Ich will, dass sie sich wieder auf Bernd setzt. Ich will sie beim Ficken erleben. Später werde ich kaum mehr Gelegenheit dazu haben, denn irgendwann wird sie sich am Bahnhof Zoo mit zwei Küsschen auf die Wangen von mir verabschieden und zurück nach Köln zu ihrer Familie fahren. Jetzt aber ist sie da. Nackt, bekifft und geil bis zum Abwinken. Ich ziehe mich ebenfalls aus – den BH behalte ich aber an, weil ich Bernd noch nicht ganz alles von mir zeigen will. Wir hatten ja noch nie was zusammen. Wenn ich untenrum nichts anhabe gelingt es Sabrina auch besser, mich zu lecken, als wenn sie ständig meinen Slip zur Seite schieben muss. Bernd bekommt Stielaugen, als er meine nackte Muschi sieht. Es scheint, dass ihn das erregt.
Dann gehe ich in Aktion. Ich setze mich auf Bernds Gesicht, kauere mich hin, und zwar so, dass er nicht gleich erstickt. Obwohl ich denke, dass das wohl den Traumtod eines jeden Mannes bedeuten könnte – so ganz ohne Atem zwischen den Arschbacken einer Frau. Sofort spüre ich seine Zungenspitze an meiner klitschnassen Spalte. Ich richte mich noch ein wenig auf, damit der Arme genügend Sauerstoff bekommt. „Sabrina, setz dich noch einmal auf ihn drauf“, bitte ich meine Freundin, und diese lässt sich das nicht zwei Mal sagen. Erneut führt sie Bernds Prügel in sich ein. Mit einem lang gezogenen Stöhnen nimmt sie seinen Schwanz in sich auf. Wir sind uns nun direkt gegenüber, die Sabrina und ich, und ich bewundere ihre hübschen Brüste mit den steifen Nippeln. Ihre Augen wirken irgendwie weggetreten. Bestimmt ist das THC daran schuld, sicher aber auch Bernd, der seine Hüften hebt und senkt und der süssen Sabrina so einen wundervollen Genussfick beschert.
Dann erinnere ich mich an eine Mail von ihr. Sabrina küsst fürs Leben gern – dann wird sie immer ganz rallig. Ich drücke das Kreuz durch, so, dass Bernd mit seiner Zunge noch etwas besser in mich dringen kann – und umfasse Sabrinas sich rhythmisch bewegende Hüften.
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