.. und zwar jetzt gleich.“ Ohne Zögern ist sie schon dabei meine Hose aufzumachen, um meinen halbsteifen Lümmel herauszuangeln, etwas, was sie eigentlich nie so direkt macht. Und erst als er prall und dick in ihrer Hand zuckt, grinst sie zufrieden.
War ich bisher noch passiv, falle ich jetzt mit einem „na warte, du Biest“, über meine Freundin her. In Windeseile haben wir uns von unserer Kleidung befreit, verwöhnen jeden Zentimeter der Haut des anderen mit unseren Händen und Lippen. Von purer Geilheit berauscht, lassen wir uns einfach treiben, wühlen wir uns durch die Laken. Den Gedanken, dass das nur passiert, weil ich Claudia entsprechend ‚behandelt‘ habe, habe ich längst verdrängt. Als sie schließlich auf dem Rücken zu liegen kommt, schiebe ich mich einfach über sie. Auch ohne Zuhilfenahme meiner Hand, findet mein Ständer seinen Weg. Mit aller Macht stoße ich zu, ramme ihr meinen Kolben hinein. Claudias Lustschrei ist vermutlich noch in der Nachbarwohnung zu hören. Egal. Erst jetzt halte ich kurz inne, um den Moment voll auszukosten. Doch nicht zu lange, schon vögel ich meine Freundin mit schnellen, festen Stößen durch, wie ich es wohl noch nie gemacht habe. Augenblicklich stirbt sie laut quiekend den ‚kleinen Tod‘. Das ist mir nur recht, bin ich doch schon längst bereit, schließlich habe ich über eine Woche nicht gevögelt, ja, mir noch nicht einmal einen runtergeholt.
Mein zuckender Schwanz hört gar nicht mehr auf, ihre heiße Möse mit meinem Sperma zu überfluten, während ich in Claudias Lustschreie einstimme. Erschöpft lasse ich mich neben ihr ins Bett sinken, schmiege mich aber gleich eng an ihren noch bebenden Körper.
Ungeahnte Fähigkeiten
Bericht eines außergewöhnlichen Mannes - Teil 1
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