Urlaub in Rio de Janeiro - Teil 2

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Urlaub in Rio de Janeiro - Teil 2

Urlaub in Rio de Janeiro - Teil 2

Jo Diarist

Pedro lernte ich bei der Parade erstmalig näher kennen, denn er begleitete mich auf die Tribüne, für die Maria Karten besorgt hatte.
Ich hätten sie nie auf dem Sambawagen entdeckt, wären ich von Pedro nicht darauf aufmerksam gemacht worden. Das farbenprächtige, von lautem Trommelklang begleitete Gewusel erschien mir unüberschaubar. So viele Tänzerinnen und Tänzer in aufwendig gestalteten Kostümen und so viel nackte Haut fesselte die Augen. Einzelne Akteure gingen in dem Gewühl fast unter.
Maria auf dem Wagen der Sambaschule hatte einen Sonderplatz und doch fesselte so vieles das Auge, dass ich sie ohne Pedros Hinweis übersehen hätte.
Noch weit vor dem Morgengrauen zogen wir uns von der Tribüne zurück. Auch wenn es ein unglaubliches Erlebnis war, meine Sinne waren von den vielen Eindrücken so überreizt, dass ich nichts mehr aufnehmen konnte.
Lange dauerte es, bis ich danach Schlaf fand und den halben Sonntag verbrachte ich im Bett. Maria und Pedro würde ich erst am Mittwoch Vormittag wiedersehen. Sie hatten mich zur Punkteauszählung eingeladen, die live im Fernsehen übertragen wurde.
Also saß ich mit meinen neugewonnenen Freunden vor dem Fernseher und ließ mir die Bewertungen der Punkterichter übersetzen. Als es an Marias Sambaschule kam, die in der ersten Liga aufgetreten war, hielten die beiden die Luft an, nur um gleich darauf in einen Freudentaumel auszubrechen.
Es brauchte eine Weile, bis sie mir erklären konnten, dass die Schule in die Grupo Especial aufgestiegen war und somit im nächsten Jahr um einen Geldpreis kämpfen würde.
Pedro stürzte los und holte eine Flasche Zuckerohrschnaps. Maria trug Rohrzucker, Zitronensaft und Limetten herbei. In Windeseile hatten sie drei Caipirinha gemixt und stießen immer noch jubelnd mit mir an.
Maria befand sich in einen regelrechten Freudentaumel. Aus dem heraus umarmte sie mich und begann eine wilde Knutscherei mit mir.
Regelrecht überrumpelt von ihrem stürmischen Liebesbeweis, wurde mir erst nach einiger Zeit bewusst, dass Pedro uns gegenübersaß. Erschrocken von dieser Erkenntnis drückte ich Maria weg und blickt verschämt zu ihrem Freund.
„Macht nur“, sagte er lächelnd. „Ich weiß, dass sie dich liebt, Natalie. Deswegen ist die Liebe zu mir aber nicht geringer, das hat sie mir bestätigt. Und wenn ich ehrlich bin, es gefällt mir euch zuzusehen“, schloss Pedro mit einem Augenzwinkern.
Unbeeindruckt von meiner Unsicherheit, setzte Maria ihre Liebesbezeugungen fort. Sie streichelte und küsste mich voller Leidenschaft und ich spürte, wie die Erregung sich in meinem Körper bahn brach. Meine Nippel verhärteten sich und das Kribbeln in meiner Körpermitte, beseitigte all meine Hemmungen.
Ich hatte ja schon Erfahrungen mit anderen Frauen gemacht und empfand es immer berauschend. Bei Maria kam jedoch noch anderes hinzu, da ging es tiefer und doch fehlte mir etwas.
Zum ersten Mal seit längerer Zeit, kamen Gedanken an Marco bei mir auf. Irgendwie sehnte ich mich danach, etwas Warmes, Männliches, in mir zu spüren. Marco war aber nicht greifbar, Maria schon, und so gab ich mich ihr hin. Bei ihr spürte ich ehrliche Liebe. Eine Kraft stärker als ich sie je empfunden hatte.
Nochmals kam mir Marco in den Sinn, doch auch bei ihm hatte ich niemals so eine starke Bindung erkennen können.
Wo sollte das nur hinführen?
Vorerst wichen diese Gedanken den Gefühlen des Augenblicks. Ich ließ mich auf Maria ein, erwiderte ihre Zärtlichkeiten und blendete den Mann uns gegenüber aus.
Während unsere Zungen einen stürmischen Kampf ausfochten, knöpfte Maria meine Bluse auf und ich ließ es widerspruchslos geschehen, dass sie mir den BH auszog.
„Lass dich fallen“, hauchte sie mir ins Ohr und küsste sich meinen Hals hinab.
Ich wagte es nicht den Blick zu heben, um nach Pedro zu sehen, hört aber wie er den Reisverschluss seine Hose herabzog. Das motivierte kurzzeitig meine Abwehr und ich versuchte, Marias Kopf wegzudrücken.
„Bitte, ergib dich dem Augenblick“, bat Maria und blickte mir tief in die Augen.
Kaum hatte sie diese Worte ausgesprochen, spürte ich ihre Zunge auf meinen harten Nippeln. Tief sog ich die Luft ein, schloss die Lider und ließ es geschehen. Kurze Zeit gab ich mich so ihren Liebkosungen hin, dann öffnete ich die Augen und sah in die von Pedro.
Es gelang mir einfach nicht meine Augen wieder zu lösen, während Maria weiterhin meine Brüste verwöhnte. Starr hielt ich den Blickkontakt und sah doch aus den Augenwinkeln den harten Schwengel, den Pedro leicht rieb.
Wie in Trance nahm ich wahr, dass Maria mir Hose und Slip abstreifte. Es war mir bewusst, dass Pedro meine blanke Muschi sehen konnte. Ja bis ins letzte Detail begutachten konnte, weil Maria mir die Schenkel auseinander drückte und mit den Fingern die Schamlippen spreizte.
Pedros Brustkorb weitete sich kräftig unter den schweren Atemzügen. Mit halboffenem Mund hielt er meinem Blick stand und ich konnte darin lesen wie in einem Buch.
Ich wusste, er wünschte sich, bei uns zu sein. Erkannte seine Sehnsucht nach uns Frauen. Nicht nur Maria wollte er lieben, auch mich, das konnte ich deutlich erkennen. Alles an ihm erflehte die Erlaubnis und ich hob Marias Kopf, der in meinen Schritt eingetaucht war.
Sie sah mich an und ich nickte zu ihrem Freund.
„Darf er?“, fragte ich leise.
„Wenn du es erlaubst, gerne“, antwortete sie und ich nickte Pedro zu.
Ohne den Augenkontakt von mir zu lösen, streifte Pedro sich die Kleidung ab und kam zu uns. Mit einer gewissen Unsicherheit näherten sich seine Lippen den meinen. Ich schloss die Augen, denn auch wenn ich wusste, Maria hatte keine Einwände, kamen ein paar alte, längst vergessen geglaubt Moralvorstellungen durch.
Als Partner Marias wäre Pedro für mich früher tabu gewesen. Intimitäten mit ihm unvorstellbar. Doch jetzt, nachdem ich in den letzten Monaten, so viele neue Erfahrungen gemacht hatte und Maria mich hemmungslos oral verwöhnte, ließ ich es geschehen.
Pedro küsste mich, erst zaghaft, dann fordernd. Ich ließ es zu, dass seine Hände über meine Brüste streiften. Gab mich seinen Liebkosungen hin und fühlte, wie mich die beiden in einen Rausch der Lust trieben.
Pedro war ein guter Küsser und seine Liebkosungen standen denen von Maria kaum nach. Seine Hände an meinen Nippeln beherrschten das Spiel der Lust, fast genauso gut. Nur so zart wie Marias Finger waren sie nicht. Doch dieses fordernde, in Kombination mit Marias Zunge im Schritt, nahm mir die Luft.
