Uli küsste sie zärtlich, bevor er antwortete: „Dieses habe ich mir in vielen Nächten und Tagträumen vorgestellt, ich hätte nicht gedacht, dass es so schön ist dich überall anfassen zu dürfen. Kurz nach unserer Trennung habe ich mir unglaublichen Sex mit dir erträumt. Doch je länger unsere Trennung zurück lag, umso bescheidener wurden meine Wünsche. Zum Schluss habe ich mir nur noch gewünscht dich küssen zu dürfen und auch das rückte mehr und mehr in mein Unterbewusstsein“
Unruhig rutschte Ria auf dem Tisch hin und her, bis sie es nicht mehr aushielt: „Würdest du bitte mein Höschen ausziehen, ich möchte dich in mir spüren!“
Doch bevor er ihr den Gefallen tat, zog er ihr das T-Shirt über den Kopf und betrachtete den Hauch von Spitze, der ihre Brüste noch bedeckte. Ergriffen schaute er sie an und dann wanderte sein Blick etwas verlegen zu Ria. Das war fast zu viel, was ihm plötzlich geboten wurde.
Ria spürte wieder diese Zurückhaltung von ihm, die ihn damals schon vom ersten Schritt abgehalten hatte. Doch dieses Mal würde er ihr nicht entkommen. Entschlossen griff sie auf ihren Rücken, löste den Verschluss ihres BH und ließ ihn von den Schultern zu Boden fallen.
Bevor er weiter in seiner Betrachtung erstarren konnte, packte sie seine Hände und legte sie sich über ihre harten Knospen.
Ulis Reaktion war anders als Ria es erwartet hatte, denn als sie seine Hände jetzt auf ihre Titten drückte und ihn dabei auffordernd ansah, sah sie, wie eine einsame Träne über seine Wange lief.
Erschrocken wollte sie sie wegwischen, doch wie ein Blitz durchfuhr, sie ein fürchterlicher Gedanke: ´War Uli verheiratet? Was wusste sie von ihm, nichts? Sie hatten sich über sechs Jahre nicht gesehen, vielleicht hatte er Kinder?`
Mit einem Aufschrei stieß sie ihm beide Hände vor die Brust, sodass er rückwärts gegen die Spüle krachte und dort zu Boden sackte.
„Du Schwein bist verheiratet!
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