Valerie und ihre Mutter

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Valerie und ihre Mutter

Valerie und ihre Mutter

Sven Solge

„Ich glaube deine Schwester ist nach Hause gekommen!“
„Was? Erica, hast du sie gesehen?“, fragte Valerie mit entsetzter Stimme.
„Nein, ich habe nur ein Geräusch an der Tür gehört!“, sagte Thasso und rollte sich von ihr runter, weil Valerie anfing unter ihm zu zappeln.
„Ich schau mal nach, verstehe nicht wieso sie schon da ist, hat eigentlich Nachtdienst!“
„Bring sie ruhig mit, vielleicht können wir was zu dritt machen!“
„Was hast du da gerade gesagt?“, fragte Valerie nach, weil sie glaubte sich verhört zu haben.
Valerie schaute Thasso ungläubig an.
„Ich habe gesagt, bring deine Schwester ruhig mit, vielleicht hat sie ja auch Lust auf ein wenig Entspannung beim Sex!“
„Das ist jetzt nicht dein Ernst, oder?“
„Wieso, was ist schon dabei? Ist doch nur geiler Sex!“
„Ok, ich werde sie fragen!“ Valerie ging nachdenklich zum Schlafzimmer ihrer Mutter, öffnete ihre Tür und sah ihre Mutter, nur mit ihrem hochgeschobenen Nachthemd bekleidet, auf ihrem Bett sitzen. Neben ihr lag der noch feucht glänzende Dildo, den Erica jetzt schamhaft unter die Bettdecke schob.
„Du kannst ihn haben! Er erwartet dich in meinem Zimmer! Ich will ihn nicht mehr!“ Ohne auf die Reaktion ihrer Mutter zu warten, drehte sie sich um und schloss sich im Bad ein.
Es dauerte nicht lange, da klopfte es und jemand versuchte die Tür zu öffnen: „Valerie?“, hörte sie die Stimme ihrer Mutter. „Es tut mir leid! Das habe ich nicht gewollt!“
„Lass mich in Ruhe!“, konnte Valerie mit Tränen erstickter Stimme gerade noch sagen. Eine ganze Zeit später, Valeries Tränen waren versiegt, irgendwie war sie ganz ruhig und auch erleichtert.

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