, der hätte gleich 'n Riesending, wenn er mich so sehen könnte. Ja, noch 'n bisschen tiefer bücken, dann springt der Po so richtig raus, boh, ej, das muss ich gleich noch mal näher anschaun. Und wie mein süßes Po-Loch da rausleuchtet, da muss er mir mal endlich wieder was reinstecken, war schon so lang nichts mehr drin, und vorne sein' schön' steifen Schwanz, und mal wieder richtig geil losgevögelt, das wär himmlisch. Schad, dass ich noch 'ne Woche warten muss."

ALL DAS HATTE ich mitgekriegt, während Annika mein weißes Schlitzhöschen anhatte und sich darin sehr an- und erregt hatte, wie ich jetzt doch deutlich sehen konnte. Sie hatte nämlich angefangen, mit sich und ihrer süßen nassen Musch zu spielen und sich zu reiben, all das vor dem Spiegel und all das durchaus mit vernehmlicher Stimme: "Au,ja, mei iss das guuut, komm, mein Liebster, schau mein nasses Fötzchen, ich halt's Dir auch ganz weit auf, ja, dass Du's alles ganz gut sehen kannst und dass Dein steifer dicker Schwanz ganz doll steht und mich gleich richtig geil ficken kann...

WIE GEHEMMT WAR ich doch selbst mit 17 gewesen, keine Rede davon, wenn ich's mir machte, etwa laut dabei zu sein, wie denn auch, wo ich noch nicht mal ein eigenes Zimmer hatte und immer auf der Hut sein musste, dass meine kleinere Schwester nix mitbekam von meiner heißen Lust. Ach, hätte mir das gut getan, mal so aus mir rausgehen zu können, na, egal, ich hatte es ja später durchaus nachgeholt, und wenn ich dran denke, wie laut es bei uns beim Vögeln jetzt ist!

"KOMM! MEIN DICKER! Ja, steck ihn mir ganz tief rein in meine süße geile klatschnasse Fotze, Liebster! Ja, ich will jetzt ganz geil und heftig mit Dir ficken, ja, so ganz doll und wild mit Dir ficken, ficken, ficken...."

UND DANN KAM es meiner sweet 18 Annika, aber wie! Sie kam mit einem lautstarken Schreien und Stöhnen, das aus ihren nassen Tiefen empor drängte, gleichzeitig verdrehte sie ihren Lustleib hin und her, es zog sie richtig zusammen und ließ sie wieder los, mir war recht lustvoll selbst in meinen längst schon nassen Schooss geworden, wie ich da so kniete und meiner Nichte beim Fingern und Wichsen und all das in meinem kleinen spitzenhaften Schlitzhöschen zuschaute...

ANNIKAS LUST VEREBBTE nur langsam... sie streichelte sich am ganzen heißen Leib, besonders ihre Brüste mit den kecken Spitzen bekamen ausreichende Streicheleinheiten, wurden gewiegt und geschmiegt, auch die ganze Vorderseite mit Seufzen und Lustklagen und über und über behandelt und gekost. Am liebsten wäre ich reingestürmt und hätte meine Annika ganz einfach in den Arm genommen und nachgewiegt in ihrer weichen schönen Lust... Ja, warum denn eigentlich nicht? Was könnte sie wohl dagegen haben, wenn ich sie jetzt überraschte? Ihren Spaß hatte sie gehabt, ich den meinen auch, nun? Ich hatte die Hand schon auf die Klinke gelegt, da hörte ich wieder Annika' Stimme:

"MENSCH! SOLCHE SÜSSEN Sachen! Wie die wohl an Tante Katharina aussehen würden? Muss ich sie direkt mal drauf ansprechen in einer intimen Stunde. Ob sie sauer wird, wenn ich ihr erzähle, dass ich in ihren Sachen rumgeschnüffelt habe? Vielleicht haut sie mir sogar den Hintern voll, wie damals, als ich bei ihr zu Besuch war! Mensch, war das geil, da darf ich gar nich dran denken, ich hab fast Pipi dabei gemacht, so erregt hat mich das, wie sie mir mein nacktes Hinterteil versohlt hat, oh, je, ich könnt schon wieder an mir rummachen! Aber ich muss jetzt schnell die beiden Höschen auswaschen, damit sie nix merkt. Denn das wär was, wenn sie die anziehen will und merkt oder sogar riecht, dass ich die angehabt habe, das gäbe sicher ein Mordstheater."

AHA! DESWEGEN ALSO hatte sie vorhin das andere Höschen einfach eingesteckt. Na, dann wollen wir noch mal ein Auge zudrücken, stehen ihr aber auch zu gut, meine süßen Sachen!

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