Unerlaubter Orgasmus

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Unerlaubter Orgasmus

Unerlaubter Orgasmus

Joana Angelides

Dann raffte sich Natalia als Erste auf und herrschte das Mädchen an: „Was habe ich dir gesagt, kein unerlaubter Orgasmus! Du hattest zu warten, bis ich es dir erlaube! Steh auf und lege dich da auf den Sessel, ich will dir den ersten Teil der Strafe geben und du wirst dich nach jedem Hieb bedanken! Am Abend sehen wir dann weiter …“.
In dem Mädchen stieg Panik auf, sie wusste, was auf sie zukam. Sie legte sich bäuchlings auf den breiten Stuhl und ihre beiden Pobacken ragten in die Höhe. Sie erwartete den ersten Schlag. Doch Natalia wollte den Schmerz noch steigern und nahm eine Flasche zur Hand, die eine alkoholische Flüssigkeit beinhaltete und goss sie über ihr aus. Dann schlug sie zu, ohne Vorwarnung und mit voller Kraft. Das Mädchen schrie auf, umfasste mit beiden Händen die Beine des Stuhles und stammelte ein Danke. Nach zehn gleichmäßigen Hieben war die Haut gerötet und das Mädchen schrie nach jedem dieser Hiebe ihren Dank heraus. Dann goss Natalia wieder etwas Alkohol auf sie und es begann fürchterlich zu brennen. Man musste das Schreien des Mädchens im ganzen Hause hören, doch niemand kam, man wusste Bescheid. Nach weiteren zehn Hieben verließ Natalia das Zimmer und überließ das Mädchen seinem Schmerz.
Weinend stand diese auf und begann, das Zimmer wieder in Ordnung zu bringen und ihre Kleider zusammenzusuchen. Ihr Po brannte schrecklich und jeder Schritt tat weh.
Es waren nun schon drei Tage vergangen, ohne dass Natalia irgendwelche Wünsche äußerte. Die Magd war schon ein wenig unruhig, sie wollte unbedingt den Gardeoffizier wiedersehen, ihre neuen mehr oder minder zart-wilden Spiele wieder aufnehmen. Nachts lag sie deshalb halb wach in ihrem Bett und spürte ein leises, dumpfes Summen in ihrem Unterbauch und suchte manches Mal mit ihren Fingerkuppen zwischen ihren Schenkeln auf. Jede Berührung verursachte wohlige Schauer, und sie konnte dann nicht widerstehen, sich so lange zu befühlen und zu streicheln, bis sich ihr heißer Körper in wildem Rhythmus wand. Sie presste dabei ihr Gesicht in das Polster, denn es war ihr unmöglich, sich dabei ruhig zu verhalten. Sie musste ihre Empfindungen hinausschreien, um nicht zu ersticken. Natürlich war es unvergleichlich wunderbarer, wenn sie dabei einen Mann in den Armen hielt, nicht irgendeinen, sondern eben einen, bei dem die Chemie stimmte, der zärtlich und verständnisvoll war. Einer, der sie auch festhielt und nicht aufhörte, bis sie zumindest drei Orgasmen hatte. Und die konnte ihr die Fürstin nicht verweigern.

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