Urlaub in Funchal

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Urlaub in Funchal

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Svenja Ansbach

„Upps“ kicherte sie, aber es war klar, dass das nicht ernst gemeint war, denn sie machte keine Anstalten ihre Blöße wieder zu verbergen.
Stattdessen sagte sie: „Denkmals-Enthüllung, … na dann können wir den Sockel ja auch freilegen.“ Sie zog das Handtuch zur Seite und es war genau wie obenrum, scharfe Linien trennten ihren braunen Oberkörper und ihre gebräunten Schenkel von dem weißen Bereich, den Frauen die Bikinizone nennen. Sie trug einen spärlichen rötlichen Bewuchs zwischen den Schenkeln.
Fell oder Pelz würde es nicht beschreiben, dazu war der Busch viel zu licht. Sie musste sich nicht rasieren, wenn sie Details ihres Lustzentrums preisgeben wollte. Die wenigen Haare verdeckten nicht viel. Markus Latte verhärtete sich zunehmend.
Es war klar, dass sie nach Komplimenten gefischt hatte mit dem „Denkmal“, aber er stieg gerne drauf ein.
„Oh, ich stehe auf Denkmäler, vor allem wenn sie zwei so hervorstechende Merkmale haben.“ Er nahm sie in den Arm und küsste sie. Dabei versuchte er sich darauf zu konzentrieren, sie mit seiner Zunge zu erkunden. Sie schmeckte nach Pfefferminze.
Schon bemerkte er ihre suchende Hand in seinem Schoß. Ihre flinken Finger hatten sein Handtuch schnell überwunden und schon spürte er ihren Griff an seinem Gemächt.
‚Die geht aber ran‘, dachte er noch, und völlig Männertypisch, ‚die wird es bestimmt nötig haben‘.
Sachkundig und wenig zimperlich ertasteten ihre Finger seine Latte und sein Gehänge. So sah auch Markus keinen Grund mehr für übertriebene Zurückhaltung und begann mittels beherzten Tastbefundes ihre Brüste zu untersuchen. Natürlich waren sie echt. Er hatte nichts anderes erwartet, war aber dennoch erleichtert. Er mochte die Haptik der Plastiktitten, das Gegrabbel an Silikonpäckchen, die Narben an der Brustunterseite einfach nicht.
Währenddessen hatte sie ihm das Handtuch komplett abgefingert und schubste ihn aufs Bett.

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