Und immer wieder Mia

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Und immer wieder Mia

Und immer wieder Mia

Andreas

Sina versprach es ihm, ehe sie loslief. Sie glaubte nicht so ganz, dass der alte Herr seine Drohung wahrmachen würde. Herr Roth war doch so feinfühlig! Sina setzte sich auf die Treppenstufen, die zum Wasser führten. Es gelüstete sie schon seit Tagen nach einer Zigarette. Leider hatte ihr Herr Roth das Rauchen verboten, was ja auch verständlich war. Sinas Diebstahl und das Kiffen hatten bei dem alten Mann die Alarmglocken läuten lassen. Albrecht wusste, dass Sina in dieser Hinsicht sehr gefährdet war. Sina schnüffelte. Ihr kam es vor, als ob überall geraucht wurde. Dabei waren es nur zwei mittelalte Männer, die an ihren Zigaretten ziehend, ins Wasser schauten. Sina sah gleich, dass der eine von ihnen seine Schachtel auf die Steinstufen legte. Nach einer Weile gingen die beiden. Sina konnte ihr Glück kaum fassen. Der Typ hatte seine Kippen vergessen! Sina wartete ab, ob er zurückkehrte. Es war nicht der Fall. Sina zögerte noch, aber ihr Drang nach Nikotin war doch stärker.
Sina schnappte die Schachtel, um sich sofort zu verkrümeln. Gierig entnahm sie eine Zigarette. Sina strahlte, da in der Schachtel ein kleines Feuerzeug steckte. Nun brauchte sie nicht einmal nach Feuer fragen! Sina war so aufgeregt, dass sie sich gar nicht umsah. Sie steckte sich die Camel an, blies kurz darauf blaue Wölkchen in die sommerliche Luft. Das Mädchen genoss ihre erste Zigi seit Wochen. Sina wurde sogar etwas schwindlig, weil sie den Rauch richtig tief in die Lunge zog. Da tippte ihr jemand auf die Schulter. Sina schreckte zusammen. Ohne hinzusehen, wusste sie gleich, wer es war.

Herr Roth nahm ihr die Schachtel ab, indem er wortlos die Hand ausstreckte. Sina gab ihm auch gleich noch das Einwegfeuerzeug, ehe sie die Zigarette an einem Metallmülleimer ausdrückte. Kippe, Schachtel und Feuerzeug – sie alle endeten in diesem Behältnis. Herr Roth sagte gar nichts, nahm aber dafür Sinas Hand. Sina wurde mulmig, was explizit an ihrer juckenden Kehrseite lag. Herr Roth steuerte auf eine, etwas abseits gelegene Parkbank zu. Nebenan war ein Kinderspielplatz, auf dem nicht allzu viel los war. Es saßen nur zwei Mütter am Sandkasten, die ihren Kindern beim Sandkuchenbacken zusahen. Herr Roth setzte sich hin, ohne Sinas Hand freizugeben. Der alte Herr war wütend, weil ihn das Mädel schon wieder enttäuschte. Sina war es sehr, sehr peinlich, aber es half ja nichts! Sie bückte sich zu Herrn Roth, der gleich etwas nachhalf, da es ihm etwas zu lang dauerte. Die zwei Frauen beobachteten das Geschehen. Sie waren wohl neugierig, was nun folgte.

