Die Wanderer sind noch weit weg, kämpfen mit den Schwierigkeiten der üblen Schlucht. Ich erinnere mich an eine dramatische Begebenheit. Ich war vielleicht 11 Jahre alt, als ich mit meinen Eltern hier war. Ich spielte, etwas untypisch für ein Mädchen, mit meinen Cowboy und Indianer Figuren. Einer meiner Lieblinge wurde von den Fluten weggerissen, was zu einem Gefühlsausbruch führte. Ich weinte so arg, dass mein Vater mich kaum beruhigen konnte. Er kümmerte sich rührend um mich, was ich ihm nie vergessen habe. Meine Mama starb ein Jahr davor, aber Papa schaute, dass es meinem Bruder und mir an nichts fehlte. In vielerlei Hinsicht gelang es ihm ja, aber seither plagen mich auch gewisse Verlustängste. Eine Träne stiehlt sich aus meinem Augenwinkel, während ich Peters Schaft anpacke.
„Ist alles okay, Spatzl?“ Ich lächle, nicke mit meinem Kopf. Peters Schwanz fühlt sich gut an, vertreibt die Dämonen der Vergangenheit. Ich blase ihn, während die Frutz meinen Popo kühlt. Es ist ein meditatives Erlebnis, das mich an jenes in Schruns erinnert. Damals saß ich mit nacktem Po im kalten Schnee, als ich Herrn Berghammer näher kennenlernte. Erst dachte ich, dass er ein Angeber sei, der nur den deutschen Urlauberinnen nachstellt. Jetzt spüre ich, dass der Peter mehr zu bieten hat! Ich belohne ihn mit meinen Lippen, die sich fest um sein Glied schließen. Peter stöhnt wie ein Gamsbock, der endlich ein Weibchen gefunden hat. Ich seh die Wanderer, die allmählich näher kommen. Sollte einer durchs Fernglas schauen, würde er einem hübschen Blow-Job beiwohnen. Dem Peter kommt’s!
„Auf, schnell…dreh dich um, Sarah! Ich mag auf deine Pobacken spritzen…kannst dich ja gleich abwaschen!“ Ich würde gern lachen, wenn ich nicht seinen Schwanz zwischen den Lippen hätte. Den geb ich jetzt frei, kehr ihm rasant den Rücken. Popo in die Luft und warten, bis der Berghammer kann. Oha, da kommt ein grandioser Schwall aus seinem Gerät.
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