Unverhofft kommt … Sex - Teil 3

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Unverhofft kommt … Sex - Teil 3

Unverhofft kommt … Sex - Teil 3

Alnonymus

“ „Ich war schon ein bisschen erschreckt über deinen Wunsch, aber dann hat mich die Vorstellung erregt, mein kleines Geheimnis mit einem so aufregenden Liebhaber wie dir zu teilen, … vor allem, als ich dann zusehen durfte, was du abends immer so unter der Bettdecke machst.“ erklärt mir Fiona und grinst mich an, doch schon folgt wieder ein heißer Kuss, bei dem unsere Zungen sich köstlich umeinanderwinden. Dabei beginne ich langsam Fionas Schalfanzugoberteil aufzuknöpfen. „Hey, was wird das?“ fragt sie, obwohl es doch klar ist, was ich tue. “Ich will mir deine Titten ansehen.“ antworte ich deshalb ziemlich vulgär. „Sie gefallen dir?“ kommt vorsichtig die Rückfrage. „Oh jaaa.“ kann ich nur schwärmen, „Sie haben genau die richtige Größe, sind wunderbar fest und haben absolut süße Knospen.“ Kaum ist der letzte Knopf offen, streife ich ihr das Oberteil von den Schultern und lege meine Hände voller Begehren um die Rundungen. Sanft massiere ich die beiden Hügel und lasse meine Finger immer wieder um die Nippel kreisen. „Das kribbelt im Bauch.“ seufzt Fiona schließlich.

Meine Rechte wandert tiefer und streichelt nun ihre weiche Haut oberhalb des Baunabels. „Da?“ frage ich nur. „Tiefer.“ antwortet sie genauso kurz. Also fasse ich mit meiner Linken in das Bündchen ihrer Schlafanzughose und ziehe es vor. So kann ich Fiona ohne Probleme mit meiner Rechten bis zum Ansatz ihrer Schamhaare hinunter streicheln. „Jaaa, genau da.“ seufzt sie schließlich, als ich meine Finger tiefer schiebe und durch das seidige Nest gleiten lasse, „Aber kribbelt es bei dir denn gar nicht?“ „Überhaupt nicht.“ schwindle ich sie an, ohne rot zu werden. Fiona schaut mir tief in die Augen: „Lügner!“ Gleichzeitig merke ich, wie sie mit ihrer rechten Hand die riesige Beule in meiner Schalfanzughose zu massieren beginnt. Ich stöhne lustvoll auf: „Tja, uns Männern sieht man es halt gleich an, wenn wir geil sind.“ Fiona kichert, wobei sie nicht aufhört, meine Beule zu reiben: „Aber wir können doch nicht schon wieder miteinander vögeln. … Wir haben es heute Nachmittag doch schon zwei Mal miteinander gemacht.“ „Es heißt zwar, aller guten Dinge sind drei, aber das wäre jetzt doch etwas zu viel des Guten.“ pflichte ich ihr bei, denn ich möchte das heiße Spiel mit den Worten noch nicht beenden.

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