Ungeahnte Fortsetzungen

Bericht eines außergewöhnlichen Mannes - Teil 4

41 21-33 Minuten 1 Kommentar
Ungeahnte Fortsetzungen

Ungeahnte Fortsetzungen

Alnonymus

Was mag ihr wohl durch den Kopf gehen, kann ich gerade noch denken, als unsere Blicke sich treffen. Es ist schon eine bizarre Situation: Ich entjungfere gerade die Tochter, während es sich die Mutter ungeniert direkt vor meinen Augen selber macht. Wie geil ist das denn. Doch sofort konzentriere ich mich wieder ganz auf die Tochter. Mein Schwanz gleitet wie von alleine durch das herrlich feuchte, enge Fötzchen.

Himmel, was für ein intensives Gefühl geht von meinem Ständer aus, um sich über das Rückenmark im ganzen Körper zu verbreiten. Obwohl mein Denkvermögen langsam nachlässt, wird mir das erhabene Gefühl bewusst, der erste sein zu dürfen, der sie vögelt. Im gleichmäßigen Takt pflügt mein Kolben unablässig durch ihren Lustkanal, doch je ungehemmter Laura stöhnt, und je unruhiger die Bewegungen ihres Körpers werden, desto schneller und fester werden meine Stöße. Es scheint ihr nicht unangenehm zu sein, denn aus ihren Lustgeräuschen ist immer wieder ein leises „guuut“, „jaaaa“, oder „schöööön“ herauszuhören. Während sich meine Eier bereits fest an den Körper pressen, nehme ich die zauberhafte, junge Frau richtig ran, will, dass sie bei ihrem ersten Mal den ‚kleinen Tod‘ stirbt. Grunzend wie ein geiler Eber, kann ich mich kaum noch zurückhalten, doch Laura soll den Vortritt haben. Dann geht sie ab. Ihr lauter Lustschrei geht in ein fast schon erstickendes Quieken über, während ihr ganzer Körper sich unbändig unter mir windet. Dabei jage ich mit jedem meiner Stöße eine neue Welle der Lust in sie hinein.

Genau wie bei ihrer Mutter, scheint auch Lauras Möse meinen Schwanz jetzt melken zu wollen. Das ist nun endgültig zu viel, und so empfängt sie ihren ersten Segen. Mit einem schier nicht enden wollenden Strahl überflute ich die jungfräuliche Fotze mit meiner Sahne. Nach einem ungehemmten Lustschrei verharre ich bewegungslos, gebe mich ganz den letzten Zuckungen meines Schwanzes, und dem Pulsieren von Lauras Möse hin.

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In den Bann gezogen.

schreibt rollo666

Ich fühlte mich wie ein Voyeur, der zufällig Zeuge eines sehr intimen Momentes wird.

Gedichte auf den Leib geschrieben