Bettele mich, dich noch einmal gnadenlos zum Orgasmus zu bringen. Los jetzt, ich will dich winseln hören.“
Bei diesen Worten stieß ich heftig mit den Fingern in ihre Möse. Ginas Augen weiteten sich und wirkten wieder einmal etwas fassungslos, aber ich hörte und spürte, wie sie die Behandlung genoss.
„Was ist jetzt!“, forderte ich noch einmal und wimmernd kam die Antwort.
„Ja, benutz mich! Mach mich fertig! Bring mich um den Verstand! Meine Fotze und mein Arschloch brauchen das“, stieß sie unter Stöhnen aus.
„Dein Arschloch also auch?“, fragte ich, hielt mit der Hand kurz inne, setzte mein schon wieder hartes Glied an und rammte es hinein.
„Uhh ahh ja“, jammerte sie laut auf. „Ja – aua – mein Arschloch auch. Du Mistkerl! Aber ja, ich will es so und brauch das auch. Mach mich fertig. Fick mich, fick mich!“, forderte sie laut.
Noch einmal rammelte ich sie kräftig durch, ließ jedoch die Finger in ihrer Muschi. Ficken konnte ich sie damit nur halbherzig, weil meine Konzentration auf dem Arschfick lag. Ich spürte aber mit den Fingern, wie sich mein Glied in ihrem Arsch bewegte, was mich unglaublich aufgeilte.
Nur kurze Zeit später stöhnte Gina ihren Orgasmus heraus, doch diesmal machte ich ohne nachzulassen weiter. Das Stöhnen wandelte sich in ein Winseln. Ihr ganzer Körper zuckte und bebte, unter einem Dauerorgasmus und in ihren Augen spiegelte sich immer noch Fassungslosigkeit. Schneller als gedacht spritzte ich noch einmal in ihrem Arsch ab und sank erschöpft auf sie.
Der Tisch drohte zusammenzubrechen, und auch wenn mir nicht danach war, ich zog mich zurück, sank auf den Stuhl hinter mir und hielt den Tisch fest. Gina lag kraftlos jammernd da und brauchte ein ganzes Stück, um handlungsfähig zu sein. Minuten später rutschte sie auf meinen Schoss, schlang die Arme um meinen Hals und sah mir tief in die Augen.
„Was bist du nur für ein versauter Typ? Immer wieder schaffst du es, mich an meine Grenzen zu bringen und als wir uns kennenlernten, hast du es nicht mal gewagt meine Titten zu berühren. Es war absolut geil, aber jetzt kann ich wirklich nicht mehr.“
Nach einem leidenschaftlichen Kuss blickte Gina zum Nachbarhaus, schmunzelte und sagte:
„Oh geil, sie haben das auch noch gesehen.“
Ich folgte ihrem Blick und sah zum ersten Mal die freigelegten Titten der jungen Frau. Sie klammerte sich anscheinend an der Fensterbank fest, sah jedoch immer noch gebannt zu uns rüber. Vielleicht ging ihr Blick aber auch ins Leere, denn ihr Mann hatte ihr das Shirt hochgeschoben, dass untere Ende in ihren Mund gestopft und knetete von hinten ihre Brüste. Vermutlich war sie untenrum auch nackt und sein Schwanz steckte in ihrer Möse, doch das konnten wir von hier nicht sehen, weil sie eine Etage höher wohnten.
Nach einer Weile war zu erkennen, wie sie durch seine Stöße immer wieder nach vorn federte. Sie ließ den Kopf sinken und gab sich anscheinend dem Fick hin, bis der Mann auf ihren Rücken sank. Kurze Zeit danach entwand sie sich verlegen seinen Händen und verschwand vom Fenster. Ihr Mann hingegen, sah bewusst zu uns rüber und hob die Hand zum Gruß, bevor auch er wegging.
Das brachte mich wieder in Verlegenheit, doch Gina machte es happy.
„Ha, ich wusste, dass es ihnen gefällt“, stieß sie aus und erhob sich ächzend. „Wir sollten uns ein bisschen frisch machen und dann will ich endlich Frühstücken, denn ich hab jetzt einen Bärenhunger.“
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Verloren in einer Welt aus Liebe und Sex - Teil 30
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