Es war hoch geschlossen, der Rock aber bis kurz unter der Hüfte geschlitzt und ließ viel hübsches, leicht gebräuntes Bein sehen. Dieses Kleid ließ mich aber zugleich neugierig werden, ob sie wohl einen Slip darunter trug. Ich konnte jedenfalls keinen Abdruck darunter erkennen. Sie deutete meinen äußerst interessierten Blick richtig und freute sich offensichtlich daran, daß sie die gewünschte Wirkung erzielte.
„Gefällt dir mein neues Kleid?“
„Gefallen ist zu wenig. Ich bin schwer begeistert.“
„Ich hätte dich vorwarnen sollen, daß ich vorhin noch auf einem Empfang war. Soll ich mich umziehen?“
„Bloß nicht. Aber ich hätte mich selber etwas mehr in Schale geworfen, wenn ich das geahnt hätte.“
„Oh, wenn Du noch mal nach Hause willst, tu das gerne. Darf ich mir dann wünschen, was du anziehst?“
Ich lachte. Manchmal hatte sie so nette Ideen. Und diesmal spielte sie das Spiel mit dem Feuer mit der gleichen Entschiedenheit wie ich.
„Na klar, du hast mich doch gekauft.“
„Ziehst du dann die Lederhose an? Und ein weißes Hemd?“ Wieder ließen die Worte die Luft brennen. Worte, die in einem anderen Zusammenhang nach einer trockenen Bestellung geklungen hätten.
Ich war überrascht, weil ich nicht ernsthaft damit gerechnet hatte, daß sie wirklich darauf einging, aber ich tat ihr den Gefallen. Kurz darauf war ich wieder da. Diesmal begrüßte sie mich an der Wohnungstür, ließ mich dann ins Wohnzimmer vorgehen, wo schon zwei gefüllte Sektgläser standen. Sie bot mir eins an.
„Auf ein unmoralisches Angebot. Mal sehen, ob du deinen Preis wert bist.“
Dann drehte sie sich zum Sofa hin um und jetzt sah ich ihr Kleid zum ersten Mal von hinten. So hoch geschlossen, wie es vorne war, so offen war es hinten. Es gab ihren Rücken frei, erst ab der Lendengegend lag der Stoff wieder an ihrem Rücken an. Sie sah gut aus, vom Sport gut trainiert. Und ihr knackiger Hintern war unter der grünen Seide zum Anbeißen. Ich trat hinter sie, legte ihr die Hände auf die Schultern und streichelte ihre Arme. Sie schmiegte sich an mich, nahm meine Hände, legte sie über ihrem Bauch zusammen, dann drehte sie sich um, faßte meinen Hintern und zog mich an sich. Wir hielten uns in den Armen und nach einer Weile kamen auch unsere Leiber zusammen und wir rieben uns aneinander. Ich konnte nicht mehr verbergen, dass mein Schwanz mittlerweile bei ihrem Anblick und bei der Aussicht auf ihre Nähe hart geworden war. Sie mußte meinen steifen Schwanz fühlen und genau das schien sie auch zu wollen. Jetzt traute ich mich auch, ihren kleinen Arsch zu streicheln.
„Das wollte ich schon lange mal. Weißt du das?“
„Echt ?“, fragte sie zurück. „Ich auch, glaubst du das?“
Sie begann mein Hemd aufzuknöpfen, dann zog sie es mir über den Kopf.
„Laß die Lederhose noch an, ja? Das fühlt sich gut an.“
Ein unmoralisches Angebot
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Ein unmoralisches Angebot
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