unverfrorene Freundschaft - Teil V

6 5-8 Minuten 0 Kommentare
unverfrorene Freundschaft - Teil V

unverfrorene Freundschaft - Teil V

Madam Lasterhaft

Marie legte den Nadelhalter, der einer übergroßen Nagelschere glich, mit mittlerweile verkrampften Fingern auf das mintgrüne Zellstofftuches eines silberfarbenen Tabletts. Hier lag das ehemals sorgfältig aufgereihte Operationsbesteck mittlerweile in chaotischer Unordnung. Sie blies durch ihre OP-Maske einen Luftstrom nach oben. Die frechen Fransen ihres dunkelroten Ponys wurden dadurch nicht hochgeworfen, wie üblich. Dies lag daran, dass eine OP-Haube ihre Mähne in Schach hielt. Nur ein kleines Haar hatte sich hindurchgemogelt und plagte die Medizinstudentin in ihrem letzten Praxisblock. Marie blickte auf die Uhr an der weiß gekachelten Wand des Operationssaales. Auch wenn ihr Versuchsobjekt bereits seit längerer Zeit das zeitliche gesegnet hatte musste sie bald fertig werden. Der makroskopische Anatomie Kurs würde 15 Minuten beendet sein. Maries pedantische Ader ließ es nicht zu, den leblosen Körper offen der weiteren Verwertung zuzuführen. Sie schüttelte ihre leicht verkrampften Finger aus dem Handgelenk aus und angelte erneut die halbmondförmige Wundnadel um mit gekonnten Stichen das Gewebe zu verschließen. Fertig! Nachdem ihre Arbeit begutachtet wurde deckte sie den Körper zu und schob ihn in das zur Patientennummer zugehörige Kühlfach. Sie streifte sämtliche OP-Kleidung ab, wusch ihre Hände und warf dabei einen Blick in den Spiegel. Unter ihren blauen Augen lenkten ihre dichten Wimpern nur wenig von den ebenso leicht bläulich durchscheinenden Augenringen ab. Marie hielt sich nicht, wie sonst, mit Gesprächen auf, sondern ging direkt zu ihrem Spind um sich in Windeseile umzuziehen und das medizinische Institut zu verlassen.
Marie hatte heute nämlich noch ein Date mit Alexander, der als er sie erblickte, das witzige Werbegeschenk des Eisstadion-Cafés, ein Keks in Löffelform, in seinen schwarzen Kaffee plumpsen ließ um seine neue Liebe mit offenen Armen und einem Grinsen, das übers ganze Gesicht ging, zu empfangen.
Er umfasste ihre Taille, hob sie gen Decke und wirbelte sie samt Sack und Pack einmal durch die Gegend. Ihr entflog ein mädchenhafter kurzer Aufschrei. Sachte ließ es sie an sich nach unten rutschen bis seine Augen auf ihrer Höhe waren. Seine Hände waren wunderbar warm als er sie beinahe verschlingend küsste und seine Hände ihre Mütze dabei versehentlich nach unten streifte. Schnell hob er die Strickbedeckung mit Norwegermuster vom Boden auf und setzte sich diese auf seine durch die Aktion etwas verstrubbelten Haare. Marie musste unweigerlich lachen „Gib sie wieder her, du hast deine eigene Mütze!“, protestierte sie lächelnd mit beiden Händen in die Hüfte gestemmt. „Du musst sie dir erst wieder verdienen.“, entgegnete ihr Alex. Das ließ sich Marie nicht zweimal sagen, sie sprang aus dem Stand nach oben und erwischte den Bommel an seinem Hinterkopf. Alex, der ihr entgegenkommen wollte, stieß wegen der schnellen Aktion mit ihrer Stirn zusammen. Die beiden ungestümen Verliebten kollidierten. „Ouch!“, entfuhr es beiden beinahe gleichzeitig. Sie rieben sich den Kopf und sahen sich verschmitzt an. „Komm, lass uns aufs Eis gehen, Unfälle außerhalb davon sind eher peinlich“, sagte Marie und zog ihn zu den hölzernen Bänken der Sammelumkleide. Alexander war schneller in seinen Schlittschuhen als Marie, so konnte er seine Freundin genüsslich von oben bis unten betrachten. Diese war damit beschäftigt ihre Schnürsenkel in die vielen eisernen Schnürhaken einzufädeln, die ihre Schlittschuhe besonders feminin wirken ließen. Ihre schlanken Beine kamen in der dünnen Strumpfhose mit farblich abgestimmtem enganliegenden Mini-Rock gut zur Geltung. Ihr kleiner Po passte auf einen Querbalken der spartanischen Sitzbank. „Was würde ich dafür geben, wenn sie ein Stückchen nach hinten rutschen würde damit ich unter ihren Rock fassen und fingern kann.“, dachte Alexander. Als Marie ihn anschaute fühlte er sich ertappt. Er sammelte eilig alle nicht notwendigen Dinge zusammen und verstaute es im nächstgelegenen Spind. Krachend fiel dieser ins widerspenstig schließende Schloss.
Beide gingen in etwas ungeübten Schritten auf schwarzen Bodenmatten zur Eisfläche. Marie wagte den ersten Schritt. Schon glitt sie nach kurzer Einübung leicht wie eine Feder übers Eis. Alexander folgte ihr. Die noch jungfräulich unberührte Fläche war dafür gemacht, dass die beiden ihre Furchen darin hinterließen. In einer Stunde würde Diskolauf sein und die Halle würde vor lauter Menschenmassen überquellen. Gut, dass sie jetzt bis auf zwei Kinder in Begleitung ihrer Eltern für sich waren. Alex und seine Freundin liefen um die Wette, hielten Händchen und genossen den schwerelosen Tanz auf dem reflektierenden Nass.

