Und immer wieder Mia

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Und immer wieder Mia

Und immer wieder Mia

Andreas

Nachdem sie wieder in Tübingen waren, ging der Alltagsstress von vorne los. Sina musste zur Schule, während Mia ihre Vorlesungen besuchte. Mia empfand diese Zeit als ziemlich belastend, obwohl sich Sina ganz anständig verhielt. Trotzdem war Mia ständig in einer Art innerem Aufruhr, der ihr kaum eine Verschnaufpause ließ. Sie sehnte die Sommerferien herbei, um endlich wieder Zeit für sich selbst zu haben. Mia lächelte bei dem Gedanken an Sonne, Strand und das ein oder andere amouröse Abenteuer. Ihr guter Freund, Albrecht Roth, hatte ihr angeboten, Sina wieder zu sich zu nehmen. Herr Roth lebte alleine und er freute sich über ein bisschen Gesellschaft, die ihm etwas Abwechslung bringen sollte. Sina war einverstanden. Sie konnte sich bei dem liebenswürdigen, alten Herrn etwas Geld verdienen. Sina sollte im Korbwarenladen aushelfen, was für Herrn Roth eine willkommene Entlastung bedeutete. Das junge Mädchen und der alte Mann mochten sich. Sina fasste schnell Vertrauen zu Albrecht. Bei ihm fühlte sie sich wohl und geborgen. Es war jenes Gefühl, das sie erst durch Mia kennen gelernt hatte. Sina spürte, dass sie diesen beiden Menschen sehr wichtig war.

Mias Semesterferien waren etwas kürzer, daher einigten sie sich auf zwei Wochen, die Sina bei Herrn Roth verbringen sollte. Die 16jährige freute sich auf den netten Herrn, der für sie wie ein Großvater war. Mia lieferte sie gleich am ersten Ferienwochenende ab. Herr Roth hatte für Sina ein hübsches Zimmer parat, in dem sie schon das letzte Mal geschlafen hatte. Diesmal gehörte es ihr alleine, da Mia gleich morgen im Flieger sitzen würde. Mia hatte einen zweiwöchigen Malediven Urlaub vor sich, den sie sich redlich verdient hatte. Sina verabschiedete sich tränenreich und auch Mia bekam ziemlich feuchte Augen. Sina musste versprechen, artig zu sein und Herrn Roth nicht zu ärgern. Der alte Mann schmunzelte. Er nahm Mia auf die Seite, um ihr zu versichern, dass er mit Sina schon auskommen würde. Mia war sich sicher, dass das Mädchen bei ihm in den allerbesten Händen war.

Am nächsten Tag erwartete Herrn Roth eine Überraschung. Sina erschien in einem hübschen, gepunkteten Kleid zum Frühstück. Das rebellische Mädchen hatte es selbst eingepackt, was Mia gewundert hatte. Sina sah darin nicht nur wie die Unschuld in Person aus, sie wirkte auch um einige Jahre jünger. Ihre langen Haare wurden von Spangen gebändigt, die diesen Eindruck noch verstärkten. Herr Roth machte ihr ein Kompliment, als sie ihm eine Tasse Kaffee an den Tisch brachte. Sie erinnerte ihn an ein Mädchen aus seiner Jugend. Sina hörte Herrn Roth gerne zu: „Du siehst Heidrun sehr ähnlich, Sina! Sie trug auch immer solche Kleider, damals in den 50er Jahren. Heidi war eine ganz wilde Hummel, so wie du auch. Ich habe sie sehr gerne gehabt. Sie ist leider weggezogen. Ich frage mich, wie es ihr geht? Na ja, ich langweile dich ja mit meinen alten Geschichten. Komm zu mir, dann frühstücken wir zusammen. Ich freu mich, dass du bei mir bist…!“

Sina wirkte leicht verlegen, als er ihr dieses Kompliment machte. Sie schätzte diesen menschenfreundlichen, alten Herrn, der sich so rührend um sie kümmerte. Sina setzte sich an den Tisch, den Herr Roth liebevoll eingedeckt hatte. Nach einem gemütlichen und ausgiebigen Frühstück zu zweit drückte ihr Herr Roth eine Einkaufsliste in die Hand. Sina sollte ein paar Sachen besorgen, die sie nur in der Innenstadt bekommen würde. Albrecht drückte seinem Schützling einen 100 Euro Schein in die Hand. Er hatte es nicht kleiner, da er erst wieder zur Bank musste. Sina sollte ihm einfach später das Wechselgeld zurückbringen. Herr Roth traute ihr und war sicher, dass ihn das Mädchen nicht enttäuschen würde. Sina stieg in den Linienbus, um ihren Auftrag in der Stadt zu erledigen. Die Haltestelle war kurz vor der Fußgängerzone. Es waren viele Menschen unterwegs, die Sina an Ameisen erinnerten. Jeder schien in Hektik zu sein, während Sina gemütlich dahin schlenderte. Ein paar Jungs in ihrem Alter warfen ihr verstohlene Blicke zu. Das hübsche Mädchen schoppte ihr kurzes Kleid etwas höher, damit sie ihre Oberschenkel bewundern konnten. Sinas kleiner Busen wölbte sich unter der weißen Bluse, bot den Jungs eine weitere Attraktion. Als sie an ihrer Haltestelle ausstieg, pfiff ihr einer hinterher. Sina wackelte frech mit dem Po, als sie weiterging.

