Ohne Zögern zog er mich von der Säule weg, fest und entschlossen, aber mit einer Kraft, die auch behutsam war. Er führte mich zum Wagen, und mein Herz begann wild gegen meine Rippen zu schlagen, als meine Hand die kühle, glatte Motorhaube berührte. Das kalte Metall stand im Kontrast zu der Hitze, die sich in mir ausbreitete.
Langsam legte er mich auf die Motorhaube, während ich meinen Rock noch etwas höher schob. Die halterlosen Strümpfe schmiegten sich verführerisch an meine Beine, und ich sah das verlangende Funkeln in seinen Augen, das sich verstärkte, als er das sah. Sein Griff an meinen Hüften war kraftvoll, fordernd – fast wie ein Besitzanspruch. Er zog mich enger an sich heran, sein unerbittlicher Griff ließ keinen Zweifel daran, wie sehr er mich wollte. Mit einer Hand öffnete er seine Hose, ließ sie zu Boden fallen, und nichts stand zwischen uns.
Seine Bewegungen waren langsam, kontrolliert und dennoch wild. Er füllte mich mit jeder kraftvollen Bewegung aus, seine Erregung pochte hart in mir, seine Hände umklammerten mich fest, doch seine Berührungen waren nicht nur fordernd, sondern eher intensiv zärtlich. Die kühle Oberfläche der Motorhaube unter meinem Rücken verlieh jeder Bewegung einen elektrisierenden Kontrast, der das sinnliche Prickeln in meinem Körper nur verstärkte.
Die Laute, die ich von mir gab, vermischten sich mit dem hallenden Echo der Garage. Das Verbotene um uns herum, die rohe Körperlichkeit, ließen keine Zeit für zärtliche Floskeln oder Romantik; hier zählte nur dieser Akt. Ohne Scham. Ohne Reue.
Sein Griff wurde noch fester. Er nahm sich, was er wollte – denn er wusste, dass ich es auch wollte. Mit jedem seiner Stöße baute sich in mir eine bislang unbekannte Spannung auf. Keine Ahnung, ob er es war oder die Situation an sich, aber ich war erregt wie nie zuvor.
Unschuldig schmeckt anders
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Unschuldig schmeckt anders
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Eine wirklich lesenswerte Erotikgeschichte
schreibt Benko