Ihr Anblick ließ auf seiner Schwanzspitze einen kleinen Tropfen natürlichem Gleitmittel erscheinen, so geil war er mittlerweile.
Trotzdem beherrschte er sich und zog ihr zum Schluss, als genussvollen Höhepunkt, den Slip aus.
Wieder lief ihm eine Träne über das Gesicht, doch dieses Mal wischte Ria sie mit dem Daumen weg.
Uli kniete vor dem Bett und senkte seine Lippen jetzt über ihre harte Knospe.
Überwältigende Gefühle jagten durch Rias Körper. Unruhig scheuerten ihre Füße über das Bettlaken, während sie gleichzeitig ihre Schenkel weit geöffnet hatte.
Auch wenn Uli ihren Leib gerne weiter mit seinen Lippen erkundet hätte, so war er auch am Rande der Selbstbeherrschung angekommen. Er erhob sich und legte sich neben Ria. Gerade wollte er ihre Klitoris mit den Fingern streicheln, als Ria ihm zuvorkam und sich über seinen steifen Schwanz hockte und sich langsam auf ihm nieder ließ.
„Tut mir leid, aber ich kann nicht mehr!“, keuchte sie, dabei warf sie ihren Kopf in den Nacken und begann ihn wie wild zu reiten.
Sie hatte sich auf seiner Brust abgestützt und bewegte ihren Unterleib mit einer irren Geschwindigkeit auf seiner Latte auf und ab. Dabei zeigte ihr Gesichtsausdruck, dass sie weit weg zu sein schien. Sie holte sich das, was sie jetzt brauchte, ohne darüber nachzudenken, was er dabei empfinden würde.
Uli ließ sie gewähren, zu schön war das, was er sah und fühlte. Gerade hatte er seine Hände auf ihre Titten gelegt, um sie noch mehr zu stimulieren, als der Orgasmus über sie hinwegfegte.
Mit anfangs leisem: „Ooooh!“ Folgte ein langgezogenes, „Ahhhh, er kommt! Dabei bohrte sie ihre Fingernägel in Ulis Brust, dass die Abdrücke wohl noch lange zu sehen sein würden!
Dann brach sie schwer atmend auf ihm zusammen.
Uli hatte seine Arme um Ria gelegt und streichelte zärtlich ihren Rücken. Wie oft hatte er sich das gewünscht, sein steifer Schwanz in ihrer Pussy und ihren Geräuschen lauschend, wenn sie einen Orgasmus hatte.
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