Überraschung am Nachmittag

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Überraschung am Nachmittag

Überraschung am Nachmittag

A. David

Sein Schwanz war jetzt prall und steif. Er zog schnell Schuhe, Hose und Unterhose aus. Meine Frau legte sich auf die Couch und spreizte die Beine. Er – ich nenne ihn hier mal Alois – streifte sich ein Kondom über. Dann kniete er sich auf die Couch, legte die Möse meiner Frau frei, in dem er den Stoff des Höschens beiseiteschob. Dann führte er seinen Schwanz ein. Nicht behutsam, nein, gleich komplett rein mit dem Ding. Und er legte gleich los. Er bewegte sein Becken vor und zurück. Meine Frau stöhnte. Das war deutlich zu hören. Er packte ihre Fesseln und spreite ihre Beine noch weiter. Er kam ganz tief in sie rein. Er steigerte noch einmal das Tempo. Ich bemerkte, wie sich bei meiner Frau der Orgasmus ankündigte. So war es dann auch.

Alois machte dann langsamer. Aber er war noch nicht fertig. Langsam bewegte er sich in ihr vor und zurück. Immer soweit, dass er fast aus ihrer Ritze herauskam, nur noch die Eichel in ihr war und er dann wieder zurückstieß.

Als sie sich wieder beruhigt hatte, ging er aus ihr raus. Die Verständigung klappte ohne viele Worte. Das hatten die nicht zum ersten Mal gemacht.

Alois legte sich auf den Rücken. Dort lag ein Läufer. Sein Schwanz ragte steil empor. Behände schwang sich meine Frau vom Sofa, zog ihr Höschen aus, drehte ihm den Rücken zu und ließ sich dann auf seinem Schwanz nieder. Behutsam führte sie sich seinen Ständer ein. Sie kniete auf ihm, dann fing sie langsam an, ihr Becken auf und ab zu bewegen und es rotieren zu lassen.

Er packte sie von hinten an den Hüften. Sie wurde immer schneller.

Beide stöhnten und keuchten laut. Alois umfasste von hinten ihre Brüste und zog an den Nippeln. Anscheinend mochte sie das, ich hatte es noch nicht ausprobiert. Offensichtlich gab es einiges, was ich von meiner Frau nicht wusste.

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