Sinas Bauch ruhte auf Herrn Roths Knien, so wie es sich für ein unartiges Mädchen gehört. Die beiden Frauen sahen es, worauf sie miteinander tuschelten. Herr Roth ließ sich nicht stören, da er mit Sinas Kleid beschäftigt war. Sinas Gesicht leuchtete richtig, als ihr Albrecht das hintere Kleid hochhob. Die beiden Mütter schauten interessiert zu, wirkten aber nicht so, als ob sie Sina zur Hilfe eilen wollten.
Albrecht besah sich Sinas Hosenboden. Ihr Popo steckte in einem hellblauen Höschen, das zu einem Großteil zwischen ihre Backen gerutscht war. Albrecht hatte nicht vor, Sina bloßzustellen, deshalb blieb das Höschen diesmal oben. „Schämen wird sie sich genug…“, befand Albrecht, „… wenn ich ihr hier vor den Damen den Popo versohle!“ Sina war es wirklich sehr peinlich, dass sie es jetzt auf diese Weise bekam. Herr Roth war gnädig, da er es kurz und schmerzhaft machte. Sina wollte sich beherrschen, um nicht noch mehr aufzufallen, aber das gelang ihr nicht so richtig. Herr Roths Hand teilte kräftig aus, brachte das Mädchen schnell zum Jammern. Sinas zappelnde Füße sprachen für sich, wie auch ihr hin und her wackelndes Hinterteil. Die Frauen schienen beeindruckt, wie Herr Roth sich zu wehren wusste. Sina fiel ein, dass die eine von ihnen, vorhin missbilligend zusah, wie sie rauchte. „Oh Herr Roth, bitte nicht mehr den Popo…hauen…ich will auch artig sein…nicht mehr rauchen…Oh…mein Poooo…Auuu…Auuu…bitte nicht mehr den Hintern versohlen…Herr Roooth…!“

An diesen und ähnlichen Aussagen erkannte Albrecht, dass es Sina wohl begriffen hatte. Na ja, zumindest an diesem warmen Sommertag am Seeufer. Herr Roth zog ihr das Kleid über den Po, stellte seine Anvertraute wieder auf ihre Füße. Hand in Hand gingen sie weiter, wobei Sinas andere Hand auch beschäftigt war. Es wurde trotzdem noch ein schöner Nachmittag, den die beiden mit einem großen Eisbecher veredelten. Albrecht war guter Hoffnung, was Sinas Erziehung betraf. Er würde dem Mädchen den rechten Weg weisen, ohne wenn und aber. Sinas scheues Lächeln bestätigte ihn, dass ein Anfang gemacht war. Sina brauchte diese Strenge. Wenn ihr der Popo brannte – dann dachte sie endlich nach. Herr Roth musste weiterhin sehr gut auf sie achtgeben…

Die letzte Ferienwoche verging ohne besondere Vorkommnisse. Sina war fleißig, gab sich redlich Mühe, gute Arbeit abzuliefern. Herr Roth bemerkte, dass fast täglich ein junger Mann vorbeischaute. Es war Axel, dessen Großvater er sehr gut kannte. Axel war bereits 18, hatte gerade seine Ausbildung zum Mechatroniker beendet. Herr Roth fiel auf, wie er Sina ansah. Die hübsche 16jährige schien ihm sehr zu gefallen. Sina war auch nicht abgeneigt, was Herr Roth an ihren begehrlichen Blicken sah. Er mochte den Jungen, aber Sina war noch recht jung. Herr Roth musste wachsam sein. Er kannte das aus seiner eigenen Jugend – wenn die Hormone verrücktspielen, machen die jungen Leute gern dumme Sachen. Mia hatte ihm erzählt, dass Sina noch jungfräulich war. Sie gab sich rebellisch, war aber im Grunde ein doch eher schüchternes Mädchen. Herr Roth wollte ungern, dass sie gerade in seiner Obhut ihre Unschuld verlor. An diesem Abend rief Mia an. Sie wollte wissen, ob alles okay sei.

Albrecht erzählte ihr, dass er Sina beim Rauchen ertappt hatte. Den heftigeren Vorfall mit dem Marihuana verschwieg er ihr aber. Mia sollte ihren Urlaub genießen und sich keine Sorgen machen.
Mia lachte, als er ihr von Sinas öffentlichem Povoll erzählte. Sie fand, dass das Mädel diese peinliche Strafe durchaus verdient hatte. Herr Roth bot Mia an, Sina eine weitere Woche bei sich wohnen zu lassen. Mia nahm dankend an. Sie musste noch einiges für die Uni tun, weshalb sie ihre Ruhe brauchte. Herr Roth versprach Mia, dass er sich weiterhin gut um Sina kümmern würde. Mia dankte ihm herzlich. Sie fügte noch an, dass sich Albrecht ja nichts von Sina gefallen lassen sollte! Mia wusste aber, dass das unnötig war. Albrecht hatte ihr ja auch mehr als einmal den Popo versohlt…

