Gibt es wirklich Männer, die sowas mögen? Wieso eigentlich? Natur pur kommt bei uns in Griechenland noch immer am besten an. Zurzeit befinde ich mich weit weg von meiner Heimat. Schade. Ob ich meine Familie jemals wieder sehen werde? Ich glaube es kaum, habe mich mental von ihr verabschiedet. Du greifst nach meinem Busen. Nur zu, es ist das letzte Mal, dass ich eine Männerhand an meinem Busen spüren darf. Wie viele Hände waren das in den vergangenen dreissig Jahren? Vierzig? Fünfzig? Egal. Jedes Mal hab ich Gänsehaut gekriegt, rote Flecken am Hals... all diese untrüglichen Insignien der Erregung, die ihnen signalisiert haben: sie hat Spass am Sex, die Anita. Du lässt einen Finger über meiner linken Brustwarze kreisen. Ach... ich könnte weinen vor Lust. Zärtlich streichelst Du meinen Bauch, machst mich feucht, wirklich feucht... Ja, Lieber, ich werde Dich in mich aufnehmen, ich gönne Dir mein heisses, enges Loch... nun werde ich vulgär, kann nicht anders, weil ich vor Lust fast von Sinnen bin. “Mir ist so kannibalisch wohl als wie fünftausend Säuen” sollen, laut Goethe, die Studenten im Auerbach-Keller gegrölt haben – im “Faust”. Mir geht es jetzt genau so unter der miefigen Militärdecke. Dein Fingerspiel macht mich fertig. Jetzt wagst Du Dich sogar an meinen Damm... meine empfindlichste Stelle. Woher weisst Du... habe ich das in einer meiner Stories erwähnt? Schon möglich, ich bin ja eine absolute Vielschreiberin, da liegen intime Details schon mal drin. Hast Du sie ALLE gelesen, die Geschichten, meine ich? Haaaah... verdammt... mein Poloch ist zu eng für Deinen Schwanz. Lass das bitte sein, ja? Ich öffne mich doch für Dich... So, jetzt kommt`s gut, Süsser, jetzt kommt`s guuuut... Möchtest Du mich von hinten stossen, hm? Wonach steht Dir der Sinn? Möchtest Du Deine Anita von hinten... dann kannst Du meine Pobacken sehen. Von der Taschenlampe beleuchtet, nehmen sie sich wohl wie zwei Mondhälften aus. Dafür entgehen Dir die Tränen in meinem Gesicht. Du wirst diesen Raum vermutlich nie mehr verlassen – genau so wenig wie wir andern.
Keiner hätte ihn Anerijo zugetraut, den Einsatz der Neutronenbombe. Sie wurde 1977 zum ersten Mal erwähnt und geriet dann in Vergessenheit. Ich habe in vager Erinnerung behalten, dass sie “nur” Leben vernichtet und eine äusserst kurze Halbwärtszeit von wenigen Wochen besitzen soll (wie z.B. Jod). Historische Gebäude bleiben an Ort und Stelle. Jaja. In den nächsten Monaten werden also gewisse Völker ihr angestammtes Gebiet wieder besiedeln. Weder vom angreifenden noch vom gegenangreifenden Land war in den letzten Tagen etwas zu hören. Totenstille.
Ich komme.
Bitte ein Herzchen löschen…
schreibt HansG