Ihre Finger drückten sich in meine nasse Spalte. Sie berührte meinen Kitzler und ihr Kuss wurde so fordernd, dass mir fast die Sinne schwanden.
Jetzt, jetzt war es soweit. Ich konnte es ausleben, konnte mich gehen lassen und der Orgasmus überrollte mich wie ein Tsunami.
Maria ließ nicht nach und die Kombination aus Kuss und Fingerspiel ließ meinen Höhepunkt nicht abklingen. Der Tsunami riss mich mit sich. Er umspülte mich, hob mich, ließ mich fallen und fing mich auf. Ein Rausch der Sinne umfing mich, der alles um mich verschlang. Es gab nur noch diese Welle, auf der ich ritt, die mich durchschüttelte und nach Atem ringen ließ.
Kein Ende war in Sicht. Immer noch pressten sich Marias weichen Lippen auf die meinen. Immer noch focht ihre Zunge einen heftigen Kampf mit meiner aus. Zwei Finger bohrten sich tief in mein Lustzentrum. Oder waren es drei.
Egal. Ich zitterte und zuckte und war einer Ohnmacht nahe, als Maria sich mit einem abschließenden Kuss von mir löste. Nur ihre Hand in meinem Höschen, die hielt noch nicht still. Zärtlich strich sie durch meine Spalte. Nicht verlangend wie vorher. Nein, sanft ließ sie meine Erregung damit abklingen.
Es brauchte ein Stück, bis ich in die Wirklichkeit zurückkehren konnte.
Immer noch hatte ich die Augen geschlossen, doch mittlerweile hörte ich die sanften Wellen wieder, die sich am Strand brachen. Die lustvollen Laute des Pärchens, das sich nicht weit entfernt von uns liebte, drangen wieder in mein Bewusstsein und zaghaft blinzelnd, öffnete ich die Augen.
Das vom Mondlicht beschienene Gesicht Marias über mir, erschien mir wie eine wärmende Sonne. Zufrieden wirkte ihr Lächeln und ohne Worte verstanden wir uns. Diese Nacht würde sie bei mir verbringen, da bedurfte es keiner Absprache.
Sie zog ihre Hand aus meinem Höschen und suchte in dem seitlich von uns liegenden Kleidungsstücken nach ihrem Handy.
Urlaub in Rio de Janeiro
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