Ungezügelte Geilheit

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Ungezügelte Geilheit

Ungezügelte Geilheit

Maike Maria Mahler

Langsam kehrt das Leben in mich zurück. Ich nehme mir ein Herz: „Schön das du gekommen bist, Gabriela!“ Mit langsamen Schritten gehe ich auf sie zu. Zum Glück habe ich mir den Weg vom Bett zur Tür gut eingeprägt und komme heile und ohne zu fallen bei ihr an. Es ist wirklich stockfinster und ich strecke vorsichtig meinen Arm aus. „Hallo Nina, ja, die Sehnsucht nach dir war einfach zu groß“, höre ich ihre schöne Stimme flüstern. Meine Hand berührt ihren Oberarm und ich gehe noch näher auf sie zu. Ihre Hände bewegen sich nun auch und ertasten mein Gesicht. Sofort fühle ich, wie eine wohlige Wärme in mir aufsteigt. Sie hat ganz weiche Haut und ist unendlich zärtlich in ihren Berührungen. Ich stehe nun ganz dicht vor ihr und spüre ihren Atem in meinem Gesicht. Langsam beuge ich mich vor und unsere Lippen treffen sich zu einem unsagbar schönen Kuss. Wie sehr hab ich mir diesen Augenblick herbei gesehnt. Die Realität ist dabei aber noch schöner als meine Träume. Sanft dränge ich sie an die Tür. Unsere Zungen tanzen miteinander und mein ganzer Körper besteht nur noch aus einem einzigen Kribbeln.

Ich greife ihre Hand und trenne mich nur widerwillig von ihren sanften Lippen. Langsam gehe ich aufs Bett zu und ziehe sie hinter mir her. Sanft dirigiere ich ihren Körper auf das große Bett und lasse mich neben ihr fallen. Ohne Schwierigkeiten finden sich unsere Lippen wieder und unsere Arme umschließen den fremden, aber doch irgendwie vertraut wirkenden Körper. Gabriela presst sich fest an mich und ich kann ihren Busen an meinem Oberkörper spüren. Ihre Brustwarzen sind schon steif und hart und drücken in meine Haut. Ihre Küsse werden wilder und fordernder, genau so, wie sie es mir oft im Chat beschrieben hat. Die Geilheit packt mich immer mehr und meine Hände wandern über ihren Körper. Ihre Beschreibung, die sie mir mal gegeben hat, passt wirklich. Sie ist sehr zierlich, unter dem Stoff ihres T-Shirts fühle ich ihren flachen Bauch und wandere immer höher. Nur noch wenige Zentimeter trennen mich von ihrem Busen und das T-Shirt hebt sich schon langsam vom Körper ab. Immer weiter taste ich mich vor, bis ich die weichen Rundungen fühle. Gabrielas Busen ist nicht sehr groß, aber auch nicht zu klein. Meine Hände machen sich selbständig und kneten ihren Busen durch.

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