„Hör auf, du bringst mich um“ keuchte Alois voller Panik. Er nieste, japste nach Luft. Ich hatte ein ordentliches Büschel zusammengehäuft und ließ immer ein paar Haare auf ihn fallen. Alois versuchte, sich wegzurollen, aber das gelang ihm nicht. Meine Beine waren im Weg. Zu beiden Seiten. Ich stand über ihm.
Der Schlüssel wurde wieder ins Schloss geschoben. Ich ließ die restlichen Haare auf Alois fallen, dann pustete ich sie weg.
Meine Frau kam ins Wohnzimmer. Sie traf fast der Schlag, als sie mich sah.
„Wieso bist du zuhause? Ich dachte, du bist in Köln.“
„Spray“ krächzte Alois.
Meine Frau kniete sich hin und gab ihm das Spray. Sie trug die hochhackigen Schuhe und ich wusste, dass sie unter dem Rock kein Höschen trug. Ich kniete mich hinter sie und legte ihr zwei Finger auf den Unterschenkel. Dann fuhr ich langsam nach oben, gelangte unter den Rock und fand ihre Spalte. Sie war immer noch leicht feucht. Sie zuckte zusammen. Ich massierte ihren Kitzler und die vorderen Schamlippen.
„He, das ist jetzt nicht der richtige Augenblick…“
Das war mir ziemlich egal. Ich sah Alois mit dem Spray hantieren, meine Frau versuchte ihm zu helfen, aber irgendwie klappte es nicht. Ich holte meinen Schwanz aus der Hose, schob meiner besseren Hälfte den Rock hoch und drang in sie ein. Sie versuchte mich abzuschütteln, aber ich hielt sie an den Hüften fest. Ich glaube, sie wollte auch nicht wirklich, dass ich aufhöre. Alois hantierte immer noch mit dem Fläschchen. Ich schlug es ihm aus der Hand. Meine Frau schrie: „Spinnst Du? Willst du ihn umbringen?“
Ich machte weiter. Sie intensivierte ihre Anstrengungen mich loszuwerden, aber je mehr sie versuchte, die Verbindung zu lösen, desto mehr hielt ich ihre Hüften fest und desto mehr stieß ich zu. Endlich kündigte sich mein Samenerguss an. Ich ging aus ihr raus und ejakulierte auf den Teppich. Sie war auf allen Vieren und war ziemlich erschöpft. Ich stand auf und hob das Spray auf.
„Bitte“ keuchte Alois. „Ich flehe dich an. Ich krieg keine Luft mehr.“
Ich sprühte mit Absicht etwas in die Luft.
„Nicht, bitte nicht verschwenden, da ist nicht so viel drin!“
„Was kriege ich von dir, wenn ich dir das Spray gebe?“
„Was willst du?“
„30.000,-„.
„Bist du bekloppt? 30 Mille für das Spray?“
„Jo.“
„Okay.“
Ich ging zu ihm und kniete neben seinem Gesicht.
„Ich hoffe, du hältst Dein Wort.“ Dann gab ich ihm das Medikament.
Ich half ihm, sich aufzurichten und er gab sich eine doppelte Dosis. Nach wenigen Sekunden ging sein Atem spürbar ruhiger.
Alois blieb noch ein, zwei Minuten liegen, dann rappelte er sich auf.
„Bist du wieder einigermaßen okay?“
Er nickte.
„Prima“ rief ich, holte aus und verpasste ihm einen gewaltigen Schwinger in die Magengrube. Er klappte zusammen und rang nach Luft.
„Hör auf“ rief meine Frau.
„Das ist dafür, dass du meine Frau gevögelt hast“. Dann holte ich nochmal aus und landete einen Treffer in der Rippengegend. Er presste die Luft aus den Lungen. „Und der war dafür, dass ihr es bei uns zu Hause getrieben habt. Wenn du dich meiner Frau noch einmal näherst, reiße ich dir die Eier ab. Kapiert?“
Er nickte, schleppte sich dann nach draußen.
„Hättest du ihn wirklich krepieren lassen?“ fragte meine Frau.
Ich sah sie an.
„Vielleicht.“
Dann bemalte ich den LKW weiter.
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