Selbst als wir ins Bett gehen, wollen wir einfach nur noch aneinandergeschmiegt einschlafen. Ich genieße Fionas Nähe, ihren Duft, ihre ruhigen, tiefen Atemzüge, schon bin ich im Land süßer Träume
Als am Morgen der Wecker klingelt, sehe ich eine gewisse Traurigkeit in Fionas Augen und auch mit geht es nicht anders. Voller Verlangen klammern wir uns geradezu aneinander um nur nicht an den Abschied denken zu müssen. Unsere Hände sind überall auf dem nackten Körper des anderen, während sich unsere Lippen nicht voneinander lösen wollen. Mein harter Schwanz reibt an ihrer Hüfte, währen meine Finger ihre Brüste liebkosen. Unser Atem geht bereits schwer, als Fiona mich einfach über sich zieht und ich wie von selbst zwischen ihre geöffneten Schenkel gleite. Mein Speer ist genau in Position und mit einer einzigen, langsamen Bewegung dringe ich bis zum Anschlag in sie ein. Fiona umklammert mich fest mit ihren Armen und Beinen, währen ich beginne, sie mit festen Stößen aus der Hüfte heraus zu nehmen. Fionas lustvolles Gestöhne ersticke ich mit einem heißen Kuss, denn ich liebe es, mit meiner Zunge ihren Mund zu ficken, während mein Schwanz das gleiche mit ihrer Möse macht. Es ist wieder dieser herrliche Rausch, der schnell zu einem heftigen Orgasmus führt. Wir beide geben uns einander ganz hin, stöhnen jetzt laut unsere Geilheit heraus. Als die Erregung etwas abgeklungen ist, mahnt uns der Wecker aber endgültig zum Aufstehen.
Nach einem schnellen Frühstück ist auch schon die Zeit des Abschieds gekommen. Ein leidenschaftlicher Kuss und schon sitze ich im ICE nach Nürnberg. Als erstes rufe ich unsere Sekretärin an, um mir für den Tag Gleitzeit eintragen zu lassen. Ein Glück ist das in unserer Firma sehr unkompliziert. Dann schwelge ich nur noch in lustvollen Erinnerungen an das unbeschreibliche Wochenende, während draußen die Landschaft an mir vorbeizieht.
Unverhofft kommt … Sex - Teil 3
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Unverhofft kommt … Sex - Teil 3
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