Nachdem sie in den verschiedenen Geschäften ihre Liste abgearbeitet hatte, spazierte Sina noch ein wenig durch die Kleinstadt. Sie hatte noch vierzig Euro übrig, die sie in ihrem Portemonnaie verwahrte. An einem Brunnen standen ein paar Jugendliche herum, die einen Joint herumgehen ließen. Sina roch es sofort. Nun piekten sie die kleinen Teufelchen. Sina wollte nur einmal ziehen. Sie schmachtete nach dem süßlichen Duft, der Entspannung versprach. Sina packte es nicht, konnte dem Drang nicht widerstehen. Die Gruppe staunte, als dieses biedere Mädchen auftauchte. Die Augen wurden noch größer, als Sina den Mund aufmachte: „Hey, lasst mich auch mal ziehen! Ich geb euch auch etwas Kohle dafür…“ Ein Mädchen in Lederjacke musterte sie abschätzig, während ein Junge mit blonden Dreadlocks etwas freundlicher wirkte. Er war es auch, der Sina antwortete: „Okay, Kleine aber mach dir bloß nicht ins Höschen. Das ist guter Stoff, richtig astreines Gras!“ Er gab den Joint an Sina weiter, die gleich einmal kraftvoll daran zog. Sina sog den Rauch in ihre Lungen, damit das THC in ihr Blut gelangen konnte. Die Jugendlichen merkten nun, dass sie sich mit so etwas auskannte. Sina grinste, als sie die Wirkung des Marihuanas spürte. Sie gab dem Blonden den Joint.
„Habt ihr was zu verkaufen? Ich würde einen Zwanziger investieren!“ Der Nachwuchsrasta kramte in seiner Jeansjacke herum, fischte einen kleinen Beutel heraus. Sina drückte ihm den Schein in die Hand, der ja eigentlich Herrn Roth gehörte. Sie spürte ihr schlechtes Gewissen, das sich unterschwellig den Weg bahnte. Sina dachte auf der Heimfahrt darüber nach, wie sie den fehlenden Geldschein erklären sollte. Albrecht bestand ja darauf, die Quittungen zu sehen. Sina beschloss, dass sie ihn anlügen würde. Sie hatte das Geld eben verloren! Herr Roth merkte sofort, dass hier etwas faul war. Sina grinste dümmlich, als sie ihm die Geschichte von dem verloren gegangenen Geldschein auftischte. Albrecht Roth war zwar alt, aber von einem senilen Greis war er noch meilenweit entfernt. Er beschloss, erst einmal abzuwarten. Sina glaubte wirklich, dass er ihre Story geschluckt hatte. Nach dem Abendessen gönnte sie sich noch eine kleine Tüte, die sie genüsslich hinter Herrn Roths Laden rauchte. Dann wurde sie müde. Sina zog sich schnell aus, legte sich dann gleich ins Bett.
Sie schlief wie ein Stein, was einen nicht zu wundern brauchte. Sina war wortwörtlich total stoned!

Am nächsten Morgen saß Herr Roth an ihrem Bett. Sina sah ihn erstaunt an, als sie sich schlaftrunken ausstreckte. Ihr Po kribbelte so seltsam, obwohl sie der alte Mann freundlich anlächelte. Sina spürte sofort, dass er alles wusste! Ihr schlechtes Gewissen schlug sich in einem umfangreichen Geständnis nieder, das sie stockend und mit kläglicher Stimme vortrug. Herr Roth hörte zu, ohne sie auch nur einmal zu unterbrechen. Er kannte ja Sinas Probleme, die sich nicht einfach in Luft auflösten. Das Mädel brauchte eine liebevolle, aber auch strenge Hand. Sina schlug selbst vor, was nun zu tun war.

