Übers Knie gelegt...

Episode 9 aus: Warmer Sitz für coole Mädchen

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Übers Knie gelegt...

Übers Knie gelegt...

Andreas

Rebekka stand etwas abseits, als sich die Mädchen unterhielten. Maria und Alina gingen um die Ecke, wo sie sich ungestört fühlten. Bekka folgte ihnen unbemerkt. Die paar Gesprächsfetzen, die sie aufgeschnappt hatte, reichten um ihre Neugier zu wecken. Maria schilderte Alina, wie sie von ihrer Ma den Po vollgekriegt hatte. Bekka fand das sehr interessant, vor allem die Details, die Maria sehr bildhaft beschrieb. Bekka wurde ganz warm, als Maria freimütig bekannte, dass sie ihre Mutter um diese Strafe gebeten hatte. Rebekka kannte Marias Mama vom Sehen. Bei dieser attraktiven Frau hätte sie niemals vermutet, dass sie ihrer erwachsenen Tochter den Po versohlen könnte. Alina bekam anscheinend auch Haue, wenn sie etwas angestellt hatte. Ging Rebekka nach Alinas eher flapsigen Bemerkungen, schien es das Mädchen auch gar nicht schlimm zu finden. Im Gegenteil: es hörte sich bei beiden jungen Frauen so an, als akzeptierten sie diese häuslichen Strafen. Rebekka beneidete ihre Mitschülerinnen um solch kehrseitige Zuwendungen. Ihre eigene Mama würde so etwas nie übers Herz bringen. Die alleinerziehende Witwe war total gutmütig, was Rebekka gar nicht so toll fand. Sie hatte sich schon immer gewünscht, dass ihre Mutter nicht immer nur nachgab, sondern auch mal klar sagte, was Sache ist. Bekkas Papa verstarb, als sie in die vierte Klasse kam. Das Mädchen realisierte erst später, was dieser Verlust eigentlich bedeutete. Als sie von Herrn Berger bestraft wurde, rückte es wieder in ihr Bewusstsein. Die 17jährige legte es darauf an, eine männliche Hand auf dem Po zu spüren. Auf der Klassenfahrt offenbarte sie sich dann Frau Blum. Rebekka gestand ihrer Lehrerin, dass sie sich wünschte, von ihr versohlt zu werden. Dieses Erlebnis blieb ihr in bester Erinnerung. Das heiße, erotische Spanking Game auf dem Hochsitz beeindruckte auch ihre junge Geschichtslehrerin. Die Frauen dachten gerne daran zurück. Es gab aber keine Wiederholung.
Rebekka akzeptierte Inas Wunsch, es bei dem einen Mal belassen zu wollen. Sie hätte ihre Lehrerin auch nie dahingehend bedrängt. Rebekka beobachtete aber genau, wie Frau Blum sich positionierte.

Erst gestern während ihrer Unterrichtsstunde legte sie Isabelle und danach Janina übers Knie. Das reizte Bekka weniger. Seitdem sie Paul Berger vor der Klasse versohlt hatte, war ihr Bedarf an öffentlicher Zurschaustellung eigentlich gedeckt. Das Mädchen wollte in einer intimen Atmosphäre den Po vollkriegen, gerade so wie Maria und Alina. Bei ihrer Ma käme eben dieses strafende Element zum Tragen, das Bekka besonders erregend fand. Sie hörte, wie gut sich Maria fühlte, nachdem sie die Mama übers Knie gelegt hatte. Es sei wie ein reinigendes Gewitter, auch wenn ihr danach der Hintern weh tat. Bekka hatte genug gehört. Das Mädchen war ganz aufgewühlt. Rebekka nahm sich fest vor, ihrer Mutter den nötigen Grund zu liefern. Ihre eigene Mama sollte jetzt endlich mal diesen erzieherischen Pflichten nachkommen! Bekka wurde ganz unruhig. Sie stellte sich vor, wie sie über dem mütterlichen Knie lag – in ganz banger Erwartung, das hintere Kleid hochgeschoben. Die resolute Mama würde dann beherzt in den Slip greifen, um ihrem unartigen Mädchen den Hintern nackt zu machen. Bekka war sich sicher, dass es dazu kommen würde. <Scheiß auf Political Correctness! Ich will, dass sie mir den Hintern verhaut!! Ich bin 18 und weiß, was mir guttut. Jetzt muss ich nur noch meine Mama davon überzeugen, dass sie bisher zu nachgiebig mit mir war. Sie wird sich wundern, wie unartig ich sein kann! Dann bleibt ihr nur noch eins übrig: sie muss mir auf die ganz altmodische Weise klarmachen, dass ich mich daneben benommen hab.> Bekka griff sich unter ihren Jeansrock. Noch fühlte sich ihr Po ganz kühl an. Das sollte sich nach Bekkas Meinung bald ändern. Die junge Frau lächelte vergnügt. Rebekka wusste schon immer sehr genau was sie wollte, und auf welche Weise sie dieses dann auch bekam. So war es auch in diesem speziellen Fall. Bekkas Vorstellungen waren durchaus konkret. Sie strich sich noch einmal voller Vorfreude über den Hintern. Jetzt gab es kein Zurück mehr! Die folgende Mathestunde ging ihr viel zu langsam vorüber…

