Steck ihn rein…das machst du ja so gut, du verdammter Schluchtenvögler!“ Berghammers Schwanz fühlt sich sehr gut an, wie er sich fordernd in mir bewegt. Mit feuerrotem Po in der wilden Natur genommen zu werden, ist eine meiner liebsten Phantasien! Dass sie nun gerade in der, gar nicht so üblen Schlucht wahr wird, kommt einer göttlichen Fügung des Schicksals gleich. Ich ächze, während sein Bauch an meinen Popo klatscht. Berghammer hämmert seinen Kolben in meine Grotte, bis ich vor Geilheit das ganze Laternser Tal beschalle. „Ja mei! Da schreit mein Madl, wenn‘s schön von hinten gevögelt wird…gell, das gefallt meiner Sarah, wenn’s erst das Arscherl vollkriegt und dann gefickt wird?!!“ Soll ich ihm darauf eine Antwort geben? Er kann ewig so weiter quatschen, der Peter! Sein so schön obszön klingender Dialekt reicht schon, um mich an den Rand des Wahnsinns zu bringen. Den Rest besorgt sein wundervoller Prügel, der sich jetzt in meiner Spalte entlädt. Das darf er auch, da sich der Berghammer ein Kondom übergestülpt hat. Er ist ja nicht blöd!
Berghammers feingliedrige Finger zwirbeln meine Nippel, um dann zu zehnt meine Brüste zu drücken. Oh, er spielt so schön mit meinen Titties! Ich wackle wüst mit dem Po, da sich auch bei mir die Krise ankündigt. Mein blanker Hintern klatscht an Bergammers Bauch, während meine Hüften nicht still stehen wollen. Es ist ein tolles Gefühl, meinen nackten Arsch an ihm zu reiben, während die Wanderer immer näher kommen. Jetzt aber schnell in die Hose gestiegen! Wir haben beide Hunger, den wir im “Löwen“ stillen werden. „Bist fertig, Sarah? Ich glaub, dass wir uns langsam verkrümeln sollten!“ Ich nicke. Peter und ich laufen beschwingt die letzten Meter, fühlen uns dabei federleicht.
Im “Löwen“ gibt’s ein Sitzkissen, ehe die heiße Gulaschsuppe kommt. Ich nippe an meinem Radler, während der Peter seine Maß leert. Meine Muschi kribbelt schon wieder, scheint sich schon auf den Abend zu freuen. Da geht die Tür des Wirtshauses auf! Die drei Wanderer sind nun auch angekommen. Sie setzen sich an einen Tisch, schauen ständig zu uns herüber. Die etwa 55-jährige Frau erhebt sich, um zu uns zu kommen. „Entschuldigens, aber ich glaube, dass sie das verloren haben!“ Unauffällig drückt sie mir etwas in die Hand, das ich mit rotem Kopf entgegennehme. Sie verabschiedet sich mit einem wissenden Lächeln, während ich das Höschen in den Rucksack stecke.
Und wieder ist mein Popo heiß
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