Meist provoziere ich diese Kellner auch noch ein wenig, in dem ich meine langen, schlanken Beine übereinander schlage und sie den Blicken freigebe. Ihre Augen wandern dann von den Fesseln immer weiter hinauf, bis sie an dem Saum meines kurzen Rockes angelangt sind. Von dort aus trennen sie nur noch ein paar Zentimeter von dem Ort ihrer Begierde. Aber diesen letzten Einblick gewähre ich ihnen natürlich nicht.
Zurück im Hotel gönne ich mir dann eine Stunde auf meinem Bett. Die Klimaanlage hält eine angenehme Temperatur im Zimmer, während die Sonne draußen glühend ihren höchsten Stand erreicht. In dieser einen Stunde döse ich nur so vor mich hin, lausche den Geräuschen am Pool und denke an nichts. Dann ist es an der Zeit den Strand zu besuchen. Den Bikini ziehe ich mir immer schon im Hotel an und binde mir dann nur ein Tuch um meine Hüften. In dieser Bekleidung gehe ich dann den kurzen Weg bis zum Hotelstrand. Ich lasse mir dort auch meist eine Liege in der Nähe des Volleyball-Netzes reservieren. So habe ich immer ein wenig Abwechslung, falls mir die Lust am Lesen oder Nachdenken vergeht. Im Meer tummeln sich meist nur die jungen Leute, sie tollen ausgelassen herum und verfallen in erste kleine Flirtereien. Hier und da sieht man ein Pärchen, das oft frisch verliebt das Badetuch miteinander teilt. Meist liegen sie eng aneinander gepresst zusammen und küssen sich, versuchen den anderen mit kleinen, fast nicht bemerkbaren Streicheleien zu verwöhnen. Körper werden eingeölt und glänzen dann in der Sonne. Die Beachvolleyball-Spieler sind alle irgendwo zwischen 20 und 30. Ihre Körper sind größtenteils durchtrainiert und gut gebräunt. Es sind die typischen Gigolos, die abends an der Bar die jungen, unbedarften Urlauberinnen verführen. Der Tag gehört allerdings nur ihnen und ist von Sport und Spaß geprägt. Einer der Spieler erregt immer meine besondere Aufmerksamkeit, oder besser gesagt, seine Beine erregen meine Aufmerksamkeit.
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