Ungeahnte Fortsetzungen

Bericht eines außergewöhnlichen Mannes - Teil 4

41 21-33 Minuten 1 Kommentar
Ungeahnte Fortsetzungen

Ungeahnte Fortsetzungen

Alnonymus

Miriam und ich seufzen leise, denn wir wissen, dass sie es auch so meint. Und auch wenn es sie sicherlich nicht vor der ein oder anderen Enttäuschung bewahren wird, ist sie doch genau auf dem richtigen Weg. So unterhalten wir uns bei einem zweiten Glas Sekt noch ein wenig. Plötzlich schaut Laura zuerst ihre Mutter, dann mich an, beißt sich verlegen auf die Unterlippe. „Duuuu“, flüstert sie fast, „Es war so schön, mein erstes Mal mit dir, … ich würde gerne, … also würdest du noch mal mit mir …“ Ihr Satz bleib unvollendet. „Du meinst ob ich noch mal mit dir vögeln würde?“ lächle ich. Laura nickt nur. „Natürlich, … also, wenn deine Mutter einverstanden ist.“ lächle ich sie immer noch an. Nun richten sich unsere Blicke auf Miriam. „Aber natürlich habe ich nichts dagegen, wenn jemand meine Tochter so glücklich macht, und ihr zeigt, wie schön Sex ist.“ stimmt sie ohne Zögern zu, „Aber das könnt ihr auch ohne mich, und ihr habt sicher nichts dagegen, wenn ich mich zurückziehe.“ Ohne unsere Antwort abzuwarten, umarmt sie ihre Tochter. „Viel Spaß meine Kleine.“ wünscht sie ihr, schon erhebt sie sich, lächelt mich kurz wissend an, um mit wiegenden Hüften das Zimmer zu verlassen. Ich muss sie demnächst unbedingt mal wieder ordentlich durchvögeln, schießt es mir durch den Kopf, schon hat sie die Tür hinter sich geschlossen.

Laura schaut mir nur kurz in die Augen, bevor sie ihren Blick senkt, viel zu sehr fasziniert sie scheinbar mein Lümmel, der erschlafft auf meinem Oberschenkel ruht. „Es ist schon ein merkwürdiges Ding.“ flüstert sie gedankenverloren. „Du meinst meinen Schwanz?“ frage ich nach, während Laura mir nickend wieder in die Augen sieht, „Du darfst die Sache ruhig beim Namen nenne, das gehört dazu. … Also, was meinst du?“ „Naja, dein … Schwanz … war vorhin so groß und hart, und jetzt ist er … so klein.“ „Tja, so ist das.

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In den Bann gezogen.

schreibt rollo666

Ich fühlte mich wie ein Voyeur, der zufällig Zeuge eines sehr intimen Momentes wird.

Gedichte auf den Leib geschrieben