Sina war happy, als sie von der Verlängerung erfuhr. Das lag auch an Axel, der sie ziemlich beschäftigte. Sinas Fötzchen begann zu jucken, wenn er den Laden betrat. Der hübsche Kerl machte sie ganz schön nervös. An diesem Morgen zog sie einen sehr kurzen Rock an, den sie von Mia geerbt hatte. Es war der karierte Minirock, den der Bulle damals gelüftet hatte. Er stand Sina, passte ihr haargenau. Herr Roth lächelte, als er das Röckchen erkannte. Ihm war klar, weshalb das Mädel das kurze Ding angezogen hatte. Albrecht sagte sich, dass es ja ein netter Anblick war, den sein Schützling da bot. Außerdem war er ja auch anwesend, falls irgendwer an Dummheiten denken sollte. Axel kam wieder um dieselbe Zeit. Sina räumte gerade einige Waren in die Regale, während Herr Roth hinter der Verkaufstheke stand. Axel beobachtete das Mädchen, wie es sich leicht nach vorn beugte. Sinas Rock war nicht lang genug, um ihr Höschen ganz zu verdecken. Für einen kurzen Moment sah der junge Mann ihren blütenweißen Hosenboden. Herr Roth sprach den Jüngling vorsorglich an: „Na Axel, was brauchst du denn heute von uns?“ Axel errötete, da er sich von Herrn Roth ertappt fühlte.

„Oh, ich wollte fragen, ob Sina mit mir auf den Rummel gehen will? Der ist doch am Samstag…“
„Da solltest du Sina selbst fragen, Axel. Meinen Segen habt ihr, wenn du mir versprichst, dass du auf sie aufpasst! Sina ist erst 16 und ich denke, dass du weißt, was das für dich bedeutet. Oder Axel?“
Sina errötete. Ihr war es unrecht, dass sie Herr Roth wie ein kleines Mädel hinstellte. Sie erwiderte:
„Oh ja, da komme ich gerne mit! Herr Roth denkt immer, dass ich noch ein kleines Kind wäre, dabei weiß ich schon, wie ich mich wehren kann. Machen sie sich doch keine Sorgen um mich, Herr Roth!“

Albrecht hob scherzhaft den Zeigefinger. Sinas Gesichtsröte nahm gleich etwas zu. Axel bemerkte es zum Glück nicht, denn das wäre ihr sehr peinlich gewesen. Er versicherte Albrecht, auf Sina achtzugeben und sich ihr gegenüber korrekt zu verhalten. Herr Roth gab sich damit zufrieden. Axel benahm sich vorbildlich. Der junge Mann respektierte Herrn Roth, der er von klein auf kannte. Er fuhr mit Sina Auto-Scooter, schoss an der Schießbude rote und weiße Rosen für sie. Nach Sinas Geschmack ging der junge Mann fast schon zu zaghaft vor. Sina spürte ja, dass Alex ihre Gegenwart erregte. Ihr ging es ähnlich. Sina übernahm die Initiative. Sie zog Alex hinter eine der Losbuden, wo sie ihn stürmisch zu küssen begann. Der 18jährige war überrascht, da er mit solch einer Attacke nicht gerechnet hatte. Er erwiderte Sinas Kuss, jedoch nicht so intensiv, wie sie es sich eigentlich wünschte.

