Jeder meiner Stöße wird von Fiona geradezu mit einem kleinen Lustschrei begleitet. Scheinbar erreiche ich in dieser Stellung tief in ihrem Inneren eine Stelle, die ich sonst nicht erreichen kann. Ich gehe dazu über, mich mit ausgestreckten Armen auf Fionas Schultern abzustützen und so ihren Oberkörper fest auf die Sitzfläche zu drücken. Dabei sind meine Stöße inzwischen so fest, dass ich ihren Hintern jedes Mal geradezu ein klein wenig anhebe. Fiona geht richtig ab, scheint fast ein wenig weggetreten zu sein, stöhnt, quiekt, schreit ihre Geilheit heraus. Normalerweise liebe ich eher den sanften, zärtlichen Sex, aber diese harte, animalische Nummer von hinten berauscht mich geradezu. Der Orgasmus, der Fiona schließlich überrollt, ist unglaublich heftig, doch ihr sich windender Körper entkommt mir nicht. Hemmungslos ficke ich weiter, bis sich endlich mein Sperma den Weg durch meinen zuckenden Schwanz in ihre Möse bahnt. Mit einem lustvollen Grunzen spritze ich ab. Ich bewege meine Hüften noch eine Weile langsam weiter, genieße das Gefühl, wie mein noch harter Schwanz das Sperma in ihrer Grotte verteilt. Erschöpft lasse ich mich auf Fiona niedersinken, spüre ihren heißen Körper unter mir, kann es nicht lassen, immer wieder ihren Nacken zu küssen.
Wir genießen noch einige Zeit die abklingende Erregung und das unbeschreibliche Glücksgefühl der tiefen Befriedigung, doch dann ist es auch schon Zeit fürs Abendessen. Wir ziehen uns zwar wieder an, doch die Couch lassen wir so wie es ist. Nach diesem heißen Nachmittag sind wir beide geradezu sattgevögelt und so kuscheln wir uns nach dem Essen einfach nur aufs Sofa und schauen gemeinsam Tatort. Obwohl, so ganz können wir die Finger nicht voneinander lassen und auch der ein oder andere Kuss versüßt uns den Abend. Doch es sind die liebevollen Zärtlichkeiten, ohne das zwingende Verlangen nach mehr.
Unverhofft kommt … Sex - Teil 3
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Unverhofft kommt … Sex - Teil 3
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