Marie zog in einer Kanadier-Bewegung einen Bogen um Alex und legte ihre Arme um seine Schultern. „Hier geblieben. Ich würde jetzt gerne etwas tun.“, sagte sie mit durchdringendem Blick. „Komm mit!“, nahm er noch wahr als sie im nächsten Augenblick bereits ein paar Meter entfernt davonglitt. Er folgte ihr.

Toilettenschilder. Geräumige, überraschend moderne, gepflegte Einzelkabinen. Alex betrat die zweite Kabine der Herrentoilette. Marie schloss die Tür hinter beiden mit ihrem Po. Griff an. Jetzt hatte sie ihn in der Falle. Wie eine Viper spielte ihre Zunge mit ihm während sich ihr Körper an ihn schmiegte. Das machte ihn in Windeseile geil. Seine Latte verfestigte sich bei dem schmeichelhaften Reiben von Maries Hüfte. Quälend rieb sie sich an ihm. Das war seine unverfrorene Freundin! Mit zittrigen Fingern glitt er ihren unteren Rücken hinab und griff in ihren süßen Po. „Fühl mal“, flüsterte sie und nahm die Finger einer Hand, um sie unter ihren Rock zu entführen. Er konnte gerade noch die Hitze einer puren, unverhüllt glühenden Vulva wahrnehmen, als sie seine Hand erneut führte und auf ihre bebende Brust legte und ihn erneut mit lustvollen Küssen quälte. „Dieses durchtriebene Miststück ist die ganze Zeit unten ohne gefahren! Ihre Strumpfhalter hätten jederzeit aufgehen können! Dann hätte ich und alle ihre feuchte Lust gesehen, wenn sie sich gebückt hatte “, schoss ihm durch den Kopf. „Du geiles Luder“, wisperten seine Lippen dicht an der Haut ihres rechten Schlüsselbeins während er ihren Brüsten eine Massage bescherte, wie noch nie. Er griff zielgerichtet nach unten, riss den Rock nach oben und lies seine Finger über die empfindsame, zarte Haut ihrer Innenschenkel tanzen. Sie sollte ein wenig warten. Er streichelte in grausamer Langsamkeit in Richtung Lustgrotte. „Alles gut?“, fragte er schelmisch nebenbei ohne dabei sein Spiel zu unterbrechen. „Ja“, erwiderte Marie ungeduldig. Er kreiste mit seinem Finger leicht um ihren Kitzler. Streifte wie zufällig den durch glühende Haut verdeckten Lustknopf. Liebkoste ihr Brustbein um zu jeder Brust zu wandern. Marie brannte.

Alex nahm seinen Zeige- und Mittelfinger um zuzustoßen und traf auf etwas gummiartiges. Die Lustpforte war verschlossen?! Verwundert blickte er in Richtung Marie. Sie lächelte verschmitzt. „Ich habe mein Trainingsgerät vergessen.“, erwiderte sie. Er nahm das etwa einen Millimeter dicke Silikonband und zog leicht daran. Die Muskulatur der Süßen zog es wieder nach innen. Er machte weiter, runterziehen, abwarten. Weiter und weiter. Nach einer Weile hatte er genug. Die geweiteten Blutgefäße ihrer Wangen verrieten ihre angestaute Lust. Er zog die Kugeln mit einem Ruck heraus und bekam einen Schwall Lustfeuchtigkeit auf die Hände gespritzt.

Hektisch öffnete er seine Hose und drang mit seinem prallen Lustpfahl in ihre geile Möse. „Na warte, ich gebe dir wieder etwas Feuchtigkeit zurück“, raunte er mit glühenden Augen noch bevor er in wilden Stößen diese junge Frau artgerecht durchvögelte, dass ihr hören und sehen verging. Die Finger einer Hand legte er ihr sachte auf dem Mund um ihr sehnsuchtsvolles Stöhnen abzumildern.

Er befahl seinen Lustpfahl im Stehen in ihre enge, lüstern pochende Möse. Ihr aufgestelltes Bein zeugte von ihrer geilen Wollust. Gierig taktete er einen harten Akkord ein und kam in pumpend sprühenden Stößen in ihr. Marie empfing das Lustfeuerwerk zur gleichen Zeit und warf sich dem dicken Schwanz regelrecht entgegen.
Genüsslich küsste Alex seiner Geliebten ein paar Schweißperlen von der Stelle hinter den Ohren. Noch in Marie auspulsierend umschlang Alexander sie und hauchte ihr ins Ohr „Das war sehr schön“, sie blickten sich verklärt an und küssten sich.

Etwas verschmitzt wischten sie sich mit dem gut zugänglichen Toilettenpapier ihre Scham trocken. Als er erneut Papier abtrennte um sich zu säubern fing Marie seine Hand ab um ihn penibel sauber zu lecken. Sie umschloss die Eichel mit ihren feinen Lippen. Ließ ihn bis zur Hälfte abtauchen. Leckte zart am Schaft entlang. „Mmmhh, immer wieder ein Genuss“, beendete sie ihre Säuberungsaktion. Er atmete durch „Ich könnte dich schon wieder..“, sagte er angefixt. „Lass uns noch was von dem Eis haben, den Rest können wir später vertiefen“, erwiderte Marie schnell. Angestaute Lust war gute Lust, da war sie sich sicher. Beide begaben sich Richtung Eisfläche. Als Alex sich an der Holzbande festhielt, wurde es plötzlich frisch um seinen Kopf. Er drehte sich um.

Eine frech grinsende Marie erwiderte seinen Blick, sagte „Du hast was vergessen. Das war meine.“ Und zog sich die Mütze über um auch auf die Eisfläche zu gleiten und frisch befriedigt ein paar Runden zu drehen, bevor sie Alex zu sich nach Hause nahm.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 7437

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben