Upskirt Im Schuhgeschäft

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Upskirt Im Schuhgeschäft

Upskirt Im Schuhgeschäft

Conny Lingus

Während die Fingerspitzen ihrer linken Hand ganz sinnlich über die glatte, glänzende Haut des Lackleders strichen, begab sich ihre Rechte auf die Suche nach der empfindlichen Perle, die sich nackt und bloß dem Junior präsentierte. Er solle doch daran denken, die Ladentür abzuschließen, riet sie ihm.
"Fick mich!", forderte sie ihn in aller Schlichtheit auf, als er zu ihr zurückkehrte. Beim Anblick der feucht glänzenden, weit geöffneten Möse lief Kasimir der Speichel im Munde zusammen. Er kam sich vor wie ein sabbernder Boxerrüde angesichts einer läufigen Hündin, ein Vergleich, der so falsch gar nicht einmal war. Im Nu hatte die schöne Kundin den Reißverschluss seiner mittlerweile viel zu engen Hose aufgezippt und diese samt Slip bis zu den Knöcheln herabgestreift. Kasimirs prächtiges Glied sprang ihren Lippen geradezu entgegen. Sie nahm es in ihren Mund auf, um es mit ihrem Speichel zu befeuchten und anschließend in Richtung ihrer erwartungsvollen Grotte zu dirigieren. Schmatzend schlossen sich die geschwollenen Schamlippen um den dicken Schaft, als sie sich auf den Rücken legte, und die Härte seines Hammers genoss, der sich nun immer wieder unerbittlich bis in die Tiefe ihrer Vagina bohrte. Mit ihrer Rechten rieb sie zugleich ihre Perle, stöhnte auf und ließ sich auf den Höhepunkt zu treiben, bis der sich zitternd mit einem lang gezogenen Schrei entlud. Auch der Junior war jetzt soweit und schoss seinen Samen tief in Michaelas Scheide, bevor er erschöpft auf ihr zusammenklappte. Das ganze Spiel hatte nur wenige Minuten gedauert.
Beide lächelten sich mit dem Ausdruck höchster Befriedigung an.
"Das war der Hammer!", sagte Kasimir.
"Stimmt. Deiner!", lachte sie. "Und jetzt würde ich gerne die Schuhe anprobieren. Schließlich möchte ich ja nicht umsonst gekommen sein."
"Was heißt hier umsonst? Ich habe dir doch schon mein Bestes gegeben. Übrigens solltest du dich erst einmal säubern. Du bist nämlich ein Auslaufmodell."
Sie bediente sich aus der Kleenex-Box. "Erst kriege ich einen Einlauf und dann bin ich schon nicht mehr aktuell? Ist es das, was du meinst?"
"Keineswegs." Er beugte sich herab zu ihrer Scham und begann sie genüsslich auszusaugen und abzulecken, schmeckte die unvergleichliche Mischung aus seinem eigenen Sperma und ihren Mösensäften. Das gierige Spiel seiner Zunge ließ sie schon wieder erzittern.
"Du bist wirklich der beste Saubermann, den ich kenne", seufzte Michaela, nachdem ihr zweiter Orgasmus abgeklungen war. "Ich glaube, ich sollte hier jeden Tag her kommen."
"Sehr schöne Idee! Und bitte immer genau zum Ladenschluss!"

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