Ich strich ihr vorsichtig die Träger ihres Kleides runter, aber es war so eng, daß es an ihrem Körper hängen blieb.
Sie zog es selbst vorsichtig aus. Und dann stand sie vor mir. Ihre Brüste gefielen mir, aber noch mehr der schwarze String, den sie trug. Ich drehte sie um, legte ihr die Hände auf die Hüften, dann fuhr ich mit den Fingerspitzen dem schmalen Stoffstreifen nach bis er zwischen ihren Backen verschwand, bewegte meine Finger wieder auf die Hüften und nach vorne dem Stoff entlang zwischen ihre Beine. Sie drückte ihren Hintern an meine Lederhose, die mir langsam unbequem wurde, drehte sich dann um, schob mir ihr Bein zwischen die Schenkel und rieb sich an dem Leder, das eng um mein Bein lag. Sie seufzte leise. Eine Weile rieb sie sich an mir, bis ich sie dann von mir schob, umdrehte und auf die Sofalehne drückte. Sie ließ es geschehen, legte sich bäuchlings auf die Lehne und nun strich ich mit meiner Hand wieder an dem String entlang von hinten zwischen ihre Beine, bis ich ihre Nässe spürte. Ich streichelte sie durch den dünnen Stoff, zog ihn dann beiseite und schob ihr meinen Finger in den nassen Schlitz. Sie stöhnte einmal auf und spreizte die Beine weiter. Während mein Finger dann ihre empfindliche Stelle streichelte, rieb ich mich nun an ihrem Po. Ich war nur noch scharf.
Mitten drin nahm sie dann plötzlich meine Hand weg.
„Nicht so viel! Ich will länger was davon haben. Leg dich auf den Rücken, ja?“
Ich legte mich auf den Teppich und sie setzte sich auf mein Bein. Dann rieb sie sich wieder an dem Leder.
„Hm, das ist so gut. Darauf hatte ich mich gefreut.“
Ich streichelte ihren Brüste, während sie endlich meine Hose öffnete. So weit ich konnte, hob ich den
Hintern, damit sie mir die Hose ausziehen konnte. Sie zog sie aber nur soweit runter, daß mein Ständer an die Luft kam. Dann ließ sie sich auf mir nieder und rieb sich an mir.
Ein unmoralisches Angebot
49 7-12 Minuten 0 Kommentare
Ein unmoralisches Angebot
Zugriffe gesamt: 7647
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.