Ein leises Ziehen breitete sich in mir aus, warm und vertraut. Ich schloss die Augen und biss mir auf die Unterlippe.
Das hatte ich vermisst.
Nicht nur seine Hände. Dieses Gefühl, ganz bewusst berührt zu werden. Und einen Moment lang nicht zu funktionieren, nicht zu warten, nicht verständnisvoll zu sein. Einfach nur etwas zu wollen.
Aber dazu war hier der falsche Ort. Oder doch nicht? Ich öffnete die Augen und sah erneut zu der fremden Frau. Sie hatte sich nicht bewegt.
Ein Teil von mir hoffte, dass sie tatsächlich schlief.
Ein anderer fragte sich, was wäre, wenn nicht.
Ich zog die Knie ein wenig an. Der Wind strich über meine Schultern. Meine Finger bewegten sich wieder, diesmal abwärts. Noch zögernd, als müssten sie erst lernen, was sie eigentlich schon längst wussten.
Und dann ließ ich meine Hand unter den Stoff des Bikinihöschens gleiten. Durch mein getrimmtes Schamhaar, ganz langsam, aber immer tiefer. Bis ich endlich fühlen konnte, wie feucht ich war. Und wie sehr ich dort berührt werden wollte. Wie schön es war, sich dort zu streicheln und sich dabei alle Zeit der Welt zu nehmen.
Ich ging langsam, fast behutsam vor. Fuhr durch meine Nässe, spielte mit mir, steckte einen Finger ein ganz klein wenig hinein, nur um ihn gleich rauszuziehen, aber meinen Körper meiner Hand dann wieder entgegenzudrängen. Die ganze Zeit dachte ich an nichts. Außer dass es sich so befreiend anfühlte. Dass es
Ein Rascheln zerriss meine Gedanken.
Ich hielt den Atem an und nahm die Hand nicht sofort weg. Für einen Augenblick blieb ich still, als könnte jede Bewegung verraten, was ich getan hatte.
Die andere Frau hatte sich bewegt.
Sie lag jetzt etwas zur Seite gedreht, mir zugewandt. Ihre Sonnenbrille war verschwunden, vielleicht hatte sie sie neben sich gelegt. Ihre Augen waren geöffnet und auf mich gerichtet.
Unter fremder Sonne
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Unter fremder Sonne
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