Ich hatte schon Ähnliches im `Beach Club´ erlebt und doch fühlte es sich hier anders an. Bei Pedro und Maria war ich nicht nur Mittel zum Zweck, da war ich wirklich der Mittelpunkt, auf den sie sich konzentrierten.
Auch Pedro achtete auf meine Reaktionen und passte sein Handeln dem an. Er spürte, dass ich mich schon bald meinem ersten Höhepunkt näherte und ließ von meinen Brüsten ab.
Zeitgleich hob Maria ihren Kopf und die beiden blickten sich in die Augen. Marias Mund und Nase trieften nur so von meinen Säften. Pedro beugte sich hinunter zu ihr und küsste meinen Schleim von ihrem Gesicht.
„Hhmm, sie schmeckt gut, deine Liebste“, seufzte er und knutschte wild mit seiner Partnerin.
„Dann geh zur Quelle, aber achte darauf, dass sie noch nicht kommt. Natalie braucht eine gewisse Führung, um zur Höchstform aufzulaufen“, meinte Maria schmunzelnd, als sie sich von Pedro löste.
„Neeeeiiin, bitte nicht“, flehte ich. „Ich will nicht, dass du das so hinauszögerst. Dann ist es immer so extrem und ich … uuhhhm.“
Weiter kam ich nicht, denn Pedro erwischte meinen Klit mit den Zähnen.
Ich bäumte mich leicht auf und hielt die Luft an, doch da war schon Maria an meiner Seite. Sie strich mir die Haare aus dem Gesicht, lächelte mich an und sagte:
„Das ist ja der Zweck des Ganzen. Es soll doch extrem sein. Du sollst durch mich – durch uns – höchsten Genuss erleben. Habe ich dir denn immer noch nicht beibringen können, was der Unterschied zu einem normalen Orgasmus ist, meine Liebste?“
„Doch, das hast du. Und obwohl es prägende Erlebnisse sind, schäme ich mich jedes Mal ein bisschen, weil ich dann willenlos bin. Ich verliere jegliche Kontrolle, was ich etwas beängstigend empfinde“, gestand ich und wimmerte gleich darauf leise vor mich hin, weil Pedro nicht nachließ.
„Du müsstest wissen, dass du dich bei uns in guten Händen befindest und wir niemals eine solche Situation zu deinem Schaden ausnutzen würden. Lass dich fallen. Ergib dich deinen Gefühlen. Bitte!“ setzte sie flehend hinzu.
Maria verwöhnte mich liebevoll, während ihr Lebenspartner in meinem Schritt alles gab. Mehrfach ließen die beiden von mir ab, wenn ich mich einem Höhepunkt näherte. Dann küssten sie sich und ich lag da, wie bestellt und nicht abgeholt.
Als ich es in einem solchen Moment selbst zu Ende zu bringen wollte, bekam ich einen Klaps auf die Hand, die sich schon über meiner Muschi befand. Durch die eher liebevolle Zurechtweisung, landeten meine Finger ein bisschen heftig auf dem Kitzler und löste aus, was sie noch nicht wollten.
Ich bäumte mich auf, verdrehte die Augen, sodass ich nichts mehr sah, und presste die Beine zusammen. Atmen ging nicht mehr. Mein Herzschlag schien zu stocken und ich krümmte mich wie ein Wurm.
Nebelhaft gedämpft hörte ich mein rhythmisches, gepresstes Stöhnen. Dumpf klang es und im gleichen Takt zuckte mein gesamter Körper.
Erst als es nachließ, fühlte ich die Feuchtigkeit, in der meine Hand schwamm. Ich schämte mich und presste die Beine noch fester aneinander. Dabei wurde meine Hand wieder auf den Kitzler gedrückt und ein weiterer kleiner Orgasmus schüttelte mich.
Maria und Pedro ließen es abklingen, ohne mich zu berühren. Erst als ich wieder klar sehen konnte, sprach mich Maria an:
„Du warst unartig meine Liebe. Das kann ich so nicht durchgehen lassen. Jetzt wirst du noch einmal so hochgetrieben, aber untätig sollst du diesmal nicht sein und mich dabei verwöhnen.
