Wieder einmal geriet ich in ein Gefühlschaos, was ich noch nicht kannte. Einerseits beschämte es mich, beobachtet zu werden. Andererseits drängte es mich nach einer Weile, immer wieder verstohlene Blicke aus dem Fenster zu werfen. Ich sah die Gesichter des Paares am Fenster, konnte erahnen, dass er sie erregt befummelte und es machte mich irgendwie an. Es war wie Teufel und Engel, die sich in meinem Kopf stritten.
Der Engel sagte: Steh auf und geh, so was macht man nicht, das ist peinlich.
Und der Teufel hielt dagegen: Ist doch geil! Sieh nur, die wollen es doch und es macht sie richtig heiß. Außerdem machst du Gina glücklich.Genau damit hatte er gewonnen und ich ließ mich fallen.
Gina hatte mein Glied inzwischen auf volle Größe gebracht, stand auf, stieg mit einem Bein über meinen Schoss und ließ meinen Schwanz in ihre Grotte fahren.
„Ich möchte erst einmal so zum Orgasmus kommen, weil ich nicht weiß, ob es beim Arschfick dann so klappt“, erklärte sie und begann mich zu reiten.
Sie legte ihre Arme um meinen Hals und blickte mich mit funkelnden Augen an. Gefühlvoll bewegte sie sich auf meinem Schoss, wobei ihr Atem immer erregter wurde. Immer wieder einmal blickte sie zum Fenster und erklärte mir, was sie sah:
„Ich glaube, jetzt leckt er sie. Die Frau klebt förmlich am Fenster und den Mann sehe ich nicht mehr.“
So oder ähnlich waren ihre Beobachtungen, doch nach einer Weile brauchte sie mir das nicht mehr sagen, weil ich selbst immer wieder aus dem Fenster sah.
Gina ritt mich mit immer größerer Lust. Ihre Titten hüpften dabei im Takt und ich beobachtete das mit Vergnügen. Bald ging sie jedoch zu ihren reibenden Bewegungen über und zuckte einen Orgasmus heraus, bei dem wir uns in einem leidenschaftlichen Zungenkuss verloren.
Sie hatte mich voll in ihr Spiel hineingezogen. Nichts wollte ich jetzt mehr, als mich in unserer Geilheit zu verlieren.
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Verloren in einer Welt aus Liebe und Sex - Teil 30
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