Ich entfernte die abrasierten Haare sorgfältig, dann beugte ich mich runter und küsste ihre nun unbehaarte Pflaume. Die Schamlippen waren inzwischen feucht glänzend und leicht geschwollen. Statt des Rasierers nahm ich jetzt eine Sprühdose, drückte eine Handvoll Rasierschaum heraus und verteilte den Schaum auf der rasierten Haut. Daran hatte ich schon vorhin bei der Spielerei mit der Sahne gedacht. Wie Sahne fühlte sich der Schaum an, ein herrliches Gefühl. Meine Finger rieben und streichelten, massierten, reizten sie. Um nicht selbst ganz verrückt zu werden, nahm ich zwischendurch meinen Steifen in die Hand und beruhigte mich mit ein paar schnellen Bewegungen. Schließlich holte ich einen Nassrasierer hervor und entfernte die letzten Stoppeln. Immer wieder spielten meine Finger in ihr und hielten so die Lust aufrecht, die sich immer häufiger in leisem Stöhnen aus ihrem Mund bemerkbar machte. Zuletzt stand ich auf und wusch mit einem warmen Waschlappen die Reste des Schaums und die Stoppeln weg.
Dann nahm ich eine Flasche mit Massageöl und begann von den Füßen an, ihren ganzen Körper einzuölen. Die nun vollständig rasierte Scham ließ ich aus, gönnte ihr aber eine ausgiebige Behandlung ihrer Brüste.
„Ich will dich“, stieß sie irgendwann hervor.
Wieder spreizte sie ihre Beine, so weit es die Fesseln erlaubten.
Statt einer Antwort hockte ich mich zwischen ihre Beine und begann sie zu lecken.
Während der Rasur war meine eigene Erregung eher einer gewissen Konzentration gewichen. Ich wollte sie nicht schneiden und vor allem war ich mehr auf ihre Lust konzentriert.
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