Für Natalia war die Session offenbar noch immer nicht zu Ende. Die Fürsten steigerte natürlich die Erregung der Magd durch die Stimulierung der Brustspitzen und ihre langen Finger begannen zusätzlich, den Bauch entlang nach unten zu gleiten und zwischen den Schenkeln suchend zu kreisen. Das Stöhnen des Mädchens wurde lauter und überschlug sich fast. „Unterstehe dich und gebe dich einem Orgasmus hin!“, flüsterte Natalia. Gleichzeitig hörte sie auf mit den kreisenden Bewegungen, nahm deren Klitoris zwischen Daumen und Zeigefinger und drückte sie. Das Mädchen schrie leise auf und begann nun ihrerseits mit dem Becken zu kreisen, um sich vielleicht doch Erleichterung zu verschaffen. Natalia merkte es und ließ sofort los. Sie drang nun mit zwei Fingern in ihre feuchte Höhle ein, wohl wissend, dass sie damit alles verzögerte. Beide Finger kreisten gekrümmt und langsam darin, während ihre Zunge an den Brustspitzen spielte. Als sie spürte, dass das Mädchen wieder fast so weit war, hielt sie still. Das Mädchen seufzte enttäuscht.
„Komm, ich will, dass du dich jetzt umdrehst und das Gleiche mit mir machst, während ich dich steuere. Nur wenn ich schneller werde, darfst du auch schneller werden, wenn ich langsamer werde, dann du ebenfalls. Und ich will nicht, dass du einen unerlaubten Orgasmus bekommst. Dann wartet die Peitsche auf dich!“
Sie lagen indessen nebeneinander, die Köpfe jeweils bei den Füßen des anderen, und die Magd begann ihrerseits, ebenso langsam wie ihre Herrin, ihre Finger suchend zwischen den Schamlippen kreisen zu lassen. Als ihre Herrin plötzlich schneller wurde, begann auch sie mit schnelleren Bewegungen. Sie war nun schon so erregt, dass es sie an den Rand eines Orgasmus brachte, als die Herrin es merkte und wieder langsamer wurde.
Es machte ihr Spaß, dem Mädchen den Orgasmus zu verweigern. Doch gerade dieses langsame, intensive brach den Damm. Mit einem langen, lauten Schrei bewegte sich der Körper der Magd wie wild und wühlte ihrerseits bei ihrer Herrin, bis auch diese völlig die Beherrschung verlor. Beide Körper waren nicht mehr zu beruhigen. Es waren diese seltenen multiplen Orgasmen, die sie unaufhaltsam antrieben und kein Ende nehmen zu scheinen. Bis sie sich beruhigt hatten, lagen beide nebeneinander, atemlos und glühend.
Unerlaubter Orgasmus
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