Sina fühlte sich vor den Kopf gestoßen. Das junge Mädchen begriff nicht, dass Alex nur unsicher war.
Sina riss sich von ihm los, rannte dem perplexen Alex einfach davon. Der Automechaniker geriet in Panik. Er konnte doch nicht Herrn Roth sagen, dass er das Mädchen verloren hatte. Alex verfolgte Sina, wobei er sich ziemlich anstrengen musste. Er entdeckte sie bei zwei jungen Kerlen. Sina schnorrte sich eine Zigarette, während der eine sie lüstern anstarrte. Alex sprach Sina direkt an: „Komm jetzt sofort mit, Sina! Ich hab Herrn Roth versprochen, dass ich auf dich aufpassen werde!“
Der Typ mit den Stilaugen mischte sich ein: „Hey, die Kleine braucht keinen Aufpasser! Verpiss dich lieber, bevor du dir eine fängst!“ Alex kannte solche Typen. Er musste schnell handeln, um hier nicht als Verlierer vom Platz zu gehen. Alex verpasste ihm eine Ohrfeige, während er dem überraschten Großmaul seinen Arm auf den Rücken drehte. Sein Kompagnon sah ein, dass er chancenlos war. Sina stand staunend daneben. Das hatte sie Alex nicht zugetraut. Die beiden Kerle zogen es vor, das Weite zu suchen. Alex nahm Sina die Zigarette aus der Hand. Er zog einmal daran, warf sie aber dann auf die Erde. Sina fragte sich, warum er sie so durchdringend ansah? Ihr wurde mulmig, als Alex sie schimpfte: „Du bist ja ein schönes Früchtchen! Mensch Sina, wieso rennst du denn einfach weg? Ich mag dich sehr gern, aber ich hab nicht so viel Erfahrung mit Mädchen! Außerdem hab ich doch Herrn Roth mein Wort gegeben, dass ich mich korrekt verhalte. Diese zwei Typen sind jedenfalls nicht der richtige Umgang für dich. Wenn ich nur daran denke, was hätte passieren können, werde ich sauer!“
Sina fand ihn richtig süß! Dass sich schon wieder jemand um sie sorgte, war eine völlig neue Erfahrung für das Mädchen. Gleichzeitig spürte sie, dass sie Alex ungerecht behandelt hatte. Sina bemerkte ein Kribbeln, das sich unter ihrem kurzen Rock immer weiter ausbreitete. Sie sagte zu Alex:
„Ich war ganz schön fies zu dir, Alex! Wenn du mich dafür bestrafen willst, könnte ich das sehr gut verstehen…“ Hatte sie das wirklich gesagt? Sina verstand sich selbst nicht mehr! Alex lächelte sie an.
Es schien so, als fände er, dass ihr Vorschlag überlegenswert sei. Der junge Mann entschied sich schnell. Sina an die Hand nehmend, zog es ihn diesmal hinter einen der abgestellten Wohnwagen.
Die Schausteller waren alle beschäftigt, daher schienen Sina und Alex unter sich zu sein. Alex hielt Sinas Hand fest, als er sich auf eine Getränkekiste setzte. Es kam ihm so vor, wie wenn er es schon hundert Mal gemacht hätte. Dabei handelte es sich um eine Premiere. Zumindest für Alex, der Sina nun übers Knie legte. Das verunsicherte Mädchen blickte auf den staubigen Asphalt, auf dessen warmer Oberfläche ihre Hände Halt fanden. Alex nestelte an ihrem Mini herum, der anscheinend im Weg war. Sina schnaufte, als er ihr Röckchen hob. Alex begutachtete Sinas weißen Hosenboden, der sich hektisch auf und ab bewegte. Sina drehte ihren Kopf zu ihm, um ihn aus angstgeweiteten Augen anzusehen. Es war eigentümlich, fand sie. Sina sehnte sich geradezu danach, dass er sie versohlte.

