Kasimir war zwar keineswegs unfehlbar, konnte sich aber durchaus auf seinen Instinkt verlassen. Neben den sorglosen jungen Frauen, die - oft mit einer alternativen Lebenseinstellung - grundsätzlich auf die Einhaltung von Konventionen verzichteten, gab es Damen, die sich ganz bewusst ihrer Unterwäsche entledigten, wenn sie beabsichtigten, Schuhe im Geschäft von F.W. Brockmüllers Urenkel anzuprobieren.
Diese Art Kundin setzte sich zunächst mit züchtig geschlossenen Knien auf die Bank. Erst wenn der Schuhverkäufer, in diesem Falle also der Junior, auf dem Schemel gegenüber Platz nahm, um bei der Anprobe des Schuhwerks behilflich zu sein, spreizte sie die Schenkel, um ihm einen Blick auf die entblößte Scham zu gewähren. Was hatte er nicht alles für unterschiedliche Weiberunterleiber gesehen: wildwuchernde und glattrasierte, schmale Landing-Strips oder in Form getrimmte Schamhaare in allen möglichen Farben von Hellblond über verschiedenste Rot- und Brauntöne bis hin zu Pechschwarz. Kasimir hatte im Übrigen die Erfahrung gemacht, dass die Schamhaarfarbe nur selten mit der Farbe der Kopfbehaarung übereinstimmte. Es gab kaum sichtbare und deutlich hervorragende Schamlippen, verborgene und neugierig hervorlugende Kitzler, ausgesprochen saftige Muschis und ausgetrocknete Mösen, sorgfältig gepflegte und solche mit eher rustikalem Charme. Am liebsten war Kasimir jr. eine herrlich glatt rasierte Vulva mit ausgeprägten Labien und einer erwartungsvollen Klitoris, die nach blumigem Pflegeöl duftete, das ihr zudem einen seidigen Glanz verlieh.
Jeder Tag, an dem eine Kundin ihm ihr Geschlecht offenbarte, war für Kasimir ein glücklicher Tag. Und ganz offenbar gab es eine ganze Reihe Frauen der verschiedensten Altersklassen, die es liebten, ihre exhibitionistische Ader im Schuhgeschäft auszuleben.
Upskirt Im Schuhgeschäft
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