Erst verstehe ich nicht warum, dann folge ich ihrem Blick und bemerke, dass Bernd aufgewacht ist. Mit großen, feuerroten Augen schaut er umher. "Oh", faselt er, "hab ich was verpasst"? "Alles gut", entgegne ich. "Wir haben schon mal ohne dich angefangen." Er grinst belämmert und ich ziehe seine Vorhaut langsam vor und zurück. Bernd stöhnt und lässt sich dann zurückfallen. Ich spiele weiter an ihm rum, schaue aber zu Anita.
"Anita, komm´ bitte zu mir", sage ich und winke sie heran. "Ja?", sagt sie als sie an meiner Seite ist.
"Schwester!" Flüstere ich und ziehe sie an mich heran. "Ja.", sagt sie wieder. Mehr Worte müssen zwischen uns nicht gewechselt werden. Wir küssen uns. Zaghaft. Dann mit wachsender Leidenschaft. Noch nie habe ich eine Frau geküsst. Es ist so ganz anders als mit meinem Mann. Sanft und ungewohnt. Aber wunderschön. Ich schmecke ihren Speichel, fühle ihre Lippen. Mein Herz schlägt so wild und in meinem Bauch tanzt ein Heer von Schmetterlingen.
"Ich will dir alles zeigen!", flüstere ich wenige Zentimeter vor ihrem Kopf entfernt. Anita nickt wieder und ich entkleide mich ganz. Sie setzt sich wieder in einiger Entfernung von mir hin. Ich hocke mich rittlings über Bernds Schwanz, Gesicht zu Anita, biege ihn vorsichtig von seiner Bauchdecke weg und positioniere seine Eichel vor meiner Scheide. Ich spucke in meine rechte Hand, mehr eine Angewohnheit als eine Notwendigkeit, und verteile den wenigen Speichel, den ich zusammenbekomme, zwischen meinen Beinen. Ich schaue tief in Anitas Augen, als ich seine Eichel zwischen meinen Schamlippen eintauchen lasse. Dann nehme ich sein Glied langsam in mir auf, den Blick fest auf Anita gerichtet. Ihr Atem entweicht zischend ihren halb geöffneten Lippen, als ich schließlich ganz auf Bernd sitze. "Ich habe noch nie jemandem gezeigt, wie ich ficke", keuche ich. Dann zeige ich es ihr, und das Gefühl ist unglaublich.
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