Valeria handelte wie unter Hypnose und zog zögernd ihr Höschen aus. “What a beautiful pussy you have”, flüsterte Hiruhito warm, liebevoll, ohne den geringsten Anflug von Kälte. “It is a true violin.” Valerias dichtes, schwarzes Schamhaar war in der Tat eine Augenweide; der Japaner war aufs überaus erregt. “But let me see more detail. Get on your fours. I want to taste your oyster.” Valeria drehte sich langsam um und kniete sich aufs Bett. Ihr eleganter Rücken wirkte im gedimmten Licht schon fast mystisch. Im Kreuz hatte sie zwei kleine Grübchen, symmetrisch angelegt, reizvoll, kunstvoll. Hiruhito zog mit dem Zeigefinger seiner linken Hand Valerias Wirbelsäule nach. Ein Wonneschauer durchfuhr sie. Dann stützte sich sich mit den Unterarmen aufs Bett und streckte dem Fremden ihren Po entgegen. Der Analkristall glitzerte verführerisch. Für den Japaner verschmolzen für den Bruchteil einer Sekunde Eiger, Mönch, Jungfrau, der Niesen, die Silberhörner mit dem Kilimandjaro. Er wollte sich Zeit lassen mit dieser Frau. Viel, viel Zeit.
Zärtlich massierte er Valerias Violine, spreizte ihre Schamlippen, untersuchte mit sanften Bewegungen die Vulva der Serviererin. “Soaking wet”, sagte Hiruhito kennerisch und ertastete Valerias Cliti. Sie war nicht schwierig zu erfühlen; eine kleine, dralle Knospe, an der der Japaner sodann mit kleinen, kaum merklichen Bewegungen herumdrückte. Valeria keuchte. Sofort liess der Japaner von ihr ab. Er konnte den Blick vom funkelnden Kristall kaum lösen. Er spuckte auf Valerias Damm und verteilte die Feuchtigkeit zwischen den Schamlippen der Serviererin. Valeria ging noch stärker ins hohle Kreuz; begehrlicher hätte sie sich nicht mehr anbieten können. Der Japaner versenkte sein Gesicht in ihrem Geschlecht, sog Valerias Duft ein. Er umspeichelte den Kristall, leckte sich Valerias Labien entlang.
Dann, endlich, befreite er seinen massiven Schwanz, der so gar nicht zu Hiruhitos gedrungener Erscheinung passen wollte. Er spielte damit an Valerias Vulva herum, suchte nach ihrer Liebesöffnung, spreizte ihr Geschlecht. Dann zwängte er seine Eichel zwischen Valerias Schamlippen. “Have you got condoms?”, flüsterte sie. “Sure”, sagte Hiruhito. “But... let me do without, just a little moment...”. Dann drang er in sie ein. Valeria zerfloss beinahe vor Geilheit; in ihr pulsierte ein Vulkan. Hiruhito aber hatte nur noch Augen für den Analkristall zwischen den Pobacken der Serviererin. Er öffnete ihren BH. Dieser fiel von ihren Schultern ab; Hiruhito reizte Valerias Brüste und bumste sie innig. Valeria war fast von Sinnen ob des warmen Fleisches in ihr; sie hatte ja keine Ahnung, welch herrlichen Anblick sie ihrem Lover bot. Dann fasste Hiruhito sich ein Herz. “I really need it back”, sagte er und entfernte den Kristall in Valerias Anus mit einem leisen “Plopp”.
Er konnte sich kaum mehr beherrschen. Kurz bevor er kam, zog er sich aus Valerias Scheide zurück, dehnte ihre Rosette und zwängte seinen Schwanz in die viel zu enge Öffnung. Valerias Lustschreie waren selbst unten am Empfang zu hören, wo Majewski grimmig lächelte. Hiruhito streichelte unablässig Valerias Violine und schob sich tief in ihren Anus.
In mystischem Abendlicht versanken Eiger, Mönch, Jungfrau, der Niesen, die Silberhörner und der Kilimandjaro. Valerias Analkristall lag funkelnd auf der Bettdecke und sandte seine Schwingungen ins ewige Eis der Gletscher.
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