Ungeahnte Fortsetzungen

Bericht eines außergewöhnlichen Mannes - Teil 4

41 21-33 Minuten 1 Kommentar
Ungeahnte Fortsetzungen

Ungeahnte Fortsetzungen

Alnonymus

„Jetzt bin ich wieder dran.“ keuche ich schwer atmend, während ich bereits wieder über sie komme. Meine Lanze findet auch ohne Zuhilfenahme meiner Hand seinen Weg. Voller Genuss vögel ich die junge Frau durch, stelle mir vor, wie sie sich bald ihrem ersten Freund hingeben wird, wie dann sein Schwanz ihre enge Fotze fickt.

Trotzdem habe ich noch genügend Ausdauer, damit Laura vor mir ihren Orgasmus erreicht. Mit jedem Stoß jage ich neue Lustwellen durch ihren zitternden, sich windenden Körper, bis ich mich schließlich in drei, vier Wellen tief in ihr entlade, und endlich auch zur Ruhe kommen kann. Zutiefst befriedigt rolle ich von Laura herunter, lasse mich neben sie auf die Matratze gleiten, nehme sie aber sofort in den Arm. Verträumt und glücklich lächelt sie mich an. „Du bist wirklich der Beste. … Das werde ich dir nie vergessen.“ flüstert sie, schon spüre ich ihre Lippen wieder auf meine. Sanft drücke ich sie von mir. „Trotzdem wird es für mich Zeit zu gehen.“ zucke ich bedauernd mit den Schultern. „Ich weiß.“ seufzt die junge Frau in meinen Armen mit traurigem Blick. „Aber du bleibst schön hier liegen, und träumst heute Nacht von deinem ersten Mal, okay.“ streichle ich sanft über ihr Gesicht, bevor ich mich erhebe.

Gefolgt von Lauras Blicken ziehe ich mir den Bademantel an, und verlasse das Zimmer, ohne mich noch einmal umzudrehen. Nur noch kurz duschen und mich anziehen, dann kann ich mich auf den Heimweg machen. Natürlich verabschiede ich mich auch noch von Miriam, die es sich im Wohnzimmer gemütlich gemacht hat. Wir reden nicht mehr viel miteinander, doch ihr verlangender Blick verrät mir nur zu deutlich, dass unsere nächste Nummer nicht lange auf sich warten lassen wird. Ich freue mich wirklich, dass das erste Mal für Laura so ein traumhaftes Erlebnis war. Sie wird es mit Sicherheit nicht vergessen, auch wenn sie, wegen meiner ‚Behandlung‘ niemals mit jemandem darüber sprechen kann, wer sie entjungfert hat.

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In den Bann gezogen.

schreibt rollo666

Ich fühlte mich wie ein Voyeur, der zufällig Zeuge eines sehr intimen Momentes wird.

Gedichte auf den Leib geschrieben