Lara hielt den Atem an und legte eine Hand um seinen Penis. Leo spürte den festen Druck ihrer langen Finger um seinen Penis und ahnte schon, dass er dieses Liebesspiel nicht lange durchhalten würde. Alles an dieser Frau erregte ihn. Es fühlte sich an, als ob er bis in die Haarspitzen unter Strom stand und es nur noch ein kleines Quäntchen brauchte, um ihn explodieren zu lassen.
Auch Lara schien mit sich zu kämpfen, denn sie hielt seinen Schwanz weiter umfasst und ließ ihn nicht weiter eindringen. Nur seine Eichel drang in sie ein und seine vorsichtigen Bewegungen in ihr ließen sie stöhnen. Es war die Hölle, weil er nicht ganz in sie eintauchen konnte. Er wollte sie ganz spüren, aber sie ließ es nicht zu. Aber es war auch der Himmel auf Erden. Er spürte ihre Hitze und hörte bei jeder Bewegung, wie sein Penis ein schmatzendes Geräusch in ihre erzeugte. Und was viel wichtiger war als alles andere… Lara schien es absolut zu genießen. Ihre Augen waren fast geschlossen. Sie biss sich immer wieder auf die Unterlippe, streichelte mit einer Hand eine Brust und mit der anderen Hand hielt sie Leos Penis.
Als ob Lara gespürt hatte, wie Leo sie ansah, schaute sie ihn plötzlich mit halb offenen Augen an.
„Leo… ich komme gleich!“, stöhnte sie, „Spritz mir bitte auf den Bauch…und danach kannst du mich ganz haben!“
Leo wusste, dass auch er nicht mehr viel länger aushalten würde und nickte nur.
Lara warf ihren Kopf zurück und stöhnte nun laut und hemmungslos. Ihre Hand umfasste seinen Penis und drückte immer fester zu. Leo spürte, dass er kommen würde, aber Laras Hand schien zu verhindern, dass er abspritzte. Laras Atem ging jedoch immer schneller und im selben Rhythmus stieß Leo seine Eichel immer wieder in ihr enges Loch. Als Leo merkte, dass Lara kurz davor war zu kommen, wusste er, dass auch er kommen wird.
Lara stöhnte laut auf, holte Leos Penis nach oben und lockerte die Hand.
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