Gleich nach der Schule begann Rebekka damit, ihren Plan in die Tat umzusetzen. Sie fragte ihren jüngeren Bruder Lukas, wo denn die Mutter sei? Lukas deutete in Richtung Keller. Heike Jensen hasste es, die vollen Wäschekörbe nach unten zu schleppen. Sie war zwar erst Mitte vierzig, aber es strengte sie dennoch an. Heike seufzte. Weder Rebekka noch Lukas halfen ihr, jedenfalls nicht freiwillig. Sie war besonders von Bekka enttäuscht. Das Mädchen war 18 und könnte ihr ruhig etwas mehr im Haushalt helfen. Heike dachte schon seit einiger Zeit, dass sie ihre Tochter zu wenig gefordert hatte. Bekka machte im Grunde nur das, worauf sie gerade Lust hatte. Heike bückte sich, um die Wäsche in die Trommel zu füllen. Rebekka stieß die Tür auf. Heike glaubte nicht richtig gehört zu haben, als sie das Mädchen ohne Begrüßung nach Geld fragte: „Mum, ich brauch etwas Kohle! Tim und ich wollen später noch in diesen neuen Club gehen. Kannst du mir einen Fünfziger vorstrecken?“ Heike verneinte. Bekka gab ihr Taschengeld in rasantem Tempo aus. Sie sollte endlich lernen, dass Geld nicht auf den Bäumen wächst, sondern hart erarbeitet werden musste. Ihre Tochter würde bald das Abi in der Tasche haben. Bekka benahm sich aber immer noch wie ein trotziges Kind. Gut, ihre schulischen Leistungen ließen nicht viel zu wünschen übrig, was sicher auch an ihrem neuen Klassenlehrer, Paul Berger, lag. Trotz dieser Tatsache wünschte sich Heike mehr Unterstützung, die ihr Bekka aber verweigerte. Nun stampfte sie mit dem Fuß auf, wurde dabei laut:

„Wieso bist du so spießig, Mama? Ich geb dir die doch Kohle zurück! Du gönnst mir ja gar nichts…“
Heike spürte eine aufkommende Wut, die sich gerne Luft verschafft hätte. Was bildete sich das Mädchen eigentlich ein? Heikes Augen funkelten gefährlich. Sie hatte so langsam genug von Bekkas Frechheiten. Bekka schaffte es, das Fass zum Überlaufen zu bringen. Es war dieser eine Satz, der den Ausschlag geben sollte: „Ich geh jetzt nach oben und hol mir selbst das Geld aus deiner Handtasche!“

