Ungeahnte Möglichkeiten

Bericht eines außergewöhnlichen Mannes - Teil 2

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Ungeahnte Möglichkeiten

Ungeahnte Möglichkeiten

Alnonymus

Manchmal fühle ich mich wie ein Kind, das mit tapsigen, kleinen Schritten eine völlig neue Welt entdeckt, und spielerisch ausprobieren muss, was es kann. Meine Sicherheit steigt aber von Mal zu Mal, immer präziser wird mein ‚Zugriff‘, immer präziser formuliere ich meine Gedanken für die ‚Behandlung‘. Notfalls geht das Ganze richtig schnell. So bringe ich zum Beispiel den Gastgeber einer Geburtstagsfeier, auf der Claudia und ich eingeladen sind, dazu, uns mitten während der Party völlig sinnlos aus einem Buch vorzulesen, das er geschenkt bekommen hat. Nur wenige, unbeobachtete Sekunden mit ihm in der Küche reichen dafür.

Dann fühle ich mich schließlich bereit, meinen ersten wirklich tiefen, mehrschichtigen Suggestivblock zu setzen. Und sie ahnen es vermutlich bereits, es hat natürlich was mit Sex zu tun. Dafür habe ich mir Brigitte ausgesucht. Sie ist eine Freundin und Kommilitonin von Claudia, doch beide kennen sich bereits seit der Schulzeit, und haben auch Zimmer im gleichen Studentenwohnheim. Brigitte ist im Gegensatz zu Claudia naturblond, mit einem hellen Teint. Dabei hat sie, wie Claudia, eine sportlich schlanke Figur, doch ist sie allgemein rundlicher. Sie hat etwas breitere Hüften, einen größeren Hintern, und vor allem eine üppigere Oberweite. Von der Bettkante schubsen würde ich sie natürlich nicht, auch wenn ich mehr auf den Frauentyp wie meine Freundin stehe. An dem betreffenden Donnerstagabend mache ich mich auf den Weg, um meine Freundin aus dem Wohnheim abzuholen, da wir zusammen ins Unikino wollen. Als ich in ihr Zimmer komme, klappen sie und Brigitte gerade die Bücher zu. „Dein Timing ist perfekt, wir sind gerade fertig.“ begrüßt sie mich mit einem Küsschen. Da bei uns allen das Mittagessen ausgefallen ist, und wir noch Zeit genug haben, entschließt sich Claudia, uns eine große Pizza zum Teilen aus der Pizzeria um die Ecke zu holen. „Ich kann euch ja wohl eine viertel Stunde alleine lassen.“ lacht sie noch, als sie das Zimmer verlässt.

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