Als könnte er ihre Gedanken lesen, hob Alex seinen rechten Arm. Sina verkniff sich einen Aufschrei. Sie hatte Angst dass einer der Schausteller dazu kam und sie womöglich retten wollte. Die laute Musik übertönte das Klatschen, das Alex‘ Handfläche auf ihrem Po hervorrief. Sinas Bauch rieb sich an seinen Lenden, in deren Mitte sie etwas sehr Hartes spürte. Sina wettete mit sich selbst, ob Alex ihr Höschen abziehen würde? Sie traute es ihm eher nicht zu, was sie ein bisschen schade fand. Dabei beschäftigte ihn dieses Thema, seit er mit Sinas Povoll begonnen hatte. Es war aber auch ein wirklich süßer, kleiner Po, den er da bearbeiten durfte. Sina setzte ihn auch gekonnt in Szene, was dann auch den Ausschlag gab. Nach einem besonders hübschen Schlenker, fasste er in den Gummizug ihres weißen Slips. Sina biss sich auf die Unterlippe, als ihr Alex ganz langsam die Unterhose runterzog.

Sina presste die Pobacken zusammen, da es nun schmerzhafter wurde. Ihr Hintern strahlte eine angenehme Wärme aus, die sich nun zu einem Hitzegewitter entwickelte. Sina wand sich über seinen Knien, warf ihren versohlten Popo hin und her. Ihre Beine zappelten, so weit wie es das Höschen in ihren Kniekehlen eben zuließ. Alex gab ihr ordentlich was hinten drauf, was Sina auch so erwartete.
Der Novize in Sachen Mädchenerziehung fand aber ein maßvolles Ende. Sinas Popo bekam die Farbe, die ihm am besten zu Gesicht stand. Die junge Frau lächelte, als ihr Alex das Ärschchen klapste. Diesen Abschluss mochte Sina immer schon am liebsten, da konnte sie schon bei Mia kaum genug bekommen. Nachdem Alex sie eine Weile getröstet hatte, half er ihr auf die Füße. Sina wurde kurz schwindlig, als sie wieder aufrecht da stand. Alex hielt sie sicher in seinen Armen. Er küsste sie lange.
Diesmal war es eine Vereinigung ihrer Lippen, die Sina den Atem nahm. Dass Alex ihren Popo versohlen durfte, schien seiner Zungenfertigkeit nicht abträglich zu sein. Nun küsste er Sina viel leidenschaftlicher, wie sie mit Genugtuung feststellte. Hand in Hand schlenderten sie noch lange über den Rummelplatz. Später brachte Alex das Mädchen wie verabredet nachhause, was Herrn Roth sehr erfreute. Nachdem Alex sich verabschiedet hatte, fragte er Sina, was sie von dem Jungen hielt.

„Ich glaube, dass er mein Freund werden könnte…“, gestand sie mit roten Wangen. Albrecht hakte nach: „Woran machst du das denn fest, Sina?“ Herr Roth musste einfach lachen, als sich das Mädchen wortlos, dafür aber sehr ausdrucksstark mit beiden Händen den Po rieb. Er nahm Sina liebevoll in den Arm. Herr Roth würde Sina erklären müssen, dass die Liebe mitunter ein seltsames Spiel sein konnte. Ihre Schwärmerei für den jungen Mann sollte keine Folgen haben, die das junge Mädchen noch nicht übersehen konnte. Der kluge Senior versprach Sina, dass sie in den Weihnachtsferien wieder zu ihm kommen durfte. Als Sina das hörte, war sie überglücklich. Dann konnte sie ja auch ihren Alex wiedersehen. Durch diese Vorfreude schaffte sie es, brav zu bleiben. Die restlichen Ferien verliefen für Herrn Roth ohne größere Ärgernisse. Es schien, als hätte Sina aus diesen ersten Lektionen etwas dazugelernt. Herr Roth beschloss, sich mit Mia zusammenzusetzen, wenn sie Sina abholen würde. Er spürte, dass Mia seine Unterstützung brauchte. Sina war ein liebes Mädchen, aber eines das es in sich hatte. Albrecht würde Mia helfen, diese – mitunter gefährlich tickende – Zeitbombe zu entschärfen. Der alte Herr empfand diese Aufgabe als Geschenk. Albrecht Roth erlebte ein starkes Glücksgefühl, das Energien in ihm freisetzte. Er hatte wieder etwas zu tun…

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