Maria zog den Liegeteil der Doppelbettcouch heraus, legte eine Decke darauf und platzierte mich so, dass mein Po am Rand zum liegen kam.
Dabei fragte sie:
„Darf Pedro dich ..?“
Maria wagte anscheinend nicht die Sache beim Namen zu nennen und keine Ahnung warum, ich konnte die beiden bei meiner Antwort nicht ansehen:
„Ja gerne, wenn du keine Einwände hast. Gib mir aber erst ein Handtuch zum abtrocknen, ich bin so nass gekommen eben, dass …“
„Lass es so, dann geht es nicht so schnell und du hast mehr davon. Ich suche nur schnell ein Kondom“, antwortete Pedro hastig.
Die Nässe in meinem Schritt war mir zwar peinlich, doch ich wollte, dass es weitergeht. Ich wollte endlich wieder einmal ein Glied in mir spüren und hielt Pedro deshalb auf:
„Warte! Wegen mir brauchst du das nicht. Ich habe schon seit Monaten keinen Mann mehr gehabt, will nur nicht schwanger werden. Also zieh ihn raus, wenn es soweit ist.“
Unsicher blickte ich zu Maria und setzte hinzu:
„Ich mein nur, wenn es für euch okay ist so. Ich …“
Nervös, wie ich war, wollte ich weitere Entschuldigungen vorbringen, doch Pedro drückte mir schon die Schenkel auseinander und kniete sich dazwischen.
Sehen konnte ich es nicht, wie er in mich eindrang, denn zeitgleich stieg Maria über mein Gesicht und senkte ihre Muschi auf meinen Mund. Mein leises Aufstöhnen, als ich den Schwanz in mir fühlte, wurde von Marias Möse erstickt. Ich konnte gar nicht anders, als die Zunge ausfahren und durchschlecken.
Schon oft in letzter Zeit hatte ich das Vergnügen gehabt, diese unglaubliche Frau zu schmecken. Jedes Mal aufs Neue war es ein Genuss ihre Reaktionen zu hören und zu fühlen. Ich griff mir ihre Oberschenkel und gab mein Bestes.
Anfänglich verwöhnte Maria meine Brüste dabei, doch dann schien sie sich Pedro zu widmen, dem sie zugewandt war. Das Wissen, das ihr Freund mich hart penetrierte, während ich mit der Zunge tief in ihre triefende Grotte eindrang, geilte mich maßlos auf.
Aber anscheinend nicht nur mich, denn die beiden bekundeten ihren Rausch voller Inbrunst. Maria wand sich unter meiner Behandlung und hob, als ich mich heftig an ihrem Kitzler zu schaffen machte, unter einem spitzen Lustschrei ihren Körper.
In diesem Moment konnte ich sehen, dass die beiden ihre Hände ineinander gefaltet hatten, sich küssten und dann in die Augen sahen.
Maria schien es zu genießen von mir geleckt zu werden, während Pedro mich fickte und mir gefiel es unglaublich, Pedros Harten in mir zu fühlen.
Ich nutzte den Freiraum, den mir Maria in diesem Moment bot, und drückte meinen rechten Arm unter ihren Schenkel durch. Noch bevor sie ihr Becken wieder absenken konnte, begann ich sie mit zwei Fingern zu ficken. Nicht verhalten, wie ich das sonst im Sinnesrausch bei ihr machte, sondern heftig, ihre momentane Geilheit steigernd.
Sie drückte sich, unter einem lauten tiefen Ton, noch weiter nach oben, doch meinen Fingern konnte sie nicht entkommen. Die Feuchtigkeit ihrer Muschi nahm rasant zu. Sie lief meine Hand hinab und tropfte ab. Auf mein Kinn, meine Nase und in meinen Mund. Ihre inneren Schamlippen schwollen immer weiter an. Labbrig fühlte ich sie meine Finger streifen, während ich grob in die Möse stieß.
