Ungeahnte Möglichkeiten

Bericht eines außergewöhnlichen Mannes - Teil 2

32 21-33 Minuten 0 Kommentare
Ungeahnte Möglichkeiten

Ungeahnte Möglichkeiten

Alnonymus

„Willst du denn gleich zur Belohnung … auch mein Sperma schlucken, … oder lieber nicht?“ frage ich sie bereits leicht keuchend, in einer dieser Pausen. „Na hör mal.“ schüttelt sie den Kopf, „Entweder ganz, oder gar nicht.“ „Na dann ….“ lächle ich zufrieden, „Meine Sahne wird dir ganz bestimmt gut schmecken.“

Als meine Eichel wieder zwischen ihren Lippen verschwunden ist, weiß ich, dass sie es zu Ende bringen wird, auch ohne weitere Anleitung. Wie ein Macho lehne ich mich zurück, um mich ganz meiner Freundin und ihrem Tun hinzugeben, den ersten Blowjob seit langer, langer Zeit voll auszukosten. Mit einem lauten „jeeeeeetzt“ kommt es mir viel zu schnell, spritze ich mit ungeheurem Druck meine Sahne in Claudias Mund. Ich spüre gerade noch, wie sich ihre Lippen fest um meinen Steifen schmiegen. Mein Schwanz zuckt unaufhörlich, während sich mein Körper windet, und mein lautes Stöhnen den Raum erfüllt. Claudia schluckt tatsächlich nicht nur alles bis auf den letzten Tropfen, nein, sie scheint meinen Kolben geradezu aussaugen zu wollen. Völlig überreizt bettle ich irgendwann fast, dass sie aufhören möge. Kaum hat sie meinen immer noch strammen Bengel aus ihrem Mund entlassen, grinst sie mich schon wieder keck an. „Hat wirklich gut geschmeckt.“ meint sie nur, bevor sie sich genüsslich die Lippen leckt. „Küss mich.“ bringe ich nur atemlos hervor.

Und kaum hat sie sich der Länge nach an mich geschmiegt, lege ich nicht nur meine Lippen auf ihre, sondern lasse auch meine Zunge einen heißen Reigen mit ihrer aufführen. Ich sauge mich geradezu an ihr fest. Sie schmeckt herrlich nach meinem Sperma. So ein schmutziger Kuss ist eben der perfekte Abschluss eines Blowjobs. „Das hat mir echt gefallen, … und geschmeckt hast du mir auch.“ lächelt meine Freundin mich an, kaum dass sich unsere Lippen voneinander gelöst haben, „Ich glaub, das mach ich mal wieder.“ „Wann immer du willst, tu dir leinen Zwang an.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 7434

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben