Valerie und ihre Mutter

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Valerie und ihre Mutter

Valerie und ihre Mutter

Sven Solge

Sie ging die schmale Treppe nach unten und blickte auf die Uhr in der Küche, es war kurz vor acht, es konnte nicht mehr lange dauern.
Zeit verging, doch dann hörte sie Schritte und als es dann plötzlich klingelte, schrak sie heftig zusammen. Valerie atmete einmal tief durch, bevor sie zur Tür ging und öffnete.
Thasso stand vor ihr und lächelte sie etwas verlegen an. Er schien genauso aufgeregt zu sein wie sie selber. Er reichte ihr einen kleinen Strauß roter Rosen und küsste sie zur Begrüßung rechts und links auf die Wangen.
„Komm rein!“, sagte Valerie und nahm ihm die Blumen ab. „Ich stelle sie eben ins Wasser!“
Sie spürte Thassos Blick: „Du siehst toll aus!“, sagte er und kam hinter ihr her. Er beobachtete, wie sie eine Vase aus dem Schrank nahm, Wasser einfüllte und dann die Blumen einzeln in die Vase steckte.
„Komm, gehen wir nach oben!“
Als sie auf der Treppe waren, hatte er ihren süßen Po direkt vor seinen Augen und er musste sich beherrschen nicht einfach zuzupacken.
„Hinein in mein Reich!“ Valerie hatte die Tür geöffnet und ließ Thasso an sich vorbei gehen.
„Wow, dass sieht ja romantisch aus!“, flüsterte er und schaute sich um.
„Für das erste Mal, kann es nicht romantisch genug sein!“, sagte Valerie und bei dem Gedanken lief ihr ein Schauer über den Rücken.
Valerie hatte nicht zum ersten Mal Sex, aber zum ersten Mal mit so einer Anlaufzeit!
Früher war es einfach so passiert und die treibende Kraft war immer vom Mann aus gegangen, so wie Thasso es auch versucht hatte. Aber im Kino wäre nun wirklich nicht der richtige Ort gewesen. Hinzu kam, dass sie Thasso wirklich mochte, während sie ihre Verflossenen alle zum Teufel geschickt hatte, weil sie ein machohaftes oder selbstverliebtes Verhalten nicht ausstehen konnte.
Thasso war immer höflich geblieben, auch wenn sie ihn abgewiesen hatte.
Valerie goss den Wein in die Gläser und reichte Thasso eins.
„Jámas!

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