Urlaubsüberraschung

Zwei ungewöhnliche Frauen - Teil 1

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Urlaubsüberraschung

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Alnonymus

Gerade will ich mich verabschieden, da hält mit Doro zurück: „Ach so, einen Punkt müssen wir aber noch klären. … Wir wissen natürlich, dass man bei einem One-Night-Stand Kondome verwenden sollte, um sich zu schützen, auch wenn wir beide keine Kinder bekommen können. … Aber ehrlich gesagt, wir lieben es einfach, wenn ein Mann ganz tief in unserer Pussy abspritzt. Es ist danach so ein herrlich unanständiges Gefühl, was man mit einem Dildo einfach nicht hat, und auch nicht, wenn wir beide Sex miteinander haben. … Deshalb würden wir gerne auf ein Gummi verzichten.“ Die Beiden denken wirklich an alles, stelle ich fest. „Das stimmt, es wäre wirklich vernünftig ein Gummi zu benutzen.“ antworte ich, „Aber, seid beruhigt, ich liebe nichts mehr, als mich tief in einer aufnahmebereiten Pussy zu ergießen, sie so richtig zu überfluten. … Also, sind wir heute mal unvernünftig, und haben umso mehr Spaß dabei.“

Wir Drei lächeln uns erwartungsvoll kurz an, dann breche ich aber endgültig auf. Noch eine innige Umarmung, bei der die Beiden sich zwar kurz, aber so eng an mich drücken, dass sich ihre herrlichen Brüste deutlich spüre. Auf den wenigen hundert Metern zu meinem Hotel fühle ich mich wie auf Drogen, schwebe geradezu dahin. Es ist nicht zu fassen, was mir da gerade passiert ist. Ich hätte kaum damit gerechnet, dass während meines Urlaubs überhaupt was mit einer Frau läuft, und nun werde ich, zum ersten Mal in meinem Leben, gleich Sex mit zwei Frauen zusammen haben. Unbegreiflich, dass mir so etwas passiert. Nur kurz melden sich leise Zweifel, ob ich wohl wirklich beide zusammen befriedigen kann, doch ich bin so froh endlich mal wieder ungehemmt vögeln zu können, dass die Bedenken schnell verschwinden. Je weiter ich mich vom Hotel der Beiden entferne, desto öfter schaue ich mich um, nur um mich zu vergewissern, dass ich tatsächlich von da komme. Vielleicht ist das alles ja nur ein Produkt meiner Fantasie, gar nicht wirklich passiert, vielleicht stehe ich später an der Rezeption ohne dass eine der Ladys auftaucht, oder noch viel schlimmer, es war alles nur ein Scherz, sodass beide mich lauthals auslachen, weil ich tatsächlich geglaubt habe, sie wären bi, und ich dürfte es mit ihnen treiben.

So erreiche ich mein Hotel leicht verunsichert, gehe schnell aufs Zimmer mein Buch holen, und bestelle an der Hotelbar, für diese Uhrzeit viel zu früh, erst einmal einen Whisky. Es tut gut, wie der Singlemalt die Kehle hinunterrinnt, schließlich im Magen so ein herrlich warmes Gefühl erzeugt. Ich bin wieder geerdet. Doch aufs Lesen kann ich mich nicht so recht konzentrieren, immer wieder mischen sich neue Gedanken ein: Wie mögen die Beiden wohl duften, wie schmecken, welche Spielarten bevorzugen sie wohl, und welche heißen Lustgeräusche geben sie von sich, wenn es ihnen richtig kommt. Schließlich ist es Zeit fürs Abendessen. Am Büffet bediene ich mich nur bei den leichten Sachen, und auch da nur sparsam. So habe ich eine gute Grundlage, bin aber nicht träge und überfressen. Anschließend dusche ich noch ganz in Ruhe, und ziehe frische, nicht zu enge Klamotten an. Ein Glück habe ich heute während der Mittagsruhe meine Gedanken lange schweifen lassen und ausgiebig gewichst, so ist der Druck weg, und ich habe hoffentlich gleich genügend Ausdauer bei den Beiden.

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