Immer wieder hielt sie inne. Sah mich an und vergewisserte sich, dass dies für mich okay wäre. Sah mir direkt in die Augen und versicherte sich, dass ich zusehen wollte. Und ich wollte.
Mein Mund war trocken. Ich spürte den Sand unter meinen Fingern, während ich mich leicht aufstützte. Zwischen uns lagen vielleicht fünf oder sechs Meter, nicht mehr. Eine Entfernung, die plötzlich viel zu gering und zugleich unüberwindbar groß war.
Die Frau drehte sich nun vollständig auf die Seite und ich konnte ihren Körper sehen. Sie war schlank, hatte kleine, feste Brüste, die ohne Bikinioberteil neckisch standen. Ihre Brustwarzen waren klein und hell – und ich konnte nicht aufhören, sie zu betrachten. Und von ihr fasziniert zu sein.
Sie blickte mir weiter in die Augen und begann nun, sich selbst zu berühren. Erst strich sie sich nur sanft mit den Fingern über den anderen Arm. Und beobachtete mich dabei. Sah zu, wie sie mich mit diesen Bewegungen bannte. Mit diesen langsamen, bewussten Berührungen.
In mir stieg etwas auf, das stärker war als Scham. Es war Erregung. Sie hatte mich ertappt und mich damit kurz glauben lassen, dass ich ihren Blick nicht ertragen könnte. Doch nun war es er, den ich begehrte. Ich wollte von ihr beobachtet werden und sie beobachten. Jede kleine Bewegung ihres Körpers schien nur für mich bestimmt zu sein.
Ich drehte mich ebenfalls auf die Seite. Öffnete erst die Träger meines Bikinis im Nacken und zog ihn mir über den Kopf. Und beobachtete sie dabei. Sah ihren Blick, als sie zum ersten Mal meine nackten Brüste sah. Und war mir sicher, dass sie ihr gefielen. So anders als ihre. Etwas größer, leider auch leicht hängend. Mit dunklen, großen Nippeln. Solche, an denen man saugen wollte. Das hatte ich schon oft gehört. Und besser konnte man sie nicht beschreiben.
Unter fremder Sonne
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Unter fremder Sonne
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