Natürlich hatte sie recht. Ich langte mit dem Zeigefinger in die Sahneschale, die sie noch nicht weggeräumt hatte. Zwischen Daumen und Zeigefinger zerrieb ich die Sahne. Ich kam dem näher, was ich schon zu Hause in Gedanken getan hatte.
„Ich würde gerne was besonderes mit dir machen. Darf ich?“
„Ich habe dir doch schon mal gesagt, du darfst mir machen, was du willst. Wenn es zu schlimm wird, sage ich schon früh genug Stopp.“
„Gut“, freute ich mich.
Ich stand auf, stellte mich hinter ihren Stuhl und ließ meine Hände über ihren Rücken wandern. Wohlig schmiegte sie sich an mich. Sofort rührte sich in meiner Hose etwas. Meine Planungen im Kopf hatten schon seit meiner Ankunft für eine unterschwellige Erregung gesorgt. Jetzt wurde es ernst. Ich würde mich lange zurückhalten müssen, bis ich mich gehen lassen konnte. Schließlich wollte ich nichts verderben. Und ich war gespannt, ob es sie genauso erregen würde wie ich mir ausgemalt hatte.
Meine Hände streichelten ihre Schultern. Sanft massierte ich ihre Schulterblätter und ihren Nacken. Dann strichen meine Hände ihre Haare zur Seite. Zärtlich küsste ich ihren Nacken. Sie schnurrte wie eine Katze und ließ mich gewähren. Meine Hände wanderten von den Schultern abwärts, bis ich ihre Brüste fühlte. Vorsichtig strich ich über ihre Warzen; sie seufzte leise. So machte ich eine Weile weiter, bis die Spitzen fest wurden und ich sie zwischen zwei Finger nehmen konnte. Ihr Seufzen wurde lauter und sie wand sich unter meinen Händen. Am liebsten hätte ich sie sofort ausgezogen und sie gleich hier am Küchentisch vernascht, aber ich beherrschte mich und ließ sie sanft los.
„Ich geh mal ins Gästezimmer, ja? Du darfst aber erst nachkommen, wenn ich dich rufe.“
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