Heike richtete sich auf. Sie stellte sich Bekka in den Weg, die schon die Türklinke in der Hand hielt.
„Ich warne dich, Fräulein! Treib es ja nicht zu weit mit mir. Wenn du jetzt nicht gleich Ruhe gibst…“
„Was dann?“, kam die lautstarke Rückfrage. Heike reichte es jetzt! Sie packte das Handgelenk ihrer Tochter, in der festen Absicht es vorerst nicht loszulassen. Heike zog Bekka hinter sich her, als sie die Treppe hinauf rannte. Ja, sie stürmte die Stufen empor, so dass Bekka kaum Schritt halten konnte.
Der 14jährige Lukas sah von seinem Marvel-Comic auf, als die beiden Frauen in Bekkas Zimmer verschwanden. Der Junge rieb sich verwundert die Augen, da er seine Mutter noch nie so aufgebracht sah. Er schlich sich zur Tür seiner Schwester. Was da drinnen wohl abging? Lukas‘ Neugierde war zu groß, als dass er in die Küche zurückgehen konnte. Heike zog sich einen Hocker her, auf dem Rebekka normalerweise saß, wenn sie ihre Beine enthaaren wollte. Nun diente das Sitzmöbel einem anderen Zweck. Heike ließ sich darauf nieder, während sie Bekka nach unten zog. Heike Jensen folgte einem Impuls, als sie ihre Tochter übers Knie legte. Wie oft hatte sie sich insgeheim, genau diese Situation ausgemalt. Es war ihr egal, dass so etwas heutzutage nicht mehr erlaubt war und gar strafrechtlich verfolgt werden konnte. Heike erzog ihre Kinder gewaltfrei, sah ihn Lukas und Bekka gleichberechtigte Familienmitglieder. Dies hier war etwas anderes, denn Bekka bettelte ja förmlich um einen Povoll! Heike durchschaute es schnell. Sie kannte ihre Tochter zu gut, um sich von ihr hinters Licht führen zu lassen. Selbst jetzt als die Mama Rebekkas Kleid anhob, lag sie lammfromm über ihrem Schoß. Bekka war so aufgeregt. Nun war es also so weit, nur etwas schneller als sie es gehofft hatte. Bekka war überrascht, wie methodisch ihre Mutter vorging. Sie befanden sich seit knapp fünf Minuten in ihrem Zimmer, und schon zappelte sie mit nacktem Po über Heikes Knien.

Lukas spickte durchs Schlüsselloch, wodurch er einen Großteil des Dramas miterleben durfte. Der pubertierende Teenager sah den strammen Popo seiner Schwester aus dem Höschen hervorkommen. Bekkas Arsch gefiel ihm nicht nur, Lukas fand, dass er wunderschön anzuschauen war. Besonders jetzt, da die mütterliche Hand auf Bekkas runden Backen für flammende Röte sorgte.
Rebekka nahm alles auf. Es fühlte sich wirklich exakt so an, wie es Maria geschildert hatte. Bekka kam ihrer Mutter so nah wie nie. Sie spürte, wie sich all die Missverständnisse zwischen ihnen in Luft auflösten. Jede Verletzung, die sie ihrer Ma zugefügt hatte, büßte sie nun auf ihrem nackten Popo.
Rebekka hatte es sich genauso vorgestellt. Dass ihre Mama so feste draufhaute, machte ihr überhaupt nichts aus. Bekka sah es als ihre gerechte Strafe an, der sie viel zu lange entgangen war.

