Unverhofft kommt … Sex - Teil 2

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Unverhofft kommt … Sex - Teil 2

Unverhofft kommt … Sex - Teil 2

Alnonymus

Immer wieder das Tempo variierend, stoße ich fest zu, ramme ihr meinen Speer hinein, was Fiona jedes Mal mit einem kleinen Lustschrei quittiert. Vögeln ist für mich einfach ein Genuss, wenn sich mir meine Partnerin, wie Fiona jetzt, ganz hingibt, während ich es ihr besorge. Ich muss zugeben, in dieser Beziehung bin ich ein kleiner Macho. „Ja, … ja, … ja.“ stöhnt Fiona immer wieder, „Genau so, … nicht aufhören, … bitte. … Jaaa.“ Dabei können wir die geilen Blicke nicht voneinander nehmen. „Keine Angst, … ich halt schon noch … ne Weile durch.“ raune ich ihr im Takt meiner Stöße zu, obwohl ich mich jetzt schon beherrschen muss, nicht den intensiven Gefühlen nachzugeben, die ihre Möse in meinem Schwanz auslöst. „Bitte, komm ganz nahe, ich möchte dich fest umarmen, wenn es mir kommt.“ höre ich irgendwann Fionas Stimme und so lasse ich ihre Beine los und lege mich einfach auf sie. Sofort umschlingen sie mich geradezu und hält mich ganz fest.

Ich ficke in regelmäßigem Takt einfach weiter, doch mit meiner Beherrschung ist es langsam vorbei. Ganz automatisch erhöhe ich das Tempo, immer intensiver werden die Gefühle dadurch. Küssen wir uns zuerst noch, müssen wir dies bald aufgeben, wenn wir nicht ersticken wollen. Immer schneller und heftiger wird unser Atmen, das schon längst in ein ununterbrochenes Stöhnen übergegangen ist. Dann geht Fiona ab. Sie schreit, windet ihren Körper unter mir, reißt mich mit in den Strudel ihres Orgasmus hinein. Röhrend wie ein Hirsch spritze ich mit einem langanhaltenden Strahl tief in ihre Möse ab. Während dessen ich jeden Muskel anspanne, bis mein Körper hart wie ein Brett ist. Unsere Körper krallen sich ineinander fest, denn es gibt für uns in diesem Augenblich sonst nichts mehr auf der Welt. Es dauert lange bis wir endlich zur Ruhe kommen. Eine wohlige Erschöpfung nimmt von uns Besitz, doch immer noch haben wir das Gefühl ineinander kriechen zu wollen. So versuchen wir eine für uns beide bequeme Position zu finden. Als dies gelungen ist, schlafen wir augenblicklich tief und fest ein.

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