„Ich hab Mist gebaut, Herr Roth. Ihre Gastfreundschaft hab ich auch ausgenutzt! Ich hab Haue verdient und zwar nicht zu knapp. Das Geld will ich bei ihnen abarbeiten, wenn ich da bleiben darf?“

Herr Roth erklärte ihr, dass er sie nicht wegschicken wollte. Mia vertraute ihm dieses Mädchen an und Albrecht Roth war ein Mensch, auf den man sich in jeder Lebenslage verlassen konnte. Albrecht schickte Sina ins Bad, damit sie sich waschen und die Zähne putzen konnte. Wenn sie damit fertig war und sich angezogen hatte, würde er sie im Nebenzimmer seines Ladens erwarten. Sina kannte diesen Raum. In diesen vier Wänden hatte sie schon einmal den Po versohlt bekommen! Das Mädchen beeilte sich mit ihrer Körperpflege. Sina überlegte nicht lange, was sie anziehen sollte. Das weiße Kleid mit den schwarzen Punkten war wohl am passendsten zu diesem Anlass. Mia zog es sich über, knöpfte dann ihre Bluse zu. Beim Kämmen vor dem Spiegel, steckte sie sich die Zunge raus.
„Du bist selbst schuld, wenn du die nächsten Tage nicht sitzen kannst! Herr Roth soll dich ruhig verhauen, du freche Göre!“ Sinas Eingeständnis machte es ihr leichter, diesen Weg anzutreten…

In Herrn Roths Kammer wurde sie bereits erwartet. Albrecht saß auf seiner Couch, hatte die Ärmel seines Hemds schon hochgekrempelt. Sina legte sich über seine Knie. Albrecht zog ihr das Kleid vom Po, um es sorgsam umzuschlagen. Sinas Höschen musste auch runter, obwohl es ein besonders hübsches Stück Stoff war. Herr Roth fuhr mit der Hand in den Bund, der mit kleinen Herzchen verziert war. Sina biss sich auf die Unterlippe, als ihr Herr Roth den Po blank machte. Das Mädchen rutschte etwas höher, wobei sie sich mit den Füßen abstieß. Nun lag sie goldrichtig, hielt ihrem Züchtiger den Popo in der günstigsten Position hin. Herr Roth hatte auch an alles gedacht. Neben ihm lag ein kurzer Rohrstock bereit, den er extra für Sina ausgesucht hatte. Zuerst bekam sie es aber mit seiner flachen Hand. Da Sina aus gutem Grund über seinem Schoß lag, haute er recht feste auf ihren nackten Popo.

Sina wand sich über Herrn Roths Knien, wackelte dabei ausgiebig mit ihrem versohlten Hinterteil. Das Stöckchen hatte sie längst entdeckt. Sina ahnte, dass sie es diesmal übertrieben hatte. Tatsächlich griff Herr Roth bald nach dem gelben Onkel. Sinas Po hatte genau die richtige Farbe, um den Erziehungshelfer zum Einsatz zu bringen. Albrecht fand je drei Hiebe angemessen, die er Sinas Popobacken mit voller Kraft verabreichen wollte. Sina jaulte, als sie die ersten zwei Streiche empfing. Bald sah man vier Striemen auflaufen, denen zwei weitere folgen sollten. Am Ende zierten sechs hübsche Streifen Sinas Erziehungsfläche. Das Mädel weinte bitterlich, fühlte sich aber dennoch sehr erleichtert. Herr Roth streichelte ihr mitfühlend durchs Haar. Als Sina sich beruhigt hatte, schlug ihr Herr Roth einen Stellungswechsel vor. Albrecht wies seinen Schützling an, sich auf den Bauch zu legen. Die beschämte Sünderin tat wie ihr geheißen. Sie zeigte Herrn Roth ihren Po, der Sina ziemliche Schwierigkeiten bereitete. Es brannte ganz schön. Sinas Hinterteil hatte Pflege bitter nötig.
Albrecht holte die gute, alte Vaseline, die auch schon Mia geholfen hatte. Er strich Sinas Popo damit ein, tupfte sie vorsichtig auf ihre Striemen. Sina war ein gesundes Mädchen mit einem guten Heilfleisch. Albrecht kannte sich da bestens aus. Drei, vier Tage würde sie schlecht sitzen können, aber das war ja durchaus beabsichtigt. So begannen Sinas Ferien mit einem schmerzenden Popo, den sie sich selbst zuzuschreiben hatte. Herr Roth staunte, als sich das Mädchen für die Haue bedankte.
Konnte es sein, dass Sina lernfähiger war, als er gedacht hatte. Herr Roth lächelte ihr versöhnlich zu.

