„Weißt du, das, was du trägst ist so süß, … naja, …dass ich an Dinge denken könnte, … an die ich nicht denken sollte.“ stottre ich unsicher. Fiona überlegt kurz: „Und was ist so schlimm daran, dass du an solche Dinge denkst?“ Ihre Frage erstaunt mich: „Naja, … ich könnte dann vielleicht Dinge tun, … die ich nicht tun sollte.“ Obwohl wir es nicht direkt aussprechen, wissen wir beide natürlich ganz genau, wovon wir reden, umso weniger glaube ich, was ich nun höre. „Hast du mal überlegt, dass es mir vielleicht gefallen könnte, wenn du Dinge mit mir machst, die du nicht machen solltest.“ lächelt mich Fiona süß an, während mir ganz flau im Bauch wird. Ich rutsche aus meiner Sofaecke und richte meinen Oberkörper auf, um ihm Spannung zu geben. Dabei nähere ich mich aber auch weiter Fiona. „Das geht nicht.“ antworte ich ihr unsicher.
„Schau mal, mein Leben ist derzeit ein einziges Chaos.“ fahre ich fort, „Ich weiß nicht, was in nächster Zeit sein wird, nicht einmal ob und wann wir uns wiedersehen können. … Nur diese Nacht, ober besser dieses Wochenende, könnte ich dir bieten, und dann bist du Montag, wenn ich wieder weg bin, vermutlich unglücklicher als vorher. … Und du bist so eine liebe Freundin, das will ich dir nicht antun, … dazu bist du mir einfach zu schade.“ Wieder überlegt Fiona eine Weile, dann richtet auch sie ihren Oberkörper auf, sitzt nun mir zugewandt nur noch Zentimeter entfernt. „Hast du mal daran gedacht, dass du mich mit dem, was du vielleicht mit mir tun möchtest, so glücklich machen kannst, dass ich noch wochenlang davon zehre?“ Allein Fionas weiche, leise Stimme erzeugt inzwischen ein Krippen in meinem Bauch und nun merke ich auch noch, wie ich eine Erektion bekomme. Ich lache auf: „Da musst du dir dann wirklich einen anderen suchen, denn wie du dir sicher vorstellen kannst, war bei mir in letzter Zeit ziemlich tote Hose und ich bin als Liebhaber total außer Übung.“ „Und vermutlich genauso ausgehungert wie ich.“ flüstert sie, wobei ihre Rechte sanft über meine Wange streichelt. Die Spannung, die mich fast zu zerreißen droht, entlädt sich durch die Berührung wie mit einem elektrischen Schlag, der durch meinen Körper fährt.
Plötzlich berühren sich auch unsere Lippen, zunächst sanft und tastend, dann innig und voller Begehren. Wie von selbst finden sich unsere Zungen zu einem lustvollen Reigen, nehmen das vorweg, was mit unseren Körpern noch folgen wird. Von Gier getrieben, beginne ich die Knöpfe ihres Schlafanzugs zu öffnen, während Fiona ihre Hände unter mein T-Shirt schiebt und es hochzieht. Als ich mit zittrigen Fingern den letzten Knopf geöffnet habe, lösen wir uns voneinander, damit sie mir mein Oberteil über den Kopf ziehen kann. Wir halten kurz inne, sehen die pure Geilheit in den Augen des anderen. Doch ganz ist mein Denken noch nicht ausgeschaltet. „Hast du Kondome da?“ frage ich schon schwer atmend. „Die brauchen wir nicht.“ lächelt mich Fiona an. „Ich weiß ja, dass du keine Kinder zeugen kannst und schon länger keinen Sex mehr hattest, und auch mein letztes Mal ist schon fast ein Jahr her. … Es besteht also keine Gefahr.“ „Du hast recht.“ antworte ich, „Dann zeig mir mal, was da Wunderbares auf mich wartet.“ Und schon versuchen meine Hände nach ihrem Schlafanzug zu greifen, doch sie drückt meine Arme sanft zur Seite.
Unverhofft kommt … Sex - Teil 1
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