Heike ging es ganz ähnlich. Diese schlichte Konfliktlösung imponierte ihr. Natürlich war ihr bewusst, dass es nur funktionierte, weil sowohl Bekka als auch sie selbst es genauso haben wollten. Rebekka wollte bestraft werden. Dies war der Grund, weshalb sie Herrn Berger provoziert hatte. Bei Ina war es anders, da sie eine verwandte Seele zu sein schien. Es blieb noch Tim, aber der war ihr Freund. Das strafende Element, welches Bekka vorschwebte, ließ keine sexuellen Handlungen zu. In diesem Moment mochte sie nur feste Hiebe spüren, durch die sie ihre Verfehlung beglich. Heike wusste instinktiv, was ihr Mädchen nötig hatte und sie tat alles, um es ihr geben zu können. Bekka schrie jetzt ihren Schmerz raus, der sie so lang schon geplagt hatte. Endlich versohlte ihr die Mama den Po, wie sie es sich immer schon erhofft hatte. Lukas war längst wieder weg. Er bemerkte, dass er hier störte, obwohl ihn die Frauen nicht sehen konnten. Der sensible Junge zog sich zurück, da dies eine Sache zwischen Mutter und Tochter zu sein schien. Anscheinend war es okay, wieso hätte Bekka sonst lächeln sollen? Lukas widmete sich wieder Spiderman, wobei er sich fragte, ob der MJ auch versohlte? In Bekkas Zimmer kam es zu einem versöhnlichen Ende. Heike nahm ihr Mädchen in den Arm, drückte sie fest an sich. Bekka fühlte sich frei, wie das glückliche, kleine Mädchen ihrer Kindheit.
Am nächsten Schultag in Frau Blums Geschichtsunterricht gab es die nächste Überraschung. Bekka staunte, als sie den staksigen Gang ihrer Lehrerin bemerkte. Es war offensichtlich, dass ihr jemand den Po versohlt hatte. Ina Blum gab sich keine Blöße. Die Lehrerin setzte sich einfach auf ihren Stuhl. Ihr Gesicht verzog sich jedoch für einen Sekundenbruchteil. Jeder sah, dass die hübsche Frau von Schmerzen geplagt wurde, die von einer allseits bekannten Stelle ausgingen. Ina Blum hatte den Popo vollgekriegt! Rebekka ging es ja ganz ähnlich. Ihre Mama hatte ihr ziemlich was hinten drauf gegeben. Bei Frau Blum musste es noch heftiger zugegangen sein, wenn man ihrem unglücklichen Gesichtsausdruck Glauben schenken durfte. Das konnte man durchaus. Ina saß recht unbequem, seit sie mit Pauls Paddle nähere Bekanntschaft schloss. Es gab noch zwei jüngere Damen, die mit ähnlichen Problemen zu kämpfen hatte. Janina und Isabelle hätten allen Grund gehabt, um Ina diese Sitzbeschwerden aus ganzem Herzen zu gönnen. Schließlich waren es die beiden unzertrennlichen Freundinnen, die nacheinander von Inas Lehrerinnenhand ihre Popos vollbekommen hatten. Es war dann Isabelle, die ihren Finger hob. Ina rief das Mädchen auf, das anscheinend etwas sagen wollte.

„Ja, Isabelle?“ Ina klang etwas unwirsch, da sie im Glauben war, dass Isabelle aufs Klo musste. Dabei hatte sie ihren Schülern gesagt, dass sie deswegen nicht fragen, sondern einfach leise hinausgehen sollten. Die Lehrerin war nun wirklich überrascht, als sie erfuhr, weswegen sich Isabelle zu Wort meldete: „Janina und ich würden ihnen gerne etwas bringen, Frau Blum.“ Ina war sprachlos. Sie hatte eben durch ein Kopfnicken ihre Zustimmung gezeigt, als die Mädchen auch schon nach vorne kamen.
Janina überreichte ihr ein Kissen. Ina wurde feuerrot im Gesicht. Isabelle lächelte sie freundlich an.
„Wir dachten, dass sie vielleicht auch eins brauchen können?! Ich mein, Janina und ich wissen ja selbst, dass es angenehmer ist, auf etwas weichem zu sitzen, wenn einem…na ja…der Popo weh tut“

Es gab nicht einen Lacher in der gesamten Klasse! Niemand grinste, oder machte gar eine anzügliche Bemerkung. Alle spürten, dass es Isabelle lieb meinte. Ina war sichtlich gerührt. Sie stand auf, um die Mädchen in den Arm zu nehmen. Es gab so ein wunderschönes Bild, das es sogar für einige feuchte Augen sorgte. Frau Blum war selbst unter denjenigen. Sie bedankte sich bei den Mädchen, ehe sie das Sitzkissen auf ihren Stuhl legte. Ina hatte sich noch vor einer Minute furchtbar geschämt. Nun setzte sie sich wie selbstverständlich auf diese schmerzdämpfende Sitzauflage. Andreas holte ein neues Kissen aus dem Schrank, um es Janina zu geben. Nun waren auch die als siamesische Zwillinge bekannten Freundinnen wieder gut versorgt. Inas frisch versohlter Popo wirkte wie ein Statement:
Ina Blums Standing bei ihren Schülern hätte nicht besser sein können. Natürlich besonders bei den Mädchen, die sie fast schon anhimmelten. Ina demonstrierte ihre Zugehörigkeit zum Club der roten Popos, indem sie, auf jenem Kissen thronend, ihren Unterricht abhielt. Die 12 A verschmolz immer mehr zu einer Einheit. Die gelebte Solidarität erreichte dabei die nächst höhere Stufe. Inas Züge entspannten sich augenblicklich, was sie mit ziemlicher Sicherheit dem weichen Kissen unter ihrem Po verdankte. Nun hob auch noch Rebekka Jensen ihren Finger. Als Ina nach dem Grund ihres Streckens fragte, musste nicht nur sie lachen. Rebekka war wirklich süß. „Frau Blum, könnte ich auch so ein Kissen haben…ich kann mich kaum konzentrieren…weil doch mein Popo so weh tut…“ Ina lief gleich zu dem Mädchen, strich ihr sanft übers Haar. Rebekka lächelte befreit. Ihr Freund Tim besorgte sofort ein entsprechendes Kissen. Rebekka stand auf, damit er es auf ihren Platz legen konnte. Sie zwinkerte ihm zu, als sie sich darauf niederließ. Tim ging zu seiner Bank zurück, wobei er etwas ratlos dreinschaute.

Ein paar Tage nach diesem besonderen Ereignis sorgte eine andere Schülerin für Wirbel. In einer kurzfristig anberaumten Lehrerkonferenz ging es um Paulines Verhalten, das einem Kollegen gegenüber nicht einwandfrei war. Es handelte sich um Herbert Krug, den älteren Lateinlehrer. Der bereits 65jährige Pädagoge galt als einer der beliebtesten Lehrer. Herr Krug war aber auch sehr gutmütig, was Pauline anscheinend ausgenutzt hatte. Paul erfuhr, dass sie zum wiederholten Male zu spät gekommen war. Als Herr Krug sie darauf ansprach, bekam er eine freche Antwort. Das wiederholte sich mehrfach, weswegen der Kollege Rat suchte. Paul versprach, dass er mit Pauline ein ernstes Wort reden wollte. Er war ja ihr Klassenlehrer, weswegen sich niemand darüber wunderte. Für Paul stand fest, dass er das Mädchen bestrafen musste! Pauline gab sich bei ihm und Ina geradezu handzahm, was er besonders dreist fand. Pauline war eines der letzten Mädchen, welches noch nicht dem Club abgehörte. Paul Berger entschied, dass dieser Umstand zu ändern sei. Er nahm sich vor, Pauline in der nächsten Stunde übers Knie zu legen. Sie sollte deutlich merken, dass sie überzogen hatte. Pauline verstand selbst nicht, weshalb sie sich so verhalten hatte. Lag es daran, dass sie zu den anderen Mädchen aufschließen wollte? Hoffte Pauline sogar insgeheim, dass Herr Berger sie sanktionieren würde? Nichts von alldem stimmte. Paulines freches Mundwerk nutzte einfach die Tatsache aus, dass Herr Krug ihr nicht über dasselbe fuhr, indem er ihr eine fühlbare Strafe zukommen ließ. Dementsprechend entspannt saß das Mädel nun in Pauls Deutschunterricht.

Pauline dachte längst nicht mehr an ihre Meinungsverschiedenheit mit dem Lateinlehrer. Sie bekam einen gehörigen Schreck, als Herr Berger sie darauf ansprach. Pauline hörte mit roten Ohren, was der Klassenlehrer ihr vorwarf. Manch eine ihrer Mitschülerinnen nickte bekräftigend, als Paul loslegte:
„Pauline, ich habe gehört, dass du dich daneben benommen hast! Ich finde es ein starkes Stück, das du Herrn Krug solche unverschämten Antworten gibst. Ich bin dein Klassenlehrer und ich erlaube nicht, dass du so mit einem Kollegen umgehst. Du wirst eine Strafe bekommen, Pauline. Mir scheint, ich hätte dich schon eher übers Knie legen sollen! Aber dafür ist es ja zum Glück nie zu spät. Komm jetzt nach vorne! Ihr steht kurz vor dem Abitur, und wir haben Wichtigeres zu tun, als uns mit verzogenen, kleinen Mädchen auseinander zu setzen!“ Pauline schämte sich vor ihren Klassenkameraden. Sie erinnerte sich gut daran, wie sie vor den Mädchen geprahlt hatte, noch niemals was hintendrauf gekriegt zu haben. Pauline wurde schmerzlich bewusst, dass sich diese Behauptung nicht mehr lange aufrecht halten ließ. Sie ärgerte sich über ihre vorlaute, große Klappe!

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