Ungeahnte Fortsetzungen

Bericht eines außergewöhnlichen Mannes - Teil 4

41 21-33 Minuten 1 Kommentar
Ungeahnte Fortsetzungen

Ungeahnte Fortsetzungen

Alnonymus

„Komm“, fordere ich sie mit einem Lächeln auf, „ich zeige dir, wie du einen Mann reiten kannst. … Das ist ne ziemlich geile Sache.“ Dabei halte ich meinen Ständer mit der Rechten einladend in eine aufrechte Position. „Na komm, setz dich mit gespreizten Beinen auf mich.“ fordere ich sie weiter auf. „Du meist, ich soll mich …“ bleibt ihr Satz unvollendet, als ich zu nicken beginne. Ohne weiteres Zögern grätscht sie mit einem etwas unsicheren Lächeln über mich, bis meine pralle Eichel direkt vor dem Eingang ihre Möse ist. „So, und jetzt setz dich langsam hin.“ fordere ich sie auf, obwohl das sicherlich nicht nötig gewesen wäre. Wir stöhnen beide ungehemmt, als sie ihre enge, noch fast jungfräuliche Fotze über meinen Steifen schiebt. Zentimeter für Zentimeter dringe ich in sie ein, bis Laura schließlich fest im Sattel sitzt. „Ist das schöööön, … wenn dein Schwanz so tief in mir ist.“ seufzt die Frau, die sich gerade zum ersten Mal selbst aufgespießt hat, leise mit einem entrückten Lächeln.

„Das finde ich allerdings auch.“ stöhne ich, ihrem Blick nicht ausweichend, „Deine süße Möse gefällt mir nämlich. … Aber jetzt zeige ich dir, wie es noch viel schöner wird.“ Sehr schnell merkt sie, wie sie nicht nur sich, sondern auch mir, durch ihren Ritt auf meinem Ständer unglaubliche Lust verschaffen kann, zumal sie bald beginnt, ihr Tempo und die Intensität ihrer Bewegungen zu variieren. Was für ein Anblick, wie sie sich stöhnend, mit geschlossenen Augen, fast schon wie in Trance, auf mir bewegt. Ich weiß gar nicht, ob sie überhaupt noch mitbekommt, wie meine Hände über ihre weiche Haut streicheln, und immer wieder ihre Titten massieren. Meine Eier pressen sich bereits abschussbereit an den Körper, als ich sie packe und rücklings neben mir auf die Matratze drücken. Laura jauchzt auf, als mein Schwanz aus ihrer Möse gleitet. Ihre Augen sind vor Überraschung weit aufgerissen.

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In den Bann gezogen.

schreibt rollo666

Ich fühlte mich wie ein Voyeur, der zufällig Zeuge eines sehr intimen Momentes wird.

Gedichte auf den Leib geschrieben