Es kam tatsächlich so, wie es Albrecht vorhergesehen hatte. Sina verzog die nächsten vier Tage das Gesicht, wenn sie sich auf ihren vier Buchstaben niederlassen wollte. Dem alten Mann war das nur Recht, da das Mädel diese Rohrstockstrafe wahrlich verdient hatte. Sina schien ein harter Brocken zu sein, dem man nur mit einer gewissen Strenge beikam. Albrecht nahm sich fest vor, ihr rein gar nichts durchgehen zu lassen. Sina gehörte zu der Sorte Teenager, die ihren schmerzenden Hintern schnell vergaßen, wenn die Haut wieder weißer wurde. Jeden Tag bekam Sina ihren Po eingerieben, worauf sie auch bestand. Albrecht Roth schmunzelte, wenn ihn das 16jährige Mädel ganz aufgeregt daran erinnerte. Sina durfte sich dann auf sein Bett legen, wo er ihr dann das Kleid lüftete. Sina war für ihn wie seine eigene Enkelin. Deshalb fanden weder Albrecht noch Sina etwas dabei, wenn sie das Höschen abzog. Sina hielt ihm dann brav den Po hin, damit Herr Roth seine Behandlung durchführen konnte. Es gab sechs ordentliche Striemen zu sehen, die auf beide Backen verteilt waren. Dazwischen herrschte hektische Röte, die von Herrn Roths Handarbeit stammte. Albrecht verteilte die Vaseline auf Sinas Hinterteil, um sie dann mit seinen einfühlsamen Händen einzumassieren. So hatte sich noch nie jemand um Sina gekümmert. Sie fühlte sich sehr wohl. Zum Schluss gab es jedes Mal einen Klaps, den Sina richtig herbeisehnte. Sie wusste, dass dieser Mann ihr nie etwas antun würde. Sina vertraute ihm völlig, was sie auch fraglos konnte. Albrecht Roth war einer der integersten Menschen überhaupt. Sinas hübscher Popo weckte keinerlei Begehrlichkeiten in ihm. Er sah in ihrem rundlichen Körperteil nicht viel mehr als eine Erziehungsfläche, die Mutter Natur für ungezogene Sinas vorsah.
Die ihm anvertraute junge Dame benötigte vorrangig eine hilfreiche Hand, die sich im Notfall auch auf ihren Po konzentrierte. Sina war bei Herrn Roth bestens aufgehoben, da er sich mit erziehungsbedürftigen Mädchen recht gut auskannte. Mia war völlig beruhigt. Sie wusste ja, dass Albrecht gut auf Sina achten würde. Sinas ausgehauener Popo hätte sie nur in ihrer Wahl bestätigt.

Nach einer Woche präsentierte sich Sinas Hintern in der gewohnten Verfassung. Die beißenden Striemen waren verschwunden, und auch die Tomatenfarbe war dem üblichen, cremefarbenen Ton ihrer Haut gewichen. Herr Roth machte mit Sina einen Sonntagsspaziergang. Das Mädel freute sich darauf, da sie die ganze Woche im Laden gearbeitet hatte. Sina schlüpfte in ein luftiges Sommerkleid, das ihr Mia geschenkt hatte. Sie trug fast nur noch Kleider, was sie selbst verwunderte. Früher lief Sina fast ausschließlich in zerfetzten Jeans durch die Gegend, wenn sie nicht auf einen Kunstledermini zurück griff. Okay, manchmal schlüpfte sie auch in ausgebeulte Jogginghosen, doch auch die waren nun passee. Sina verbannte auch ihre Baseball Kappe in den Schrank, band sich stattdessen einen Pferdeschwanz. Sie zog ihren kupferfarbenen Seitenscheitel nach, den Mia ihr damals verpasst hatte. Sina steckte sich eine Spange ins Haar, was sie früher nie getan hätte. Sie gefiel sich so, weil sie es schön fand, dass ihr dieses Accessoire ein sehr mädchenhaftes Aussehen gab. Sina zog ihre Turnschuhe an, rannte dann schnell die Treppe hinunter. Herr Roth wartete schon auf sie. Die beiden spazierten Hand in Hand an der Promenade des kleinen Flusses entlang. Manche Leute wunderten sich, als sie Herrn Roth erkannten. War dieses hübsche Mädel gar seine Enkelin?

Nach einer Weile spürte Albrecht seine Beine. Er sagte zu Sina, dass er sich auf der Bank ausruhen wollte. Sina erklärte ihm lachend, sie würde sich dann so lange ans Ufer setzen und ihre Beine ins Wasser strecken. Herr Roth grinste, gab ihr aber eine kleine Warnung mit auf den Weg. Sina horchte:
„Mach bloß keinen Blödsinn, Sinchen! Ich leg dich auch hier übers Knie, wenn es nötig sein sollte. Benimm dich also wie ein liebes, braves Mädchen, und bring dich nicht selbst in Schwierigkeiten…!“

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