Dabei habe ich gar nicht mitbekommen, dass auch Miriam ihre Erlösung gefunden hat. Ganz sanft bewegen sich die triefendnassen Finger noch in ihrem Schoß. Schwer atmend schaut sie mich an. Als sich unsere Blicke treffen, lächelt sie befriedigt, und einfach nur glücklich. Doch schnell schlägt sie den Bademantel wieder vor ihrem Körper zusammen, um sich gleich darauf ihre feuchten Finger an dem flauschigen Stoff abzutrocknen. Schließlich muss die Tochter nicht unbedingt merken, was die Mutter gemacht hat, während sie entjungfert wurde. Ganz ruhig decke ich Laura noch so lange mit meinem Körper zu, bis auch die letzten Wellen ihres Höhepunktes abgeklungen sind, und sie langsam die Augen öffnet.
Ungläubig schüttelt sie den Kopf: „So etwas Schönes kann es doch gar nicht geben. … Ich hätte nie gedacht, dass es so … irre ist. … Ich dachte ich schwebe, … und verliere den Verstand. Du bist echt der Beste. … Danke, danke, danke.“ Schon legt sie ihre Hände in meinen Nacken. Nur zu gerne lasse ich mich herabziehen, um sie voller Zärtlichkeit zu küssen. „Auch für mich war es ein umwerfend schönes Erlebnis.“ flüstere ich. Denn tatsächlich war die Entjungferung dieser wunderbaren jungen Frau ein intensives Erlebnis, dass aber ohne meine ‚Behandlung‘ sicherlich nie möglich gewesen wäre. Ich genieße den Augenblick, denn ich weiß, so etwas wird sich in meinem Leben sicherlich nicht wiederholen. Doch langsam werde ich zu schwer für das zarte Wesen unter mir, und so erhebe ich mich vorsichtig, auch wenn Laura mich vermutlich am liebsten nie wieder loslassen würde. Gefolgt von den Blicken der beiden Frauen, ziehe ich meinen erschlafften Lümmel aus Lauras Möse. Sofort sickert ein kleiner, von einigen blutigen Fäden durchzogener Schwall meiner Sahne aus ihrem Spalt. Ein untrügliches Zeichen für das Ende ihrer Jungfräulichkeit. „Geb mir doch bitte die Kosmetiktücher vom Nachttisch.“ wende ich mich an Miriam, die, nachdem sie mir einige Tücher gereicht hat, erst
Vorsichtig tupfe ich das Bettlaken ein wenig trocken, dann wische ich zärtlich über Lauras rosigen Spalt, den sie mir immer noch ohne jede falsche Scham präsentiert. Erst als die letzten Spuren zwischen ihren Beinen beseitigt sind, lege ich die Tücher zur Seite. Miriam reicht uns den Sekt. „Herzlich willkommen in der Welt der Frauen.“ stößt sie als erstes mit ihrer Tochter an. „Und auf den wunderbaren Mann, der sie dahin begleitet hat.“ wendet sie sich dann an mich. Ich merke, wie entspannt und überaus glücklich Laura ist. Genau das wollte ich. Wir drei lümmeln immer noch, nackt wie wir sind, entspannt auf dem Bett. Mit einem schnellen Schluck leert die junge Frau das Glas, um ihre Mutter schwungvoll zu umarmen. „Oh Mama, ich war noch nie so glücklich. … Es war das Schönste, was ich je erlebt habe. … Und du warst dabei.“ Ich muss lächeln, als Miriam ihre Tochter zärtlich über den Rücken streichelt, während sie mich über Lauras Schulter hinweg anlächelt. Kaum haben sie ihre Umarmung gelöst, strafft Laura sich: „Mama, ich verspreche dir, dass ich bei den Jungs sehr wählerisch sein werde. Nach dem tollen Erlebnis heute, weiß ich genau, dass ich garantiert nur die besonders lieben Männer an mein Schatzkästchen lasse.“
Ungeahnte Fortsetzungen
Bericht eines außergewöhnlichen Mannes - Teil 4
41 21-33 Minuten 1 Kommentar
Ungeahnte Fortsetzungen
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In den Bann gezogen.
schreibt rollo666