So einen geilen Anblick hatte ich noch nie gehabt. Die auslaufende Möse über mir. Das Zucken von Marias Körper und ihre Lustlaute im Ohr blickte ich zwischenzeitlich immer wieder an mir hinunter, um zu sehen, wie Pedros Becken gegen meins rammte.
Es war nicht verwunderlich, dass sich Maria bald unter einem heftigen Abgang wand, der auch mich in diesen Taumel mitriss.
Ein Schwall warmer, weißlicher Flüssigkeit ergoss sich über meine Hand und landete auf Gesicht und im Mund. Gierig nahm ich ihn auf und genau in diesem Augenblick, war es auch um mich geschehen.
Ich krampfte die Schenkel zusammen, sodass Pedros Bewegungen ersterben mussten, und zuckte wimmernd meinen zweiten Orgasmus hinaus.
Maria war in die Arme ihres Partners gesunken und versuchte keuchend ihre Beherrschung zurückzuerlangen. Doch mir erging es nicht viel besser. Erst eine gefühlte Ewigkeit später konnte ich mich wieder entspannen, woraufhin Pedro sofort seine Bewegungen wieder aufnahm.
Als sie von mir abstieg, drehte sich Maria und begann küssend mein Gesicht von ihren Säften zu befreien. Ihre Zärtlichkeiten und die ständigen gleichmäßigen Stöße von Pedro, ließen meinen Orgasmus gar nicht richtig abklingen.
Wie in einer Zwischenwelt erlebte ich diesen Rausch und konnte doch nicht richtig damit abschließen. Erst als Pedro unter einem grunzenden Laut hastig sein Glied herauszog und Maria es in Windeseile in den Mund nahm, bekam ich einen weiteren Höhepunkt.
Zu sehen und zu hören, wie sich der Mann in Marias Mund ergoss, wie sie schmatzend, die letzten Tropfen seines Samens aus ihm heraussaugte, gaben den Ausschlag.
Bald darauf löste sich Pedro und stolperte rückwärts in den Sessel. Maria drehte sich mir zu und in ihrem leicht geöffneten Mund sah ich das Sperma, das sie nicht geschluckt hatte.
In ihren Augen konnte ich die Frage ablesen, ob ich etwas davon abhaben wollte, und nickte bestätigend.
Es war eine weitere Premiere bei den Erfahrungen, die ich in letzter Zeit gemacht hatte. Ein Spermakuss mit einer Frau, war absolutes Neuland, doch zu diesem Zeitpunkt wollte ich es und bereute die Erfahrung auch nicht.
Mit diesem schleimigen Gemisch aus Speichel und Sperma zu spielen. Wild mit der Frau zu knutschen, die mich in ihrem Netz gefangen hatte, war Erotik pur. Das Ziehen in meinem Unterkörper konnte ich kaum noch ertragen und doch brach es sich keine bahn in einem weiteren Orgasmus. Es ging einfach nicht mehr. Ich war bar jeder Energie.

Dieser Dreier fand in einer berauschenden Nacht seine Fortsetzung. Hatte Maria mir gezeigt, wie schön Frauenliebe sein konnte, so zeigte mir Pedro, was man mit einem Mann alles erleben konnte.
Erst am nächsten Tag, als ich aus diesem erotischen Taumel erwachte, kamen Gedanken an Marco auf. Wie sollte ich das jemals vor ihm rechtfertigen? Gab es überhaupt noch eine Beziehung zwischen ihm und mir, oder hatte ich das längst zerstört? Wie sollte es weiter gehen?
Diese und viele andere Fragen quälten mich die folgenden Tage und nur zögerlich konnte ich mich dazu durchringen, mit meiner alten Welt Kontakt aufzunehmen.
Marco erreichte ich nicht, aber meine Eltern und ich entschloss mich vorerst nach Hause zurückzukehren
Zwei Wochen später saß ich deshalb in einem Flieger, der mich in die Heimat brachte, und sinnierte darüber, ob ich Maria je wiedersehen würde.

Ende

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